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Ratgeber PC-Komplettsysteme

Wissenswertes zum PC

PC-Komplettsysteme ermöglichen den problemlosen Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung.

Die Abkürzung PC steht für Personal Computer und wurde erstmals Anfang der 1980er Jahre verwendet. IBM stellt damals einen ersten Rechner mit einer offenen Architektur vor. Schon damals kam ein von Microsoft entwickeltes Betriebssystem zum Einsatz.

Die offene Architektur des PCs war sein großer Vorteil gegenüber anderen Systemen. IBM hatte Standards definiert und offen gelegt. Viele Hersteller entwickelten Zubehör, Erweiterungen und sogar komplette Systeme. Diese Konkurrenz hatte fallende Preise zur Folge und trieb die Verbreitung der PCs weiter voran.

Der erste PC war mit einem Intel 8086 Prozessor ausgestattet. Die nachfolgenden Prozessoren von Intel waren Weiterentwicklungen des 8086 und auch heute spricht man noch immer von einer x86-Architektur. Diese offene Architektur bot die Möglichkeit bedarfsgerechte Erweiterungen wie zum Beispiel Schnittstellen, Grafikkarten oder Arbeitsspeicher zu installieren.

Intel und AMD

Zwischenzeitlich gab es Prozessor-Hersteller, die Intel Prozessoren in Lizenz fertigten. Von Intels Mitbewerbern in diesem Bereich ist inzwischen nur noch AMD übrig geblieben. AMD stellt inzwischen eigene Prozessoren mit teils innovativen Neurungen her. Sowohl AMD als auch Intel decken mit ihren Prozessoren das gesamte Spektrum ab. Beide stellen Einsteiger- und Mehrkernprozessoren her. Auch im Serverbereich sind beide Hersteller anzutreffen.

Außerdem bieten die beiden Prozessorhersteller selbstverständlich nicht nur CPU´s an. Die Produktplatte weist unter anderem auch Chipsätze, Mainboards,Grafikkarten und Netzwerkkarten an.

Office-PCs und Nettops

PC-Komplettsysteme gibt es in jeder denkbaren Ausstattung und für verschiedene Anwendungen optimiert. Viele Nutzer von Komplettsystemen stellen keine großen Anforderungen an die Leistung. Für Aufgaben wie das Schreiben von Emails oder zum surfen im Internet sind so genannte Nettops geeignet. Die Ausstattung von Nettops ist genau auf diese Bereiche zugeschnitten. Und oftmals werden Nettops zusätzlich in optisch ansprechenden und platzsparenden Gehäusen verbaut.

In Büros kommen einfache PC-Komplettsysteme bis 3 GHz bevorzugt zum Einsatz. Sie verfügen im Vergleich zu den Nettops über eine Leistungsfähigere Ausstattung und bieten genug Leistungsreserven für anspruchsvollere Office-Anwendungen. Aber auch Privatanwender können mit diesen Systemen hervorragend arbeiten und für nicht all zu anspruchsvolle Spiele reichen diese Systeme häufig aus.

Die Leistungsstärksten PC-Komplettsystem mit Prozessoren bis 3 GHz und teilweise sogar über 3 GHz hinaus werden für Spiele von den so genannten Gamern benötigt. Aber auch für Grafikbearbeitung, Videoschnitt oder CAD (Computer Aided Design) werden Leistungsstarke Systeme mit schnellen 2- oder 4-Kern Prozessoren benötigt. Sowohl AMD als auch Intel haben Mehrkernprozessoren im Angebot.

Für moderne Games werden auch moderne Grafikkarten benötigt. Deswegen sollte das Augenmerk vor Kauf eines Komplettsystems auch auf der Grafikkarte liegen.

Barebones

Um ein Komplettsystem auf die eigenen Bedürfnisse zu zuschneiden bieten viele Hersteller Barbones an. Diese bestehen aus einem Gehäuse, Mainboard und Netzteil und lassen sich nahezu beliebig mit Prozessoren, Grafikkarten, Speicher und Laufwerken erweitern.

Server

Für Rechenzentren, Firmen und andere kritische Anwendungsbereiche werden besonders leistungsstarke Systeme vertrieben. Diese Systeme werden Server genannt und sind auf Rechenleistung und Ausfallsicherheit oder aber auf Skalierbarkeit ausgerichtet und können Problemlos große Datenmengen und rechenintensive Dienste bereitstellen.

PC-Bundles und Design

Die Hersteller von PC-Komplettsystemen liefern häufig Pakete aus, die nicht nur den Rechner sondern auch die gesamte Peripherie wie Tastatur, Maus, Drucker oder Webcam beinhalten. Besonders für die Neueinrichtung eines Arbeitsplatzes sind diese Pakete hervorragend geeignet.

Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Benutzer auch immer mehr Wert auf Design legen. Anders als noch früher sind PC-Systeme nicht mehr nur graue Kästen sondern zeichnen sich durch einfallsreiches Design aus.
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