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Ratgeber Mundspülung

Wissenswertes über Mundspülungen
Mundspülungen gelten als sinnvolle Ergänzung zur Mundpflege mit Zahnbürste und Zahnseide. Mundspülungen beugen gegen Karies vor, wie auch gegen Paradentose, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen. Dabei wirkt die Mundspülungslösung vor allem in den Zahnzwischenräumen, die mit der Zahnbürste nur schwer und auch mit Zahnseide nicht überall zu erreichen sind. So kann die regelmäßige Verwendung von Mundspülungen zum Erhalt der Zähne beitragen.

Wirkung und Inhalte von Mundspülungen
Mundspülungen wirken gegen Bakterien, welche Zahnkrankheiten auslösen können. Dabei zeichnen sie sich aber nicht nur durch eine antibakterielle Wirkung aus, sondern fördern meist auch noch einen frischen Atem. Dabei sind sie jedoch nicht mit herkömmlichen Mundwassern zu vergleichen, die lediglich den Mundgeruch bekämpfen. Ihnen fehlen Fluoride, die dazu beitragen, die Bildung von Karies zu verhindern. Üblich ist eine Kombination aus Zinkfluorid, Aminfluorid und Natriumfluorid. Der Fluoridgehalt sollte möglichst hoch sein, die Grenze von 500 Milligramm pro Liter aber auch nicht überschreiten.

Weitere Bestandteile
Triclosan kann in der Mundspülung vor Plaque und Paradentose schützen. Allerdings wird vor Produkten mit diesem Inhaltsstoff gewarnt, da dadurch eine Resistenzbildung bei Bakterien befürchtet wird. Stattdessen kann in Absprache mit einem Arzt für kurze Zeit zusätzlich Chlorhexidin verwendet werden. Es ist ebenfalls ein wirksamer Wirkstoff gegen Plaque-Bakterien, kann allerdings zu dunklen Verfärbungen der Zähne und zu Geschmacksirritationen führen. Mundspülungen, welche Beschwerden mit schmerzempfindlichen Zähnen lindern sollen, enthalten zusätzlich Kalium-Verbindungen.