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Preisvergleich für Netzwerkspeicher

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Beschreibung Abbildung Test Preis

Iomega StorCenter iX2 200 2TB


Storage Server 2000GB Giga Ethernet extern 2x1000GB HDD
Iomega StorCenter iX2 200 2TB keine Testergebnisse verfügbar ab: € 75,90

LG Electronics NAS N2B1


Storage Server 1000GB Giga Ethernet extern 2x 500GB HDD
LG Electronics NAS N2B1 keine Testergebnisse verfügbar ab: € 260,00

Synology Disk Station DS-209+



Synology Disk Station DS-209+ keine Testergebnisse verfügbar ab: € 234,90

Iomega StorCenter NAS ix4-200d



Iomega StorCenter NAS ix4-200d keine Testergebnisse verfügbar ab: € 217,00

QNAP Turbostation TS 410


Storage Server 4000GB Giga.Ethernet extern 4x HDD
QNAP Turbostation TS 410 keine Testergebnisse verfügbar ab: € 340,00

Verbatim HDD Gigabit NAS (1TB)


Festplatte 1000.0GB Ethernet10/100/1000
keine Testergebnisse verfügbar ab: € 142,40

Synology Disk Station DS-210j


Storage Server Giga.Ethernet extern 1x HDD
keine Testergebnisse verfügbar ab: € 161,02

Seagate Black Armor NAS 220 (2 TB)


Storage Server 2000 GB Giga Ethernet extern
keine Testergebnisse verfügbar ab: € 240,64

Dawicontrol DC 8310 NDAS


Storage Server Giga.Ethernet extern
keine Testergebnisse verfügbar ab: € 66,90

Apple Time Capsule 1TB


Storage Server 1000GB Giga.Ethernet extern
Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 239,00

Netzwerkspeicher - Wissen, Tipps & Infos

Wissenswertes über Netzwerkspeicher
Netzwerkspeicher sind Festplatten, die über das Netzwerk zu erreichen und in diesem verfügbar sind. Die korrekte Bezeichnung lautet Network Attached Storage (NAS) was als Oberbegriff für Dateiserver steht, die über das Netzwerk sehr einfach zu verwalten sind. Diese sollen ohne hohe Zusatzkosten für leistungsfähige und unabhängige Speichermöglichkeiten sorgen.

Festplattenspeicher versus Netzwerkspeicher
In Computern finden sich heute grundsätzlich Festplatten, die über die unterschiedlichsten Anschlüsse angebunden werden. Allerdings befinden sich diese im Gehäuse eines Workstation-Computers, auf dem Verzeichnisse und Dateien abgelegt werden. Diese tragen den Namen Direct Attached Storage, da dieser Speicher in der Regel nur den direkten Usern dieses Geräts zur Verfügung steht. Natürlich bestehen Möglichkeiten, den Speicher im Netzwerk freizugeben. NAS Systeme hingegen sind Festplattenspeicher, die direkt an das Netzwerk angeschlossen sind und über spezielle Protokolle verfügen. Diese Protokolle ermöglichen es den Usern, den Zugriff über das Netzwerk zu realisieren. Das System arbeitet dabei vollständig autonom und ist nicht auf einen PC oder Server angewiesen. Für das Zielsystem erscheint der Netzwerkspeicher als lokales Dateisystem und wird wie freigegebene Ordner eingebunden. So können Daten von mehreren Arbeitsplätzen zentral auf einem Speicher gesichert werden und von dort ein Backup erstellt werden.

Anbindung eines Netzwerkspeichers
Netzwerkspeicher verfügen in der Regel über einen Ethernet-Anschluss oder werden via WLAN an das vorhandene Netzwerk angebunden. Als Kommunikationsprotokoll werden dabei meist TCP und IP genutzt, da diese in heutigen Netzwerken am stärksten verbreitet sind. Für Storage Area Networks, also abgesetzte Massenspeicher auf Betriebssystem-Ebene, sind Netzwerkspeicher nicht unbedingt geeignet, da hierbei ein wahnsinniger Overhead durch die Protokolle entsteht. Das bedeutet, dass die Protokollinformationen, die Menge der Nutzdaten überschreitet und damit die Übertragung unsinnig wird.

Funktionsweise von Netzwerkspeichern
Ein Netzwerkspeicher nutzt das Client-Server-Modell, um eine File Service Funktion anzubieten. Dabei werden Daten in einem lokalen Netzwerk für viele verschiedene User angeboten. Netzwerkspeicher für den professionellen Einsatz sind in der Regel mit einem ausgeklügelten Rechtesystem ausgestattet, das die Zugriffsrechte der im Netz eingetragenen Nutzer verwaltet. Dabei unterscheidet man zwei verschiedene Arten an Daten, die sich in persönliche Daten für einen bestimmten User und Gruppendaten aufteilen. Darüber hinaus bieten NAS Systeme deutlich mehr und bessere Funktionen als ein Freigabesystem eines Computers. So bieten viele Netzwerkspeicher beispielsweise einen RAID-Controller an, mit dem die Daten ständig gespiegelt werden können, um so eine dauerhafte Sicherung gewährleisten zu können.