Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Ratgeber Nervenmittel

Wissenswertes über Nervenmittel
Nervenmittel sollen erkrankten Personen einen weitestgehend normalen Tagesablauf ermöglichen. Die Einnahme von Medikamenten wird demnach notwendig, wenn der alltägliche Tagesablauf beeinträchtigt ist. Nervenmedikamente können teilweise auch rezeptfrei im Handel erworben werden. In jedem Fall ist es jedoch notwendig einen Arzt aufzusuchen, um die Ursachen zu erforschen. Bei den frei erhältlichen Nervenmitteln handelt es sich fast ausschließlich um pflanzliche Mittel, wie Baldrian, Johanniskraut oder Melisse.

Pflanzliche Nervenmittel
Im Handel frei erhältliche Nervenmittel in Form von Kapseln oder Dragees dienen meistens der Beruhigung. Baldrian wirkt beispielsweise bei nervös bedingten Einschlafstörungen, da er psychisch- muskulär entspannend und angstlösend wirkt. Die gleichen Wirkungen können Hopfen und Johanniskraut zugeschrieben werden. Letzteres findet zudem Anwendung bei der Behandlung leichter Depressionen und dient der Stimmungsaufhellung. Zudem gibt es auch eine ganze Reihe von Tees, die belebend oder beruhigend wirken sollen.

Risiken von Nervenmitteln
In jedem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden. Vor allem, wenn innerhalb von zwei Wochen keine Verbesserung auftritt, obwohl man rezeptfreie Mittel einnimmt. Da die meisten frei erhältlichen Medikamente auf pflanzlicher Basis beruhen halten sich die Risiken bei der Einnahme in Grenzen. Eine Überdosierung sollte jedoch in jedem Fall vermieden werden. Vorsicht ist bei Johanniskraut geboten. Bei längerer Anwendung kann es zu einer Lichtempfindlichkeit der Haut kommen und eine Wirkungsminderung von anderen einzunehmenden Medikamenten ist denkbar.