Prozessoren u. Kühlung Preisvergleich: Produktkategorien
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Prozessoren u. Kühlung
| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| keine Angabe | Intel Core i7-3770 (3,4 GHz) Produktserie: Intel Core i7 | Ivy-Bridge CPU | € 248,86 - € 339,00 | |
| keine Angabe | Intel Core i7-3770K Produktserie: Intel Core i7 | 22-nm Ivy-Bridge-Prozessor | € 284,00 - € 379,00 | |
| AMD Phenom II X4 965 (3.4GHz) HardwareHeaven: gut (2,00) - Einzeltest Phenom II X4 965 (C3) - Online-Test | € 73,25 - € 125,95 | ||
| keine Angabe | Intel Core i7 3930K (3.2 GHz) Produktserie: Intel Core i7 Extreme Edition | Sandy Birdge Extreme CPU | € 505,99 - € 606,90 | |
| keine Angabe | AMD FX-8350 Box (Sockel Am3+, 32nm, FD8350FRHKBOX) Produktserie: AMD FX-Series | FX 8350 Box | € 169,90 - € 211,67 | |
| keine Angabe | Intel Core i5-3570K (3,4 GHz) Produktserie: Intel Core i5 | Ivy Bridge Prozessor | € 179,00 - € 267,09 | |
| AMD Phenom II X4 980 (3.7GHz) Bjorn3D: gut (2,00) - Einzeltest AMD Phenom II X4 980 Black Edition - Online-Test | € 217,99 | ||
| keine Angabe | AMD Phenom II X6 1045T (2.7 GHz) Schneller 6 Core Prozessor | € 88,38 - € 105,33 | |
| keine Angabe | AMD A10-5800K (AD580KWOHJBOX) Produktserie: AMD A-Series | Prozessor mit 3,8 GHz | € 107,49 - € 209,00 | |
| AMD Phenom II X4 955 (3.2GHz) Hardwareoverclock: sehr gut (1,00) - Einzeltest AMD Phenom II X4 955 Black Edition Box (C3) - Online-Test | € 66,90 - € 149,99 | ||
| keine Angabe | Intel Xeon E3 1230V2 (3.3 GHz) Produktserie: Intel Xeon Quad-Core | Ivy Bridge CPU für Server und Workstations | € 199,70 - € 262,32 | |
| keine Angabe | Intel Core i7 3960X (3.3 GHz) Produktserie: Intel Core i7 Extreme Edition | Sandy Bridge E Prozessor | € 836,23 - € 1.049,99 | |
| AMD A10-5800K Produktserie: AMD A-Series | PC Games Hardware: mittel (3,00) - CPUs - 12/2012 | € 105,08 - € 419,00 | ||
| keine Angabe | Intel Core i5-3550 (3,3 GHz) Produktserie: Intel Core i5 | Quad-Core Ivy Bridge | € 173,90 - € 223,28 | |
| keine Angabe | Intel Core i3-3225 (3.3 GHz) Produktserie: Intel Core i3 | Ivy Bridge CPU | € 111,90 - € 153,51 | |
| keine Angabe | Intel Xeon E3 1245V2 3.4 GHz Box (BX80637E31245V2) Produktserie: Intel Xeon Quad-Core | Quad-Core CPU | € 239,14 - € 319,85 | |
| keine Angabe | Intel Core 2 Quad Q9400 (2,67GHz) Produktserie: Intel Core 2 Quad | CPU Core 2 Quad 2667MHz Sock.775 LGA 1333FSB 2x6144KB R0 95W TDP | € 229,95 - € 246,22 | |
| keine Angabe | AMD FX-6200 (3,8 GHz) Produktserie: AMD FX-Series | Zambezi CPU | € 109,11 - € 188,11 | |
| keine Angabe | AMD FX-6300 Box (Sockel AM3+, 32nm FD6300WMHKBOX) Produktserie: AMD FX-Series | AMD FX-Prozessor | € 98,98 - € 132,61 | |
| keine Angabe | Intel Core i5-3350P (3.1GHz) Produktserie: Intel Core i5 | Ivy-Bridge CPU | € 151,89 - € 239,76 | |
| keine Angabe | AMD Phenom II X4 945 (3.0GHz) CPU Phenom II X4 945 3000MHz Sock.AM3 4x512KB L2 C2 125W | € 71,90 - € 355,00 | |
| keine Angabe | AMD FX-6100 (3.3 GHz) Produktserie: AMD FX-Series | Bulldozer CPU mit 6 Kernen | € 89,00 - € 140,00 | |
| keine Angabe | Intel Core 2 Quad Q9550s (2.83 GHz) Produktserie: Intel Core 2 Extreme | CPU mit Yorkfield Kernen | € 269,00 | |
| keine Angabe | Intel Core i7 3820 Produktserie: Intel Core i7 | Leistungsstarker Prozessor | € 259,89 - € 313,07 | |
| keine Angabe | AMD A8-5500 (AD5500OKHJBOX) Produktserie: AMD A-Series | Prozessor für den eigenen Rechner | € 81,90 - € 103,50 | |
Prozessoren u. Kühlung - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Prozessoren und Kühlung
Bei Prozessoren handelt es sich um elektronische Bauteile, die durch die heutige Halbleitertechnik mehrere Milliarden Transistoren auf einer Fläche von zirka 32 Nanometern vereinen können. Die Kombination dieser Transistoren stellt eine elektronische Schaltung, die übergebene Befehle ausführt oder andere Geräte steuert. Die populärsten Prozessoren befinden sich als zentrale Steuereinheit, sozusagen als Herz, in Computern.
Geschichtlicher Hintergrund von Prozessoren und Kühlung
Die ersten Prozessoren stammen aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und bestanden noch vollständig aus Relais. Diese elektromechanischen Rechner waren sehr störanfällig und aufgrund der relativ hohen Schaltzeiten von Relais auch noch langsam dazu. So lagen die damaligen Taktfrequenzen bei nur wenigen Hertz. Im Jahrzehnt darauf begann man dann die deutlich schnelleren Röhren in Computern zu verwenden. Zusätzlich sank durch deren Einsatz auch die Störanfälligkeit. Noch einmal gut 10 Jahre später begannen Computer zum Massenprodukt und Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Firmen erkannten das große Leistungspotential.
Um Platz zu sparen begann man die Röhren durch Magnettrommeln zu ersetzen, sodass Hauptspeicher und CPU-Register ausgelagert werden konnten. In den 1960er waren die Röhren dann gänzlich verschwunden und Transistoren an deren Stelle gerutscht, wobei diese anfangs einzeln zusammengesetzt eine CPU darstellten. Erst durch die Umsetzung von Transistorfunktionen auf integrierte Schaltkreise konnten auch diese weichen. Zu Beginn war in einem IC nur ein einzelnes Gatter, die später immer wieder erweitert wurden, sodass bald auch Funktionen wie Addierer oder Zähler in den Bausteinen Platz fanden. Diese Entwicklung führte zu den heutigen Mikroprozessoren die wir in ganz vielen elektrischen Geräten finden. Jedoch lenkte die immer stärker einsetzende Miniaturisierung zu einem Problem, dass bis dato nicht bedacht wurde. Die Mikroprozessoren begannen sich zu erwärmen und brannten sehr leicht durch.
Wärmeabfuhr durch Prozessoren und Kühlung
Die steigende Anzahl an Schaltungen in einem einzelnen Prozessor sorgten dafür, dass die Wärmeentwicklung überproportional anstieg. Daher musste ein Weg gefunden werden, diese Temperaturen schnell und kostengünstig vom Prozessor abzuleiten. So begann man damit Computer Kühler aufzusetzen, die durch ihre große Oberfläche eine gute Wärmeabfuhr gewährleisteten. Die Prozessoren wurden jedoch noch Leistungsstärker und Produzierten entsprechend noch mehr Wärme. Irgendwann war es dann soweit, dass die Kühlung mit entsprechenden passiven Kühlern nicht mehr ausreichte. Also begann man kleine Lüfter auf die Prozessoren zu setzen um die Kühlung zu gewährleisten. Nach und nach wurden auch hier die passiven und die aktiven Kühler immer größer. Daraufhin entwickelten findige Tüftler ein Kühlsystem, das mittels Wasser funktioniert und dem im Auto ähnelt.
Prozessoren und Kühlung in der Raumfahrt
Im Jahr 2005 begann die amerikanische Raumfahrtorganisation NASA gebrauchte Prozessoren, Mainboards und Kühlsysteme die bis zur Intel Pentium-Prozessor Generation reichten aufzukaufen. Der Hintergrund hierfür ist die schlechte Ersatzteilbeschaffung für das Space Shuttle und einige in die Jahre gekommene Satelliten. Zum einen werden die darin verbauten Prozessoren nicht mehr produziert und zum anderen sind deren Bauteile so klein und deren Leiterbahnen so dicht nebeneinander, dass Einflüsse aus dem All Probleme verursachen könnten. Aber ein viel wichtigeres Problem war Teil dieser Aktion. Da das All Luftleer ist, kann auch eine Kühlung mittels Luft erfolgen.
Bei Prozessoren handelt es sich um elektronische Bauteile, die durch die heutige Halbleitertechnik mehrere Milliarden Transistoren auf einer Fläche von zirka 32 Nanometern vereinen können. Die Kombination dieser Transistoren stellt eine elektronische Schaltung, die übergebene Befehle ausführt oder andere Geräte steuert. Die populärsten Prozessoren befinden sich als zentrale Steuereinheit, sozusagen als Herz, in Computern.
Geschichtlicher Hintergrund von Prozessoren und Kühlung
Die ersten Prozessoren stammen aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und bestanden noch vollständig aus Relais. Diese elektromechanischen Rechner waren sehr störanfällig und aufgrund der relativ hohen Schaltzeiten von Relais auch noch langsam dazu. So lagen die damaligen Taktfrequenzen bei nur wenigen Hertz. Im Jahrzehnt darauf begann man dann die deutlich schnelleren Röhren in Computern zu verwenden. Zusätzlich sank durch deren Einsatz auch die Störanfälligkeit. Noch einmal gut 10 Jahre später begannen Computer zum Massenprodukt und Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Firmen erkannten das große Leistungspotential.
Um Platz zu sparen begann man die Röhren durch Magnettrommeln zu ersetzen, sodass Hauptspeicher und CPU-Register ausgelagert werden konnten. In den 1960er waren die Röhren dann gänzlich verschwunden und Transistoren an deren Stelle gerutscht, wobei diese anfangs einzeln zusammengesetzt eine CPU darstellten. Erst durch die Umsetzung von Transistorfunktionen auf integrierte Schaltkreise konnten auch diese weichen. Zu Beginn war in einem IC nur ein einzelnes Gatter, die später immer wieder erweitert wurden, sodass bald auch Funktionen wie Addierer oder Zähler in den Bausteinen Platz fanden. Diese Entwicklung führte zu den heutigen Mikroprozessoren die wir in ganz vielen elektrischen Geräten finden. Jedoch lenkte die immer stärker einsetzende Miniaturisierung zu einem Problem, dass bis dato nicht bedacht wurde. Die Mikroprozessoren begannen sich zu erwärmen und brannten sehr leicht durch.
Wärmeabfuhr durch Prozessoren und Kühlung
Die steigende Anzahl an Schaltungen in einem einzelnen Prozessor sorgten dafür, dass die Wärmeentwicklung überproportional anstieg. Daher musste ein Weg gefunden werden, diese Temperaturen schnell und kostengünstig vom Prozessor abzuleiten. So begann man damit Computer Kühler aufzusetzen, die durch ihre große Oberfläche eine gute Wärmeabfuhr gewährleisteten. Die Prozessoren wurden jedoch noch Leistungsstärker und Produzierten entsprechend noch mehr Wärme. Irgendwann war es dann soweit, dass die Kühlung mit entsprechenden passiven Kühlern nicht mehr ausreichte. Also begann man kleine Lüfter auf die Prozessoren zu setzen um die Kühlung zu gewährleisten. Nach und nach wurden auch hier die passiven und die aktiven Kühler immer größer. Daraufhin entwickelten findige Tüftler ein Kühlsystem, das mittels Wasser funktioniert und dem im Auto ähnelt.
Prozessoren und Kühlung in der Raumfahrt
Im Jahr 2005 begann die amerikanische Raumfahrtorganisation NASA gebrauchte Prozessoren, Mainboards und Kühlsysteme die bis zur Intel Pentium-Prozessor Generation reichten aufzukaufen. Der Hintergrund hierfür ist die schlechte Ersatzteilbeschaffung für das Space Shuttle und einige in die Jahre gekommene Satelliten. Zum einen werden die darin verbauten Prozessoren nicht mehr produziert und zum anderen sind deren Bauteile so klein und deren Leiterbahnen so dicht nebeneinander, dass Einflüsse aus dem All Probleme verursachen könnten. Aber ein viel wichtigeres Problem war Teil dieser Aktion. Da das All Luftleer ist, kann auch eine Kühlung mittels Luft erfolgen.
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