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Ratgeber Osteoporose Medikamente

Wissenswertes über Rheuma Medikamente
Osteoporose Medikamente werden zur Linderung einer Alters-Erkrankung des Knochens verwendet. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit macht die Knochen des gesamten Skeletts durch Verringerung der Knochendichte für Brüche (Frakturen) deutlich anfälliger und erschwert ihre Heilung. Osteoporose ist im hohen Lebensalter die häufigste Knochenerkrankung. Am häufigsten ist dabei die primäre Osteoporose, die nicht in Folge einer anderen Erkrankung auftritt. Sekundäre Osteoporosen sind hingegen seltener, wobei Behandlungen mit Glukokortikosteroiden über einen längeren Zeitraum durchaus krankheitsfördernd wirken können. Frauen sind von Osteoporosen häufiger betroffen als Männer.

Vorbeugung vor Osteoporose
Neben der Therapie durch Osteoporose Medikamente kann vor allem körperliche Aktivität und eine generell gesunde Lebensführung vor Knochenschwund schützen. Zudem unterstützt Sonnenlicht die Produktion von Vitamin D der Haut. Eine vermehrte Vitamin D und Calcium-Aufnahme trägt zusätzlich zur Prävention bei. Gleichzeitig sollte der Alkohol- und Tabakkonsum eingeschränkt werden. Bei bestehender Osteoporose sollten Maßnahmen getroffen werden, welche die Sturzgefahr und somit auch die Knochenbruchgefahr mindern.

Therapie durch Osteoporose Medikamente
Als Basismedikament bei Osteoporose gilt die Kombination von Calcium mit Vitamin D. Spezielle Osteoporose Medikamente sollten bei Auftreten eines osteoporotischen Knochenbruches angewendet werden. Zusätzlich zu Vitamin D und Calcium wird in diesem Fall ein Bisphosphonat verordnet. Es hemmt nachweisbar den Knochenabbau. Bestehen hingegen noch keine osteoporotischen Knochenbrüche, muss der Arzt das individuelle Risiko ermitteln, bevor er neben der Basis Osteoporose Medikamente zusätzlich Bisphosphonat verordnet. Für eine lange Zeit wurden auch Fluoride als wichtige Osteoporose-Medikamente verordnet. Sie unterstützen den Körper bei einer schnellen Knochenbildung, doch diese neu gebildeten Knochen sind brüchiger als normale Knochen. Aus diesem Grund werden Fluoride heute nicht mehr empfohlen.