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Ratgeber Netbooks

Wissenswertes über Netbooks
Netbooks sind Computersysteme, die als kleine Brüder der Notebooks gelten. Abgespeckt um Größe, Rechenleistung und Preis sind diese speziell für Unterwegs gedacht. Aus diesem Grunde bieten heute viele Mobilfunkprovider Netbooks mit integrierter UMTS Anbindung an. Durch diese Kombination sind Netbooks sehr gut als portable Internet-Clients geeignet. Aber auch im häuslichen Gebrauch sind Netbooks mit ihrem integrierten WLAN-Adapter sehr zweckdienlich.
Geschichtlicher Hintergrund von Netbooks
In den 90er Jahren des 20. Jahrhundert etablierte sich der Begriff des Mini-Notebooks auf dem deutschen Markt. So schrieb beispielsweise die Zeitschrift c’t in ihrer Ausgabe 15/1998 über „Bewegung im Mini-Notebook-Markt“. In Deutschland war das erste bekannte Mini-Notebook, das Libretto von Toshiba, für rund 2.600 € zu erwerben. Durch die Höhe des Preises konnten sich diese Notebooks in Europa nicht durchsetzen, weshalb nur einige wenige übrig blieben. Alle anderen verschwanden in der Versenkung. Heute finden sich diese Mini-Notebooks unter dem Namen Subnotebook. Im Jahr 2007 entstanden schließlich die ersten Netbooks, die von Acer unter der Bezeichnung Eee PC 700 vermarktet wurden. Der niedrige Preis bei annehmbaren Leistungswerten sorgte für eine so hohe Nachfrage, dass der Hersteller mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Mittlerweile bieten diverse Anbieter eine unüberschaubare Anzahl an Netbooks an, die sich alle auf dem in Zukunft weiter wachsenden Markt etablieren wollen. Durch die Kombination von Mobilfunkvertrag und Netbook steigen seit Mitte 2008 die Verkaufszahlen rasant an. Kaum ein Provider entzieht sich dem Geschäft, bei dem der Netbook Käufer einen UMTS Vertrag über zwei Jahre abschließt und so schnell online gehen kann.
Marktentwicklung bei Netbooks
Das Marktforschungsinstitut Gartner hat ermittelt, dass Netbooks zur Jahreshälfte 2008 bereits 3% des weltweiten Marktes für Computer ausmachte, obwohl viele der großen Anbieter noch gar keine Netbooks angeboten hatten. Das dritte Quartal 2008 gab den Netbooks dann noch einmal einen Schub, sodass in diesem Zeitraum bereits 7,7% Marktanteil erreicht werden konnten, was zirka 2,2 Millionen verkauften Geräten entsprach. Dieser starke Boom wurde von Analysten als Risiko für die Position des Betriebsystems Windows als Marktführer gewertet. Dabei war vor allem die Weiterentwicklung von benutzerfreundlichen Linuxsystemen ein großes Risiko für Microsoft ist. Microsoft schätzt die Verbreitung seiner Betriebsysteme bei Netbooks auf maximal 70%, während im Desktopbereich mehr als 90% auf Microsofts Betriebssysteme setzten.
Ausstattung von Netbooks
Wie bereits beschrieben ist auf rund 70% aller Netbooks Windows XP installiert, weshalb bei der Ausstattungen vorgaben von Microsoft gemacht werden. So dürfen Windows befeuerte Netbooks nur über einen Bildschirm verfügen, der die 10-Zoll-Grenze nicht überschreitet. Darüber hinaus darf der Arbeitsspeicher nicht größer als ein Gigabyte sein, während der Solid-Disk Festplattenspeicher auf 160 Gigabyte beschränkt wird. Aber auch das Herz des kleinen Notebooks wird durch Microsoft bestimmt. Hierbei dürfen nur Prozessoren eingesetzt werden, die über einen Atom Prozessor aus dem Hause Intel verfügen und dürfen nicht mit einem optischen Laufwerk ausgestattet sein. So kann sichergestellt werden, dass kein anderes Betriebsystem aufgespielt werden kann, was zu einer Stärkung der Marktposition führen soll.


News
11.01.10
- Jaytech kommt im März 2010 mit dem Jay-Book 9901 daher. Er läuft mit dem PDA-Betriebssystem Windows CE. Sein interner Speicher beträgt schlappe 2 Gbyte. Das Jay-Book ist mit einem Via VT8500 Prozessor und 128 MB RAM ausgestattet. Jaytech hat ein äußerst mobiles Netbook entwickelt: Die Bildschirmdiagonale weist 7 Zoll auf, seine Abmessung beträgt 21 x 14 x 3,1 Zentimeter und es wiegt nur 0,59 Kilogramm. Das Jay-Book 9901 ist vor allem ein Netbook für den kleinen Geldbeutel. >>zum Artikel
04.01.10 ASUS kommt zu Beginn des neuen Jahres gleich mit zwei Netbooks auf den Markt, die sich im Wesentlichen in ihrer Festplattengröße und ihres WLAN-Netzes unterscheiden. Das ASUS 1005P ist mit einer 160 Gbyte Festplatte ausgestattet und unterstützt WLAN 802.11 b/g. Hingegen das ASUS 1005PE über eine 250 GByte große Festplatte verfügt mit WLAN 802.11 n. Beide arbeiten mit dem Intel Atom N450 Prozessor. Da dieser äußerst energiesparend arbeitet, weisen beide eine lange Akkulaufzeit auf. Mit ihrer Abmessung von 26,2 x 17,8 x 25.9 Zentimetern wiegen sie gerade mal 1.270 Gramm und kommen sehr handlich daher. >>zum Artikel

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