Netzwerkspeicher (NAS) Preisvergleich: Marken
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Netzwerkspeicher (NAS)
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| ZyXEL NSA-3103 TB großes NAS-System | € 59,00 - € 109,90 | |
| ZyXEL NSA325NAS-System mit 512 MB RAM | € 131,90 - € 175,99 | |
| QNAP TS-212Leistungsstarkes NAS-System | € 148,95 - € 249,99 | |
| Synology DS212+NAS-System | € 279,42 - € 999,00 | |
| Synology DS212j 4TBNAS-System mit 4 GB | € 369,90 - € 879,00 | |
| QNAP TS-219P IINAS-System mit 2 Festplatten | € 282,00 - € 445,00 | |
| Apple Time Capsule 2 TBApple NAS-System | € 248,90 - € 457,00 | |
| Thecus N4200Eco 4x2TBNetzwerkspeicher | € 767,00 - € 2.129,00 | |
| Buffalo TeraStation Pro Rackmount 8TB (TS-RVH8.0TL)1HE-NAS | € 1.469,00 - € 1.786,74 | |
| Synology DiskStation DS-112jNAS-System | € 128,33 - € 194,98 | |
| Assmann Digitus DN-13022USB NAS Adapter | € 39,90 - € 44,99 | |
| ZyXEL NSA-310 500GBNAS-System mit 500GB | € 76,90 - € 135,99 | |
| Synology DiskStation DS412+ 2x3TBNAS-System | € 877,00 | |
| Hewlett Packard HP StorageWorks X510 Data Vault 1TB | € 470,00 | |
| Western Digital My Book Live DUO 4TBNAS-System | € 329,90 - € 385,00 | |
| Western Digital My Book Live Duo 6TB6 TB starkes NAS-System | € 411,12 - € 680,90 | |
| Synology DiskStation DS112NAS-System | € 180,90 - € 207,14 | |
| QNAP TS-419P II 12TBHochwertiges NAS-System | € 1.059,00 - € 1.099,00 | |
| Fantec CL-35B1Freistehendes NAS-System | € 62,90 - € 349,99 | |
| Edimax NS-1500NNAS-System | € 49,49 - € 62,99 | |
| Western Digital My Book Live 3TBLeistungsstarkes NAS-System | € 176,94 - € 329,00 | |
| Synology DiskStation DS1512+Firmen NAS-System | € 686,90 - € 1.199,00 | |
| Synology DS212NAS-System 3 TB | € 239,01 - € 596,99 | |
| Synology DS712+Freistehendes NAS-System | € 398,90 - € 1.570,00 | |
| QNAP TS-219P II 6TBNAS-System mit 6 TB | € 592,00 - € 618,00 | |
Netzwerkspeicher (NAS) - Wissen, Tipps & Infos
Das gemeinsame Netzwerk für wichtige Dateien
Anders als bei den externen USB- bzw. eSATA- Festplatten, die immer nur an einen bestimmten PC oder ein bestimmtes Notebook angeschlossen sind, verwendet man den Netzwerkspeicher (NAS), um mit mehreren PCs auf einen zentralen Speicher zugreifen zu können. Das geschieht in der Regel, indem das Speichersystem mit einem Netzwerk (LAN oder WLAN) verknüpft wird.
Danach stehen alle Dateien des Speichersystems im angebundenen Computernetz für mehrere Benutzer zur Verfügung, was auch den bedeutenden Vorteil zur herkömmlichen externen USB Festplatte darstellt. Solche NAS-Systeme kommen besonders häufig in Unternehmen vor, wenn eine bestimmte Software oder einzelne Daten nicht auf jedem Computer einzeln gespeichert werden sollen.
Vor- und Nachteile der NAS-Systeme
| NAS-Systeme | |
| Vorteile | Nachteile |
| - nicht nur Speichermedium, sondern auch Server für Bilder, Musik, Videos, zum Drucken, Downloaden oder Mailen | - Installation ist für Anfänger oft kompliziert bzw. braucht eine gewisse Vorbereitungszeit |
| - kann sowohl privat als auch von Firmen genutzt werden | - lohnt sich oft nicht für private Haushalte und Wenignutzer |
| - riesige Datenmengen können bewältigt werden, von mehreren Nutzern | - bei nicht erweiterbaren Systemen kommen Kosten für die Erweiterung dazu (für Hardware, Datensicherung etc.) |
| - schnelle und unkomplizierte Installation für Erfahrene | - Transfergeschwindigkeit kann bei zu vielen Nutzern deutlich geringer werden, wenn große Datenmengen transportiert werden |
| - problemlose Integration in bestehende Netzwerke | - wenn man den Speicher per WLAN betreiben will, kann man keine großen Datenmengen transferieren |
| - werden zu günstigen Preisen angeboten (je nach Größe und Funktion) |
|
| - individuelle Einstellungen der Administratoren-Rechte möglich (besonders praktisch für Unternehmen) |
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Zusammenfassend kann man also sagen, dass die NAS-Systeme eine perfekte Alternative zu herkömmlichen Netzwerken bieten. Besonders praktisch sind dabei die einfache Administrierbarkeit sowie der problemlose Zugriff auf alle relevanten Daten. Privatpersonen oder Wenignutzer müssen sich allerdings erst gründlich mit der Materie beschäftigen und sich genau überlegen, ob sich so ein System in einem kleinen Haushalt lohnt.
Was sollte man beim Kauf eines NAS-Systems beachten?
Zuerst einmal muss man sich die eigenen Anforderungen an den Netzwerkspeicher verdeutlichen. Wie groß soll der Speicher sein? Soll das System gleichzeitig ein Druckerserver sein? Soll der Netzwerkspeicher per WLAN oder LAN betrieben werden?
Deshalb hier die wichtigsten Punkte, die man beim Kauf eines NAS-Systems beachten sollte.
- Multifunktionalität?
Wie bereits erwähnt, sind zahlreiche Netzwerkspeicher viel mehr als reine Datenlagerstätten. Sie fungieren ebenfalls als Server für sämtliche Bilder, Videos, Programme oder werden sogar als Drucker- oder Web-Server verwendet. Welche Funktionen man benötigt, hängt vom Unternehmen oder den Bedürfnissen im Heimnetzwerk ab. Besonders praktisch ist jedoch die automatische Backup-Funktion, die bei vielen NAS-Systemen zum Standard geworden ist. Ist sie aktiv, werden alle Daten von verschiedenen PCs auf dem Netzwerkspeicher gesichert.
- Interne Festplatte?
ausgestattet. Wenn man diese noch dazukaufen muss, sollte man wissen, wie groß die Datenmenge ausfällt, die dort gesichert werden soll. Am besten sind Festplatten der Baugröße 3,5 Zoll geeignet, da sie mehr Speicherplatz bieten und kostengünstiger sind. Bei der Auswahl der geeigneten Festplatten sollte man darauf achten, dass sie mit der Maximalkapazität des Servers übereinstimmt, weil sonst Speicherplatz im Netzwerk nicht genutzt werden kann.
Moderne Festplatten rotieren mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, langsamere könnten zu geringeren Datenübertragungen führen, schnellere sind meist zu laut, wenn sie in der Nähe des Arbeitsplatzes stehen. Lassen sich mehrere Festplatten einbauen, kann man diese meist zu einem sogenannten RAID („Redundant Array of Independent Disks“) verbinden, welches für eine hohe Datensicherheit sorgt. So können zum Beispiel Daten von einer Festplatte auf die andere gespiegelt werden und sind somit doppelt gesichert. Wie dieses RAID System funktioniert, kann man in diesem Video über die Databox 200 Mirror & Backup von LMP sehen:
- Anschluss?
Für den Anschluss des Netzwerkspeichers ans bestehende Netzwerk ist natürlich eine entsprechende Schnittstelle nötig. Diese sollte eine Übertragungsrate von mindestens 100 Megabit in der Sekunde leisten, optimal sind 1.000 Megabit pro Sekunde. Dabei sollte man darauf achten, dass auch jegliche Hardware (Computer, Router, Switch etc.) diesen schnellen Standard unterstützt. Es ist auch möglich, einen Netzwerkspeicher mit WLAN zu betreiben. Das macht allerdings nur dann Sinn, wenn kleine Datenmengen übertragen werden, da die Geschwindigkeit sonst sehr langsam ist. Deshalb ist die LAN Anbindung die gängige Methode.
- Prozessor und Arbeitsspeicher?
Viele Netzwerkspeicher besitzen einen eigenen Prozessor und Arbeitsspeicher, um den Datenverkehr zu koordinieren. Hier gilt die Devise: je leistungsfähiger diese Komponenten sind, desto schneller ist auch die Zentrale des NAS-Systems. Der Arbeitsspeicher sollte etwa 1-2 Gigabyte groß sein. Wenn mehrere Anwender auf den Server zugreifen, sollte er dementsprechend größer ausfallen.







