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    Ratgeber Nadeldrucker

    Wissenswertes über Nadeldrucker
    Als Nadeldrucker werden Computerdrucker bezeichnet, die mit Hilfe von einzeln angesteuerten Nadeln durch ein Farbband auf das Papier schlagen und so drucken. Das Schriftbild setzt sich aus einzelnen Punkten zusammen. Die Nadeldrucker wurden durch die Tintenstrahldrucker und Laserdrucker weitestgehend ersetzt, finden aber in bestimmten Bereichen nach wie vor ihren Einsatz. Typische Einsatzbereiche sind Arztpraxen, Bondrucker als auch Fahrkartendrucker und Parkautomaten.

    Technische Einordnung
    Wie auch der Tintenstrahl- und Laserdrucker zählt der Nadeldrucker zu den Matrixdruckern, die sich dadurch definieren, dass sich das Druckbild aus einzelnen Punkten zusammensetzt. Da der Druckvorgang durch physischen Druck ausgeübt wird, spricht man bei dem Nadeldrucker zudem von einem Impact-Drucker. Je höher die Anzahl von Nadeln ist, desto besser wird das Druckbild, da die einzelnen Punkte enger auf das Papier gesetzt werden. Je nach Nadeldrucker und Druckmodus variiert die Druckgeschwindigkeit sowie auch das Druckbild. Je schneller sich die Nadeln über das Farbband bewegen, desto ungenauer sind das Schriftbild und die Auflösung, umso geringer also die Druckqualität.

    Funktionsweise des Nadeldruckers
    Die ersten Nadeldrucker waren mit nur acht Nadeln ausgestattet, wodurch Unterlängen und Unterstreichungen nur bedingt möglich waren. Erst durch die Einführung von neun Nadeln wurden diese möglich. Die Nadeldrucker eignen sich sowohl für schwarze Drucke als auch farbige, jedoch nicht in der Präzision wie die heutigen Farb-Tintenstrahl- und Farb-Laserdrucker. Der Nadeldrucker arbeitet mit der Verschiebung des Farbbandes auf die entsprechende Spur, die Nadel muss diese an der entsprechenden Stelle treffen. Vor allem die Wiederholgenauigkeit leidet darunter, sodass die Farbtreue nicht immer gewährleistet ist.

    Vorteile des Nadeldruckers im Vergleich zu Tintenstrahl- und Laserdruckern
    Die Nadeldrucker zeichnen sich durch die Robustheit aus, wodurch sie neben den oben genannten Einsatzbereichen auch in Werkstätten und auf Baustellen eingesetzt werden. Zudem zeichnen sie sich durch die geringen Kosten aus – sie sind im Vergleich zu den Tintenstrahl- und Laserdruckern sehr wartungsarm und haben geringe Verbrauchskosten sowie eine hohe Lebensdauer. In Büros werden die Nadeldrucker teilweise noch bevorzugt eingesetzt, da das Drucken mit Durchschlägen möglich ist, die Ausdrucke dokumentenecht und wasserfest sind und zudem das Drucken in Endlosschleifen möglich ist.

    Nachteile des Nadeldruckers im Vergleich zu Tintenstrahl- und Laserdruckern
    Allerdings sind die Nadeldrucker sehr laut und haben eine nur geringe Druckgeschwindigkeit. Zudem sind die Druckqualität sowie der Farbdruck deutlich schlechter, als bei den moderneren Konkurrenten. Obwohl der Nadeldrucker in der Unterhaltung deutlich günstiger ist, ist die Neuanschaffung des Gerätes recht teuer, da die Nadeldrucker kaum noch produziert werden. Zudem bedrucken die Nadeldrucker keine Folien – was aber auch nicht bei allen Tintenstahl- und Laserdruckern gewährleistet ist. Zum Fotodruck werden spezielle Fotodrucker angeboten.

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