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Ratgeber Nasenspülsalz

Wissenswertes über Nasenspülsalz
Als Nasenspülsalz bezeichnet man den Inhaltsstoff einer Nasenspülung, bei der Nasenprobleme wie Schnupfen gemildert oder verhindert werden sollen. Eine Nasenspülung dient dabei der Reinigung der Nase sowie der Nasenschleimhäute. Sie findet ihre Anwendung insbesondere bei trockenen Nasenschleimhäuten, Nasennebenhöhlenerkrankungen, Erkältungen, Heuschnupfen, Allergien, und Schnupfen. Eine tägliche Nutzung mit Nasenspülsalz dient der Vorbeugung und Behandlung von Atemwegserkrankungen. Landläufig gelten Nasenspülungen als Hausmittel, doch liegen genügend Studien vor, welche die Wirksamkeit von Nasenduschen hinsichtlich akuter Symptome und für die Prävention zeigen.

Inhalt von Nasenspülsalz
Die Konzentration des Salzes beträgt dabei 0,9%. Zu empfehlen ist für eine solche Nasenspülung ein spezielles Nasenspülsalz, welches über den richtigen pH-Wert für die Nase verfügt. Diese speziellen Nasenspülsalze bestehen aus Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3), Natriumchlorid (NaCl) und Kaliumsulfat (K2SO4).

Tradition von Nasenspülsalz
In asiatischen Kulturkreisen haben sich Nasenspülungen zur Reinigung der Nasenschleimhäute bereits seit Jahrtausenden bewährt. Nun wurde diese natürliche Methode der Vorbeugung und Heilung auch von der modernen Medizin wiederentdeckt. Die Wirkung der Nasenspülung basiert auf der gründlichen Befreiung der Nasenschleimhäute von körperfremden oder reizenden Partikeln, Allergenen und Krankheitserregern.