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Ratgeber Nussknacker

Nussknacker

Überblick

Wenn der Begriff Nussknacker in den Raum geworfen wird, gibt es unsäglich viele verschiedene Assoziationen. Der eine mag vielleicht an Tschaikowskys Ballett denken, mit seinen hinreißenden Melodien, der weniger Ideenreiche nur an Nüsse. Doch lediglich ein Punkt wird besonders herausstechen. Die Weihnachtszeit. Denn während der Festtage Ende Dezember werden die meisten Nüsse geknackt. Was für ein Knacker dann verwendet wird, das bleibt denen überlassen, die ihre Nüsse gern haben. An Weihnachten findet man sie alle.

Holz

Der Holz-Nussknacker ist wohl der bekannteste. Doch ist er in der Regel lediglich dem dekorativen Zwecke gedacht. Auch Nussknacker Figur genannt, wird er mit Farben bepinselt und soll den alten Obrigkeiten des Gebietes um das Erzgebirge, mit ihrer grimmigen Ausdrucksweise und dem authentischen Bart, ähneln. Im Erzgebirge liegt auch sein Produktionszentrum. Dort wird dieser bereits seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hergestellt. Besonders in der Weihnachtszeit stellen sich Familien den kleinen Knacker auf Fensterbretter und Esstische. Im Übrigen kann die Holzfigur in der Tat auch Nüsse knacken. Dafür steht der Mund″ bereit, dem eine Nuss eingeschoben wird, die man daraufhin durch den am Rücken der Figur anliegenden Hebel knackt.

Metall

Praktischer zum Knacken und stärker sind heute jedoch die Metall Nussknacker. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Meist verchromt und um die 10 – 20 cm lang, sind metallene Knacker meist mit Holz oder Gummigriffen versehen, oder eben ganz aus Metall. Im Gegensatz zu seinem dekorativen Konträr, ist dieser Knacker lediglich funktional. An Weihnachten, wenn der Weihnachtsmann seine Beutel voller Nüsse verteilt und der Weihnachtsbaum mit Christbaumschmuck verziert ist, spielen die zangenartigen Knacker eine große Rolle. Diese zeichnet eine hohe Stabilität, eine große Auswahl und die Versicherung aus, dass jede Nuss geknackt wird. Egal welcher Größe.

Modern

Heutzutage gibt es auch modernere Nussknacker. Zum Beispiel die Nussschleuder aus Aluminium oder den becherförmigen mit Hebelmechanismus. Dem Schleudernussknacker liegt ein besonders spektakuläres Prinzip zu Grunde. Er besteht aus einem Metallzylinder, der mit einem Luftballon″ verbunden ist. Die Nüsse werden in den Ballon eingeführt, der Ballon zurückgezogen und losgelassen, woraufhin die Nüsse an der gegenüberliegenden Metallwand zerschellen. Der Becher″ aus Metall vermindert den Kraftaufwand durch die Hebelwirkung, die dazu nötig ist, dass die Nüsse im Inneren des Bechers″ zermürbt werden. Während die moderneren Formen immer facettenreicher werden, bleibt die alte die alte. Übliche zangenartige Knacker sind auf simple Art und Weise aufgebaut. Sie bestehen in der Regel aus zwei Armen″, deren Verbindung ein mittig liegendes Gelenk ist. Zwischen die Arme″ gelegt, zerspringt die Nussschale bei Krafteinwirkung von beiden Seiten.
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