Prozessoren u. Kühlung Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Prozessoren u. Kühlung
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| AMD Phenom II X6 1100TProzessor mit 3,3 GHz (max. 3,7 GHz) | € 165,99 - € 269,39 | |
| Intel Core 2 Quad Q8300 Box (Sockel 775, 45nm)CPU mit Intel Core 2 Quad Prozessor | € 126,99 - € 213,00 | |
| Intel Core i5 2500K (3.3 GHz)rasante Vierkern-CPU | € 185,90 - € 296,77 | |
| AMD Athlon II X4 640leistungsstarke CPU mit 3GHz | € 86,78 - € 154,90 | |
| Intel Core i7 3930K (3.2 GHz)Sandy Birdge Extreme CPU | € 526,76 - € 629,00 | |
| AMD FX-8150 (3.6 GHz)8-Core CPU | € 222,90 - € 299,76 | |
| Intel Core 2 Quad Q9550s (2.83 GHz)CPU mit Yorkfield Kernen | € 309,00 - € 699,99 | |
| Intel Core i7 2700K (3.5 GHz)Sandy Bridge CPU | € 284,87 - € 520,72 | |
| Intel Core i7 2600K (3.4 GHz)ultra-schnelle Intel CPU - Sockel 1155 | € 271,96 - € 379,90 | |
| AMD FX-8120 (3.1 GHz)Bulldozer CPU mit 8 Kernen | € 176,80 - € 254,99 | |
| AMD Phenom II X4 960T (3.0 GHz)Zosma CPU | € 104,90 - € 130,48 | |
| Intel Core i5-2500 (3,3 GHz)Intel Sandy Bridge 4-Kerne CPU | € 180,84 - € 239,99 | |
| Intel Core i7-965XE Extreme Edition (3.2GHz)Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 938,69 - € 1.057,48 | |
| AMD Phenom II X4 970 (3.50 GHz)High-End CPU | € 129,90 - € 194,99 | |
| Intel Core i7-990X (3.46 GHz)extrem schneller Desktop Prozessor | € 849,95 - € 1.150,66 | |
| Intel Core 2 Duo E6600 (2,4GHz)CPU Core 2 Duo 2x2400MHz Sock.775 PPGA 1066FSB 4096KB 64bit | € 58,35 - € 295,24 | |
| AMD Sempron 145 (2.8GHz)Mirkoprozessor aus der AMD Sempron Reihe | € 28,99 - € 48,02 | |
| AMD Phenom II X4 955 (3.2GHz)CPU Phenom II X4 955 3200MHz Sock.AM3 4x512KB L2 C2 125W | € 107,43 - € 219,99 | |
| AMD FX-6100 (3.3 GHz)Bulldozer CPU mit 6 Kernen | € 126,99 - € 239,99 | |
| AMD Athlon II X2 255 (3.1GHz)Dual-Core Prozessor mit 3.1 GHz | € 50,00 - € 64,56 | |
| Intel Xeon X5260 (3.33 GHz) | € 748,23 - € 1.896,00 | |
| AMD A8-3870 (2,9 GHz)Leistungsfähige Quad-Core CPU | € 118,61 - € 144,59 | |
| AMD Athlon II X3 455 (3.3 GHz)Athlon X2 CPU | € 67,40 - € 86,39 | |
| AMD Athlon II X2 240e (2.80 GHz)Schnelle Dual-Core CPU | € 65,20 - € 65,21 | |
| AMD Phenom II X2 550 (3.1GHz)CPU Phenom II X2 550 3100MHz Sock.AM3 2x512KB L2 6144KB L3 C2 80W | € 113,99 | |
Prozessoren u. Kühlung - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Prozessoren und Kühlung
Bei Prozessoren handelt es sich um elektronische Bauteile, die durch die heutige Halbleitertechnik mehrere Milliarden Transistoren auf einer Fläche von zirka 32 Nanometern vereinen können. Die Kombination dieser Transistoren stellt eine elektronische Schaltung, die übergebene Befehle ausführt oder andere Geräte steuert. Die populärsten Prozessoren befinden sich als zentrale Steuereinheit, sozusagen als Herz, in Computern.
Geschichtlicher Hintergrund von Prozessoren und Kühlung
Die ersten Prozessoren stammen aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und bestanden noch vollständig aus Relais. Diese elektromechanischen Rechner waren sehr störanfällig und aufgrund der relativ hohen Schaltzeiten von Relais auch noch langsam dazu. So lagen die damaligen Taktfrequenzen bei nur wenigen Hertz. Im Jahrzehnt darauf begann man dann die deutlich schnelleren Röhren in Computern zu verwenden. Zusätzlich sank durch deren Einsatz auch die Störanfälligkeit. Noch einmal gut 10 Jahre später begannen Computer zum Massenprodukt und Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Firmen erkannten das große Leistungspotential.
Um Platz zu sparen begann man die Röhren durch Magnettrommeln zu ersetzen, sodass Hauptspeicher und CPU-Register ausgelagert werden konnten. In den 1960er waren die Röhren dann gänzlich verschwunden und Transistoren an deren Stelle gerutscht, wobei diese anfangs einzeln zusammengesetzt eine CPU darstellten. Erst durch die Umsetzung von Transistorfunktionen auf integrierte Schaltkreise konnten auch diese weichen. Zu Beginn war in einem IC nur ein einzelnes Gatter, die später immer wieder erweitert wurden, sodass bald auch Funktionen wie Addierer oder Zähler in den Bausteinen Platz fanden. Diese Entwicklung führte zu den heutigen Mikroprozessoren die wir in ganz vielen elektrischen Geräten finden. Jedoch lenkte die immer stärker einsetzende Miniaturisierung zu einem Problem, dass bis dato nicht bedacht wurde. Die Mikroprozessoren begannen sich zu erwärmen und brannten sehr leicht durch.
Wärmeabfuhr durch Prozessoren und Kühlung
Die steigende Anzahl an Schaltungen in einem einzelnen Prozessor sorgten dafür, dass die Wärmeentwicklung überproportional anstieg. Daher musste ein Weg gefunden werden, diese Temperaturen schnell und kostengünstig vom Prozessor abzuleiten. So begann man damit Computer Kühler aufzusetzen, die durch ihre große Oberfläche eine gute Wärmeabfuhr gewährleisteten. Die Prozessoren wurden jedoch noch Leistungsstärker und Produzierten entsprechend noch mehr Wärme. Irgendwann war es dann soweit, dass die Kühlung mit entsprechenden passiven Kühlern nicht mehr ausreichte. Also begann man kleine Lüfter auf die Prozessoren zu setzen um die Kühlung zu gewährleisten. Nach und nach wurden auch hier die passiven und die aktiven Kühler immer größer. Daraufhin entwickelten findige Tüftler ein Kühlsystem, das mittels Wasser funktioniert und dem im Auto ähnelt.
Prozessoren und Kühlung in der Raumfahrt
Im Jahr 2005 begann die amerikanische Raumfahrtorganisation NASA gebrauchte Prozessoren, Mainboards und Kühlsysteme die bis zur Intel Pentium-Prozessor Generation reichten aufzukaufen. Der Hintergrund hierfür ist die schlechte Ersatzteilbeschaffung für das Space Shuttle und einige in die Jahre gekommene Satelliten. Zum einen werden die darin verbauten Prozessoren nicht mehr produziert und zum anderen sind deren Bauteile so klein und deren Leiterbahnen so dicht nebeneinander, dass Einflüsse aus dem All Probleme verursachen könnten. Aber ein viel wichtigeres Problem war Teil dieser Aktion. Da das All Luftleer ist, kann auch eine Kühlung mittels Luft erfolgen.
Bei Prozessoren handelt es sich um elektronische Bauteile, die durch die heutige Halbleitertechnik mehrere Milliarden Transistoren auf einer Fläche von zirka 32 Nanometern vereinen können. Die Kombination dieser Transistoren stellt eine elektronische Schaltung, die übergebene Befehle ausführt oder andere Geräte steuert. Die populärsten Prozessoren befinden sich als zentrale Steuereinheit, sozusagen als Herz, in Computern.
Geschichtlicher Hintergrund von Prozessoren und Kühlung
Die ersten Prozessoren stammen aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und bestanden noch vollständig aus Relais. Diese elektromechanischen Rechner waren sehr störanfällig und aufgrund der relativ hohen Schaltzeiten von Relais auch noch langsam dazu. So lagen die damaligen Taktfrequenzen bei nur wenigen Hertz. Im Jahrzehnt darauf begann man dann die deutlich schnelleren Röhren in Computern zu verwenden. Zusätzlich sank durch deren Einsatz auch die Störanfälligkeit. Noch einmal gut 10 Jahre später begannen Computer zum Massenprodukt und Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Firmen erkannten das große Leistungspotential.
Um Platz zu sparen begann man die Röhren durch Magnettrommeln zu ersetzen, sodass Hauptspeicher und CPU-Register ausgelagert werden konnten. In den 1960er waren die Röhren dann gänzlich verschwunden und Transistoren an deren Stelle gerutscht, wobei diese anfangs einzeln zusammengesetzt eine CPU darstellten. Erst durch die Umsetzung von Transistorfunktionen auf integrierte Schaltkreise konnten auch diese weichen. Zu Beginn war in einem IC nur ein einzelnes Gatter, die später immer wieder erweitert wurden, sodass bald auch Funktionen wie Addierer oder Zähler in den Bausteinen Platz fanden. Diese Entwicklung führte zu den heutigen Mikroprozessoren die wir in ganz vielen elektrischen Geräten finden. Jedoch lenkte die immer stärker einsetzende Miniaturisierung zu einem Problem, dass bis dato nicht bedacht wurde. Die Mikroprozessoren begannen sich zu erwärmen und brannten sehr leicht durch.
Wärmeabfuhr durch Prozessoren und Kühlung
Die steigende Anzahl an Schaltungen in einem einzelnen Prozessor sorgten dafür, dass die Wärmeentwicklung überproportional anstieg. Daher musste ein Weg gefunden werden, diese Temperaturen schnell und kostengünstig vom Prozessor abzuleiten. So begann man damit Computer Kühler aufzusetzen, die durch ihre große Oberfläche eine gute Wärmeabfuhr gewährleisteten. Die Prozessoren wurden jedoch noch Leistungsstärker und Produzierten entsprechend noch mehr Wärme. Irgendwann war es dann soweit, dass die Kühlung mit entsprechenden passiven Kühlern nicht mehr ausreichte. Also begann man kleine Lüfter auf die Prozessoren zu setzen um die Kühlung zu gewährleisten. Nach und nach wurden auch hier die passiven und die aktiven Kühler immer größer. Daraufhin entwickelten findige Tüftler ein Kühlsystem, das mittels Wasser funktioniert und dem im Auto ähnelt.
Prozessoren und Kühlung in der Raumfahrt
Im Jahr 2005 begann die amerikanische Raumfahrtorganisation NASA gebrauchte Prozessoren, Mainboards und Kühlsysteme die bis zur Intel Pentium-Prozessor Generation reichten aufzukaufen. Der Hintergrund hierfür ist die schlechte Ersatzteilbeschaffung für das Space Shuttle und einige in die Jahre gekommene Satelliten. Zum einen werden die darin verbauten Prozessoren nicht mehr produziert und zum anderen sind deren Bauteile so klein und deren Leiterbahnen so dicht nebeneinander, dass Einflüsse aus dem All Probleme verursachen könnten. Aber ein viel wichtigeres Problem war Teil dieser Aktion. Da das All Luftleer ist, kann auch eine Kühlung mittels Luft erfolgen.
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