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Ratgeber Pumps

Pumps

Der Pumps: besondere Merkmale

Unzählige Damenschuhe sind auf dem Markt der Mode zu erwerben, und manchem fällt es schwer, sich allein die verschiedenen Bezeichnungen für diese Damenbekleidung für die Füße zu merken. Doch es geht noch weiter: den Namen folgen Merkmale, und gerade der Klassiker unter den Schuhen für Damen - der Pumps - ist klar nicht nur von Herrenschuhen, sondern auch allen anderen Schuharten für das weibliche Geschlecht abzugrenzen. Als in der Breite weit gearbeiteter Halbschuh zum simplen Hineinschlüpfen unterscheidet er sich von anderen Schuhen wie Sandalen mit Riemchen darin, dass er grundsätzlich keine Spangen oder sonstige Verschlüsse aufweist. Auch Schuhe mit offenen Fersen oder High Heels sind der Kategorie dieses Schuhs nicht mehr zuzurechnen, da jene über einen höheren Absatz verfügen als die zwischen 3 und 9,5 cm liegenden Pumps. Doch die Form des Heels ist beispielsweise nicht vorgegeben, und abgesehen von den besonderen Kennzeichen gibt es innerhalb dieses Schuhmodells grundsätzlich ein variantenreiches Spektrum.

Die Pumps: Spezielle Modelle
So z.B. beim Material: Rauleder und Glattleder, Satin und seidene Gewebe sowie Kunststoff wetteifern um die Gunst der Dame und bieten je nach Trend und Geschmack Vor- und Nachteile. Selten ist das Vorderteil spitz, eher abgerundet stellt sich die Fußkleidung dar. Vornehmlich im beruflichen Alltag getragen, da chick, aber nicht sexy, hat der Pumps inzwischen seinen Weg auch in Alltag und Freizeit gefunden. Wozu er nicht alles passt: zu Rock und Kostüm sowie inzwischen auch zu Jeans oder anderen Damenhosen – und kombiniert man diese zudem mit einer edlen Bluse oder anderen hochwertigen Tops, steht einem entspannten Abend in der Oper nichts mehr im Wege: auch auf dem Polstermöbel in der ersten Reihe kann man sich der abwägenden Blicke des weiteren Publikums gewappnet fühlen. Auf dem Schaft des Pumps können Applikationen angebracht sein, und an farblicher Gestaltung ist ebenfalls alles zu erwerben: über Unitöne bis hin zu Karos oder Streifen.

Pump it up!
Wer meint, dass sich der Pump etymologisch einwandfrei belegen lässt, irrt: zwar deutet die Wortwahl auf eine Abstammung aus dem Englischen, doch was hat die Übersetzung Pumpe mit dem Schuh für Damen zu tun? Auch bei Pumpernickel erschließt sich die Vokabel nicht, einzig die damals trendige Pumperhose war wirklich aufgeblasen. Dennoch: schauen Sie DVD &r Video von Shakespeare und Sie stellen fest, dass schon dieser in seiner Widerspenstigen Zähmung sowie beim Sommernachtstraum den Pump-Schuh textlich verarbeitet hat. Doch der Damenpumps dürfte anders ausgesehen haben – vielleicht war es ja sogar ein schicker Männerschuh, der über weißen Socken getragen wurde: so wie später bei den Londoner Dandies. Wie dem auch sei: wir leben in der Gegenwart, und hier steht Ihnen an Modellen des Pumps alles offen – und sollte Ihnen der Schuh an sich nicht auffällig genug sein, dann tragen Sie zu ihm doch einfach ausgefallenen Accessoires: Pump it up!!
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