Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Oboen
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Oboen - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Oboen
Die Oboe gehört zur Familie der Holzblasinstrumente mit Doppelrohrblatt. In der Regel werden Oboen aus Grenadill-, Buchsbaum- oder Ebenholz hergestellt, seltener auch aus Rosenholz, Palisander, Cocobolo oder anderen exotischen Hölzern. Mittlerweile werden Oboen auch aus Kunststoff beziehungsweise Kompositmaterialien gefertigt.
Aufbau von voll- und halbautomatischen Oboen
Eine Oboe ist circa 65 Zentimeter lang und mit konischen Bohrungen versehen, die mit Oktavklappen abgedeckt sind, wodurch auch höhere Tonlagen gespielt werden können. Es werden voll- und halbautomatische Oboen unterschieden. Die vollautomatische Oboe ist mit einer Klappe weniger ausgestattet, da er Wechsel von der ersten zur zweiten Oktavklappe zwischen g'' und a'' automatisch geschieht.
Vollautomatische versus halbautomatische Oboe
Während diese vollautomatische Oboe vor allem in Deutschland und den Niederlanden sehr verbreitet ist, wird in Frankreich oder auch den USA vor allem die halbautomatische Oboe benutzt. Die halbautomatische Oboe bietet den Vorteil, dass man im oberen Tonbereich von c``` aufwärts mehr alternative Griffe für die einzelnen Töne findet und man so mehr Klangfarben und ein differenzierteres Spiel erreicht.
Die Barockoboe
Der Tonumfang einer Oboe reicht in der Regel von dem „kleinen b“ bis zum a```. Neben der Unterscheidung in voll- und halbautomatische Oboen wird die Barockoboe unterschieden. Die Barockoboe hat einen Tonumfang von zwei Oktaven chromatischer Intervalle – vom c` bis zum c```. Oboen klingen allgemein nasal-hell bis dunkel-samtig – je nach Spieler und Blastechnik und nationaler Tradition.
Das Mundstück einer Oboe
Das Mundstück der Oboe wird aus Holz aus der Region um Avignon und Kalifornien gefertigt – aus den Internodien des Pfahlrohrs-, wo es auf speziellen Plantagen angebaut wird. Der Anbau an anderen Orten ist bisher gescheitert, welches auf die speziellen klimatischen Bedingungen zurückzuführen ist. Vor Gebrauch weicht ein Oboist das Mundstück in Wasser ein, damit es überhaupt spielbar ist.
Aufbau des Mundstückes
Das Mundstück besteht aus einer Hülse – einem Metallröhrchen - und dem Holz, das auf diese Hülse aufgebunden wird. In Deutschland und Europa wird das Mundstück mit Goldschlägerhaut / Fischhaut, Teflonband oder Bienenwachs abgedichtet. Der obere Teil des Holzes wird geschabt, bis der gewünschte Klang erreicht ist. Den geschabten Teil nennt man „Bahn“, den obersten und dünnsten Teil des Mundstückes „Ansprache“. Die Schabung ist zwischen neuen und vierzehn Millimeter lang.
Oboen in Europa und den USA
In den USA wird das Mundstück durch Paraffin, Zigarettenpapier oder auch Goldschlägerhaut abgedichtet. Hauptunterschied ist aber die Schabung, bei der ein Herz mit einem Halbmond nach vorne geformt wird. In der Mitte befindet sich die „Wirbelsäule“, die gerade unter der Schale liegt und zu beiden Seiten die „Lungen“, die für die Basstöne verantwortlich sind. Am Rand werden die „Rippen“ aus vollständiger Schale überlassen und abklingend geformt.
Vorläufer der Oboe kann man schon bis 3000 Jahre vor Christi nachweisen. Seit dem Barock sind die Oboen fester Bestandteil des Orchesters. Aber auch als Soloinstrument sind die Oboen sehr beleibt.
Die Oboe gehört zur Familie der Holzblasinstrumente mit Doppelrohrblatt. In der Regel werden Oboen aus Grenadill-, Buchsbaum- oder Ebenholz hergestellt, seltener auch aus Rosenholz, Palisander, Cocobolo oder anderen exotischen Hölzern. Mittlerweile werden Oboen auch aus Kunststoff beziehungsweise Kompositmaterialien gefertigt.
Aufbau von voll- und halbautomatischen Oboen
Eine Oboe ist circa 65 Zentimeter lang und mit konischen Bohrungen versehen, die mit Oktavklappen abgedeckt sind, wodurch auch höhere Tonlagen gespielt werden können. Es werden voll- und halbautomatische Oboen unterschieden. Die vollautomatische Oboe ist mit einer Klappe weniger ausgestattet, da er Wechsel von der ersten zur zweiten Oktavklappe zwischen g'' und a'' automatisch geschieht.
Vollautomatische versus halbautomatische Oboe
Während diese vollautomatische Oboe vor allem in Deutschland und den Niederlanden sehr verbreitet ist, wird in Frankreich oder auch den USA vor allem die halbautomatische Oboe benutzt. Die halbautomatische Oboe bietet den Vorteil, dass man im oberen Tonbereich von c``` aufwärts mehr alternative Griffe für die einzelnen Töne findet und man so mehr Klangfarben und ein differenzierteres Spiel erreicht.
Die Barockoboe
Der Tonumfang einer Oboe reicht in der Regel von dem „kleinen b“ bis zum a```. Neben der Unterscheidung in voll- und halbautomatische Oboen wird die Barockoboe unterschieden. Die Barockoboe hat einen Tonumfang von zwei Oktaven chromatischer Intervalle – vom c` bis zum c```. Oboen klingen allgemein nasal-hell bis dunkel-samtig – je nach Spieler und Blastechnik und nationaler Tradition.
Das Mundstück einer Oboe
Das Mundstück der Oboe wird aus Holz aus der Region um Avignon und Kalifornien gefertigt – aus den Internodien des Pfahlrohrs-, wo es auf speziellen Plantagen angebaut wird. Der Anbau an anderen Orten ist bisher gescheitert, welches auf die speziellen klimatischen Bedingungen zurückzuführen ist. Vor Gebrauch weicht ein Oboist das Mundstück in Wasser ein, damit es überhaupt spielbar ist.
Aufbau des Mundstückes
Das Mundstück besteht aus einer Hülse – einem Metallröhrchen - und dem Holz, das auf diese Hülse aufgebunden wird. In Deutschland und Europa wird das Mundstück mit Goldschlägerhaut / Fischhaut, Teflonband oder Bienenwachs abgedichtet. Der obere Teil des Holzes wird geschabt, bis der gewünschte Klang erreicht ist. Den geschabten Teil nennt man „Bahn“, den obersten und dünnsten Teil des Mundstückes „Ansprache“. Die Schabung ist zwischen neuen und vierzehn Millimeter lang.
Oboen in Europa und den USA
In den USA wird das Mundstück durch Paraffin, Zigarettenpapier oder auch Goldschlägerhaut abgedichtet. Hauptunterschied ist aber die Schabung, bei der ein Herz mit einem Halbmond nach vorne geformt wird. In der Mitte befindet sich die „Wirbelsäule“, die gerade unter der Schale liegt und zu beiden Seiten die „Lungen“, die für die Basstöne verantwortlich sind. Am Rand werden die „Rippen“ aus vollständiger Schale überlassen und abklingend geformt.
Vorläufer der Oboe kann man schon bis 3000 Jahre vor Christi nachweisen. Seit dem Barock sind die Oboen fester Bestandteil des Orchesters. Aber auch als Soloinstrument sind die Oboen sehr beleibt.

27.05.12 20:38;


