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Ratgeber Österreich Fanartikel

Wissenswertes über Österreich Fanartikel
Die österreichische Nationalmannschaft ist den meisten unter Ihnen wohl erst seit der EM 2008 in Österreich und der Schweiz ein Begriff, wo sie als Gastgeber automatisch qualifiziert waren. Zuvor war die Nationalmannschaft Dritter bei der WM 1954 und unter den besten Acht bei der WM 1978 in Argentinien und die letzte Aufnahme bei einer Weltmeisterschaft erfolgte bei der WM 1998 in Frankreich.

Europapokale und Europameisterschaften
Auch wenn es für die Weltmeisterschaft nicht reichte, konnte sich die österreichische Nationalmannschaft bei zahlreichen Europapokalen und Europameisterschaften durchsetzen. So belegten sie mehrfach den zweiten und dritten Platz im Europapokal und gingen sogar als Sieger in der Saison 1931/32 aus dem Spiel hervor. Bei den Europameisterschaften 1960 schafften sie es bis in das Viertelfinale, 1964 bis ins Achtelfinale. Die folgenden Jahre schafften sie es lediglich bis in die Qualifikationsrunde, bei der EM 2008 in die Vorrunde.

Mannschaftsfarben und Heimstadion
Die traditionellen Mannschaftsfarben sind seit 1902 weiße Leibchen, schwarze Hosen und schwarze Stulpen. Seit 2002 spielt die Mannschaft in den ursprünglichen Ersatzfarben - in rotem Leibchen und schwarzer Hose. Die österreichische Nationalmannschaft spielt seit 1931 inm größten Stadion Österreichs – dem Ernst-Happel-Stadion, welches von der UEFA als 5-Sterne-Stadion ausgezeichnet wurde.

Fans der österreichischen Nationalmannschaft
Im Vergleich zu anderen Ländern, in denen die nationalen Fußballvereine als auch die Nationalmannschaft verehrt und mit zahlreichen Fanartikeln bei den Spielen unterstützt werden, hielten sich die Fans der österreichischen Nationalmannschaft lange zurück und auch die Medien widmeten sich kaum der Mannschaft. Die großen Wiener Vereine weigerten sich sogar oft, überhaupt Spieler für die Nationalmannschaft zur Verfügung zu stellen.
Seit 1909 und den österreichisch-ungarischen Duellen wurde jedoch das Interesse der Mehrheit geweckt und man identifizierte sich mit dem Team. Und so ist es auch heute noch. Allerdings werden eher Legionäre als Vereinsspieler in die Mannschaft berufen.