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Ratgeber Nikotinkaugummi

Wissenswertes über Nikotinkaugummis
Nikotinkaugummis dienen der Unterstützung bei der Entwöhnung von Zigaretten. Die medizinischen Kaugummis enthalten zwischen 2 und 4 mg Nikotin. Durch Einnahme von Nikotinkaugummis sollen die aufkommenden Entzugserscheinungen gemildert werden und somit das Verlangen nach einer Zigarette gestillt werden. Einem Rückfall kann damit aus dem Weg gegangen werden.

Anwendungsbereiche von Nikotinkaugummis
Nikotinkaugummis werden erst bei Bedarf verwendet. Das heißt wenn das Verlangen nach einer Zigarette sehr stark ist. Durch das Kauen wird dabei das enthaltene Nikotin herausgelöst und kann über die Mundschleimhaut absorbiert werden. Nikotinkaugummis sind eher für Gelegenheitsraucher oder Wenigrauche geeignet. Meist ist es so, dass bei ihnen bestimmte Situationen das Verlangen nach einer Zigarette auslöst. Sehr starke Raucher sollten eher zum Nikotinpflaster greifen.

Anwendung von Nikotinpflastern
Die Nikotinkaugummis werden anders als normale Kaugummis gekaut. Im ersten Turnus wird gekaut bis ein scharfer Geschmack entsteht. Danach wird der Kaugummi in die Backentasche geschoben. Dadurch wird das Nikotin freigesetzt, das der Körper nun durch die Mundschleimhaut aufnimmt. Wenn der scharfe Geschmack wieder nachlässt, kann weitergekaut werden. Dieser Zyklus wird in etwa eine halbe Stunde beibehalten, bis das Nikotin vollständig aus dem Kaugummi herausgelöst wurde. Danach landet er im Restmüll. Bei der Verwendung von Nikotinkaugummis sollte auf weitere Nikotinquellen verzichtet werden. Auch sollte immer nur ein Kaugummi auf einmal verwendet werden. Ansonsten kann es leicht zu einer Überdosierung kommen.