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Ratgeber Reinigungsmittel

Reinigungsmittel – eine schwere Entscheidung?

Wer kennt schon nicht die oft lästigen Werbungen, die einem preisgünstige und viel versprechende Hygieneprodukte anbieten? Man wird quasi bombardiert mit zahlreichen attraktiven Produktneuheiten für den Reinigungsbedarf. Man fühlt sich dadurch oft überfordert und verliert die ohnehin wenige Lust am Saubermachen. Denn nciht alles kann mit dem richtigemn Spülmittel enfach in den Geschirrspüler gesteckt werden.

Putzen kann auch Spaß machen
Dabei muss der Reinigungsprozess gar nicht so verhasst sein und als Freizeit-Killer? verstanden werden. Angesetzt werden sollte dabei am persönlichen Putzempfinden. Sobald man die Perspektive wechselt, könnte man sogar Freude spüren, indem man selber die liebsten und persönlichsten Sachen in Küche, Bad und Schlafzimmer glänzend und strahlend wieder in Ordnung bringt. Als nächstes kommt das pragmatische Herangehen: Ob Flecken oder Schimmel, Wischen oder Saugen, Kalk oder Ablagerungen - für alles gibt es, wie jeder weiß, eine chemische Lösung.

Auf die Umwelt achten
Doch bei der Auswahl von Reinigungsmitteln für den Haushalt kann auch auf Umweltverträglichkeit geachtet werden. Zitronensäure als Basis des Reinigungsmittels zum Beispiel ist besonders unschädlich für die Menschen als auch die Natur. Sie können durch Ihr Kaufverhalten zu der Entlastung der Umwelt einen Beitrag leisten. Über die Umweltverträglichkeit geben die Umweltzeichen Blauer Engel für Deutschland und Euroblume für den europäischen Raum Aufschluss. Das europäische Umweltzeichen deutet auch auf die Gesundheitsverträglichkeit hin. Grundsätzlich gilt: Sparsame Dosierung und der Einsatz von geeigneten Reinigungstüchern wird nicht nur zu weniger Verbrauch führen, sondern auch der Umwelt zu Gute kommen. Putzen kann also nicht nur etwas angenehmer, sondern vor allem auch umweltverträglicher gestaltet werden. Und Altes kann in neuem Glanz erstrahlen.