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Ratgeber Outdoor Handy ohne Vertrag

Wissenswertes über das Outdoor Handy ohne Vertrag

Es wird fast schon als selbstverständlich angesehen. In der heutigen Zeit der Technisierung muss und sollte man zu jeder Zeit erreichbar sein, ganz egal was man gerade macht oder wo man sich befindet. Der moderne Mensch sollte jederzeit aufrufbar, und zu keiner Zeit offline″ sein. Diese Tatsache lässt unsere Welt erheblich kleiner erscheinen, da jeder bloß ein paar Tastenklicke weit weg zu sein scheint. Entrüstung, Enttäuschung oder auch der Verlust eines wichtigen Klienten oder Vertrags, können die Folge eines verpassten Anrufs sein.

Outdoor Handy

Aus diesem Grund wurde das Outdoor Handy entworfen. Es ist in vielerlei Hinsicht deutlich robuster und resistenter als das normale Mobiltelefon und kann somit sowohl beim Sport als auch bei Wanderungen oder Kletterpartien mitgenommen werden. Outdoor Handys sind etwas für diejenigen, die sich gern draußen aufhalten und viel in Bewegung sind, quasi Handys für Abenteurer.

Harte Schale als Stoßdämpfer

Zu allererst einmal ist das massiv robuste Gehäuse eines solchen Handys hervorzuheben. Ein Zusammenspiel von Metallrahmen und Gummidichtungen bewirkt, dass dem Handy bei Stößen, in Folge eines Sturzes oder Zusammenpralls mit einem harten Gegenstand, im Innern kein Schaden zugefügt wird. Der Aufprall wird abgefedert und das Handy somit höchstens lediglich mit Kratzern versehen.

Schutz vor Wasser

Viele Outdoor Handys besitzen die Eigenschaft, selbst im Kontakt mit Wasser keinen Schaden davon zu tragen. Hierbei unterscheidet man allerdings zwischen Spritzwasser, z.B. bei einem Sprung ins Swimmingpool verursacht, und Standwasser. So gut wie alle Outdoorhandys sind gegen Spritzwasser geschützt, nicht alle dagegen können auch eine Weile unter Wasser überstehen. Die qualitativ höchsten Outdoorhandys können hierbei bis einen Meter tief für eine knappe halbe Stunde überleben, ohne, dass das Wasser irgendeinen Schaden hinterlässt.

Schutz vor Klima

Die Auswirkung von Luftfeuchtigkeit und Temperatur haben mehr Auswirkung auf technisches Gerät, als man sich das vorstellt. Sollte man sich an einem besonders kalten Ort aufhalten, kann vor allen Dingen eine plötzliche Temperatursteigerung, wie z.B. bei Eintritt in ein beheiztes Heim, die Bildung von Kondenswasser verursachen. Da dies unter Spritzwasser einzuordnen wäre, ist das Outdoor Handy also, gegenüber normalen Mobiltelefonen, dagegen geschützt. Auch bei extremer Hitze und Kälte, ist die Abdichtung so effektiv, dass das Handy von -20 bis 30 Grad alles aushalten kann.

Zielgruppe

Wie schon angedeutet, ist die besondere Zielgruppe für dieses Handy die derjenigen, die nicht etwa ihre freie Zeit vor dem Fernseher oder im Liegestuhl verbringen, sondern die, die sich gern körperlich betätigen. Hier ist die Gruppe der Sportler anzuführen. Sollte das Handy beim Sport aus der Tasche fallen, trägt es normalerweise keinen Schaden davon. Dies gilt natürlich nicht nur für die Freizeitaktivisten, sondern auch ganz besonders für Freiluftarbeiter. Hier sind vor allen Dingen Bauarbeiter die erste Zielgruppe für Outdoor Handys. Denn wo sonst, als auf dem Bau, könnte ein Handy größeren Risiken ausgesetzt sein.

Funktionshandy

Das Outdoor Handy gilt als reines Funktionshandy. Es ist in der Regel kein wunderschön verziertes Designerhandy, mit dem man Leute beeindrucken kann. Es dient lediglich der Funktion, unzerstörbar″ zu sein. Das schöne dabei ist, dass weder Kratzer noch kleine Dellen groß stören können, da das Handy von Anfang an nicht auf Attraktivität ausgelegt war. Die Hauptsache ist, dass es funktioniert, und man sich nicht groß Sorgen darum machen muss.

Ohne Vertrag

Der Große Vorteil bei einem Handy ohne Vertrag sind die wegfallenden Fixkosten, die man bei einem Handy mit Vertrag ständig bezahlen müsste. Die monatliche Grundgebühr fällt weg und es wird nur dann bezahlt, wenn man auch telefoniert hat. Dies kann entweder mit einer Prepaid- oder Postpaidkarte geschehen. Während bei der Prepaidkarte im Vorfeld Guthaben auf das Handy geladen wird, zahlt man bei der Postpaidkarte im Nachhinein. Die Postpaidkarte kann also als Kompromiss zwischen Vertrag und Prepaidkarte angesehen werden. Es wird im Nachhinein gezahlt, allerdings nur der Betrag, der tatsächlich vertelefoniert worden ist. Auch eine teilweise lästige Vertragslaufzeit, an die man gebunden ist, ist so natürlich nicht vorhanden.
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