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Ratgeber Pediküre & Maniküre

Wissenswertes über Maniküre und Pediküre
Gepflegte Hände und vor allem Fingernägel sind ein wichtiges Aushängeschild, das dem Gegenüber schnell ins Auge fällt. Die Füße und Fußnägel ebenso, zumindest im Sommer, wenn man auch mal Fuß zeigt oder im Schwimmbad, in der Sauna u.ä.

Die Maniküre
Maniküre stammt von dem lateinischen Wort manus? für Hand. Das Wort Maniküre beschreibt die kosmetische Pflege und Behandlung der Hände. Die Maniküre kann man bei einem Kosmetiker durchführen lassen oder auch zu Hause mit einigen Hilfsmitteln selbst vornehmen. Zu der Maniküre gehört das Baden der Hände in Seifenwasser oder mit einem Peeling und das anschließende Schneiden und Feilen der Fingernägel. Zudem wird die Nagelhaut entfernt und die Nägel können je nach Wunsch lackiert oder poliert oder auch künstliche Fingernägel angefertigt werden. Das Schneiden der Fingernägel erfolgt mit Hilfe einer Nagelschere, einer Nagelzange oder auch einem Nagelknipser. Zum Feilen kommt die Nagelfeile zum Einsatz. Daneben gibt es die verschiedensten Hilfsmittel zum Polieren und Glätten sowie Reinigen der Nägel oder auch um künstliche Fingernägel fest zu kleben.

Die Pediküre
Die Pediküre stellt das Pendant zur Maniküre für die Füße dar. Das Wort Pediküre stammt ebenfalls aus dem Lateinischen von dem Wort pes? und bedeutet Fuß. Bei der Fußpflege wird der Fuß gewaschen und im Anschluss die Hornhaut und andere Unreinheiten entfernt. Bei dem Fußbad sollte auf Seife und andere Alkalien verzichtet werden, da diese den natürlichen Säuremantel der Haut zerstören und so Fußpilz, Nagelpilz, Ekzeme u.a. hervorrufen können. Im Anschluss an das Fußbad wird die Hornhaut mittels eines Hobel oder einer Feile entfernt. Zudem werden die Fußnägel geschnitten und gefeilt und die Nagelhaut zurückgeschoben. Im Anschluss können die Nägel lackiert oder poliert werden. Künstliche Fußnägel sind im Vergleich zu Fingernägeln eher unüblich, da sie im Schuh und eventuell beim Gehen behindern würden.