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Ratgeber Regentonnen

Wissenswertes über Regentonnen
Wenn man etwas für die Umwelt tun möchte und dabei auch noch Geld sparen will, der kann eine Regentonne aufstellen und diese mit der Dachrinne verbinden, um in regnerischen Zeiten das Regenwasser aufzufangen. Und das ist auch sinnvoll, denn dieses gesammelte Wasser kann in trockenen Zeiten benutzt werden, um Blumen, Pflanzen und Rasen zu bewässern. So ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser gewährleistet und das schont nicht nur die Umwelt, sondern macht sich auch im eigenen Geldbeutel bemerkbar. Warum sollte man Leitungswasser benutzen, wenn doch Wasser umsonst von oben kommt? Man könnte argumentieren, dass Regentonnen nicht besonders schön im Garten aussehen, doch mit dieser Ausrede ist nun Schluss.

Regentonnen mit Design
Mittlerweile muss man sich unter einer Regentonne nicht immer nur ein blaues Fass vorstellen. Es gibt Tonnen, die sich perfekt in den Garten eingliedern, zum Beispiel im mediterranen Look, mit einer Holzverkleidung oder als Wand-Tank. Den meisten würde es wahrscheinlich nicht einmal auffallen, dass es sich um eine Regentonne handelt, sondern würden es für einen Dekoartikel halten.

Ausstattung
Die Regentonnen sind in verschiedenen Aufnahmekapazitäten erhältlich. Sie zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus und sind innen oft mit robuster Teichfolie ausgelegt. Meist sind sie frostbeständig und können auch über den Winter draußen gelassen werden. Bei anderen Tonnen wiederum muss das Wasser vor dem Winter abgelassen werden, da das Wasser sonst gefriert und die Tonne reißen könnte. Das Wasser kann dann direkt von der Regentonne abgezapft werden, zum Beispiel in eine Gießkanne oder in einen Eimer. Durch passende Deckel oder Abdeckungen für den Regensammler wird die Entstehung von Algen vermieden, da kein Licht auf das Wasser fällt.