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Ratgeber Nikotintabletten

Wissenswertes über Nikotintabletten
Nikotintabletten gibt es als Nikotin-Sublingualtabletten oder als Nikotin-Lutschtabletten. Sie unterstützen den Menschen bei der Tabakentwöhnung. Durch die Abgabe von Nikotin sollen dabei die möglichen Entzugserscheinungen abgemildert, beziehungsweise verhindert werden, um so den Schritt zum Nichtraucher zu erleichtern und endgültig zu machen.

Anwendung von Nikotintabletten
Nikotin-Sublingualtabletten werden im Gegensatz zu Nikotinkaugummis nicht gekaut, sondern unter die Zunge gelegt. Dort lösen sie sich nach und nach auf und setzen dabei das Nikotin mit einer Dosierung von 2mg frei. Starke Raucher müssen eventuell 2 Tabletten gleichzeitig anwenden. Sublingualtabletten verfügen nicht über die Abmessung normaler? Tabletten, vielmehr sind es Microtabletten mit einem Durchmesser von etwa 1,5mm. Nikotin-Lutschtabletten werden, wie der Name es vermuten lässt, aktiv gelutscht. Sie gibt es, ähnlich den Nikotinkaugummis, in 2 verschiedenen Dosierungen mit 2mg oder 4mg Nikotin.

Eventuelle Nebenwirkungen von Nikotintabletten
Nutzer der Nikotintabletten gehen die Gefahr ein, dass es im Mund- und Rachenraum eventuell zu Mißempfindungen beziehungsweise zu einer Bläschenbildung kommt. Gegenüber den Nikotinkaugummis haben sie den Vorteil, dass Zahnprothesen nicht beschädigt werden. Durch das Einnehmen der Tabletten wird, ähnlich wie beim Rauchen, ein oraler Stimulus ausgelöst, was den Drang nach einer Zigarette zusätzlich lindern kann. Es ist jedoch noch nicht ganz klar, inwieweit es bei Nikotintabletten zu einer Suchtverlagerung kommen kann.