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Ratgeber Reitbekleidung

Wissenswertes über Reitbekleidung

Wann immer man vor dem Geistigen Auge einen Reiter sieht, sieht man das Pferd mit einer gut ausgerüsteten Person darauf sitzen. Die Person trägt einen Reithelm, Reitklamotten, sowie Stiefel, teilweise Sporen und eine Gerte. Wer nämlich das Reiten anfängt, braucht eher früher als später eine gute Reitausrüstung.

Reithelm

Der Reithelm gilt als das wichtigste Schutzutensil eines Reiters. Genau wie beim Fahrradhelm soll dieser den überlebenswichtigen Teil des Körpers, nämlich den Kopf, bei Stürzen so gut wie möglich schützen. Es ist ein Fakt, dass sich deutlich mehr Unfälle tödlich ausgewirkt haben bei Leuten, die keinen Helm getragen haben. Das zeigt, wie der Helm die Wahrscheinlichkeit erhöht, bei Stürzen mit dem Leben davon zu kommen.

Reiterhose

Die Reithose ist ein weiteres wichtiges Utensil zum Reiten. Sie hat einen deutlich dickeren Teil, der den Hintern und die Innenseiten der Schenkel schützt, um Abschürfungen beim Reiten zu vermeiden. Ohne Reithose können diese besonders schmerzhaft sein.

Rückenschutz

Ein weiterer oft überlebenswichtiger Schutz. Durch den Rückenschutz wird der Rücken eines Reiters entlastet, was vor allen Dingen bei ruckartigen Bewegungen, sowie dem Fall vom Rücken eines Pferdes, sehr wichtig sein kann. Da Schäden an der Wirbelsäule zu teilweisen Lähmungen führen können, sollte auf einen Rückenschutz auf gar keinen Fall verzichtet werden. Er gilt als ebenso wichtig wie der Helm.

Reitstiefel

Reitstiefel mit oder ohne Sporen sind zwar kein dringend benötigtes, aber doch praktisches Accessoire. Die Reitstiefel mit ihrem langen Schaft sollen verhindern, dass man mit der Hose oder einem Teil des Schuhs am Sattel hängen bleibt. Sollte der Reiter etwa vom Pferd fallen und mit dem Schuh am Sattel hängen bleiben und mitgezogen werden, könnten die Folgen deutlich katastrophaler sein, als wenn er einfach auf den Boden fällt. Außerdem halten Reitstiefel natürlich warm und schützen den Fuß vor Matsch oder anderem Dreck.

Reithandschuhe

Reithandschuhe werden vor allen Dingen im Winter oder ganz einfach an kalten Tagen sehr wichtig. Wer schon mal ohne Handschuhe bei extremer Kälte Fahrrad gefahren ist, weiß wovon hier die Rede ist. Die Hände sind dem eisig kalten Fahrtwind vollkommen ausgeliefert und werden nach bestimmter Zeit taub. Wenn man auf Grund dessen keine Kraft mehr hat, dem Pferd eine bestimmte Richtung zu weisen, ist das Pferd außer Kontrolle und man selbst läuft Gefahr, nicht nach Hause zu kommen.