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Ratgeber Rasendünger

Wissenswertes über Rasendünger
Fast jeder von uns hat in seinem Garten Rasenflächen. Der Rasen vermittelt durch sein meist helles sättigendes Grün eine Wohlfühl-Atmosphäre und lässt uns im eigenen Garten entspannen. Diese Flächen benötigen jedoch spezielle Pflege, insbesondere den richtigen Dünger, damit sie den gewünschten Nutzen bringen, lange halten und gesund aussehen.

Die Pflege des Rasens
Die Pflege des Rasens wird immer mit der Nutzungsmöglichkeit abgestimmt, sodass zum Beispiel ein Sportrasen eine andere Pflege als ein Zierrasen benötigt. Außerdem spielen die Standortfaktoren eine große Rolle, denn die Pflege muss auf Trockenrasen, Schattenrasen oder Rasenmischung mit Feuchtlagen abgezielt sein. Diese und weitere Faktoren, wie Größe und Alter, bestimmen die Zusammensetzung des richtigen Düngers. Bevor Sie den Falschen kaufen, sollten Sie sich von einem Fachhändler oder Gärtner beraten lassen und die Rasenpflege gut durchdenken und planen.

Die Arten des Rasendüngers
Bei den meisten Rasendüngern handelt es sich um sogenannte Langzeitdünger. Am besten sollte der Dünger mit einem Streugerät wie einem Schleuderstreuer auf der Fläche verteilt werden, damit die richtige Menge erreicht wird. Der Dünger setzt danach seine Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium über einen Zeitraum von sechs bis zehn Wochen frei. Diese Variante eignet sich besonders gut für viele Gärten und Rasenflächen, da sie absichert, dass der Dünger bei Niederschlag nicht sofort ausgewaschen wird. Der Langzeitdünger wird unter anderem für Fußballplätze, beim Golfen oder Sportrasen angewendet.

Manche Gartenbesitzer setzen auf biologische Dünger wie zum Beispiel Hornspäne. Diese bestehen aus zerkleinertem Pferde-, Rinder oder Schafshufen und Hörnern. Der Biodünger bildet eine gute Alternative zum chemischen Dünger, denn Hornspäne besitzen einen hohen Phosphor- und Stickstoffgehalt und werden nur langsam zersetzt. Außerdem sind sie Humus bildend und bei vielen Gärtnern beliebt, da sie schonend zur Umwelt sind und somit keine schädlichen Stoffe in den Boden und das Grundwasser gelangen.