Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Ratgeber Rosen

Wissenswertes über Rosen
Als Rosen bezeichnet man eine Pflanzengattung aus der Familie der Rosengewächse. Sie sind für den Garten ebenso beliebt wie als Geschenk für besondere Anlässe, zum Beispiel für die Hochzeit oder den Valentinstag. Zwischen 100 und 250 Arten gehören zu dieser Gattung und viele davon sind auch für unseren Garten besonders schön und beliebt. Wir unterscheiden dabei zwischen Beetrosen, Duftrosen, Edelrosen und Kletterrosen.

Die Geschichte der Rosen
Schon im Antiken Griechenland genoss die Rose eine hohe Beliebtheit und wurde damals, wie auch heute noch zum Symbol für die Liebe. Im römischen Reich wurden mit ihr die Tugenden Tapferkeit und Mut verbunden und auch die Blütenblätter wurden vielfältig verwendet. So gab es verschiedene Kosmetikprodukte und auch Weine oder Lebensmittel wurden mit ihnen verfeinert.

Die verschiedenen Rosen für den Garten
Die Gruppe der Beetrosen trifft man häufig in heimischen Gärten an. Sie blühen von Sommer bis Frühherbst und zeichnen sich durch eine kompakte Wuchsform und dichtem Blütenstand aus, der besonders durch seine Farbenpracht auffällt. Sie werden meist ca. 90cm hoch, vereinzelnd gibt es auch Exemplare, die eine Größe von 2 Metern erreichen.

Die Duftrosen kennzeichnet, wie ihr Name schon sagt, nicht nur das schöne Aussehen, sondern auch ein toller Duft. Diese Art von Rosen ist durch die Überzüchtung, Kreuzung und Verwendung für die Kosmetikindustrie sehr rar geworden. Wer sich dennoch an ihnen erfreuen kann, sollte sie auch dementsprechend pflegen. Der Duft variiert dabei je nach Temperatur, Sonneneinstrahlung und Jahreszeit.

Die Edelrosen tragen ihren Namen zu Recht, denn sie wachsen straff aufrecht und besitzen große geformte Blüten. Diese sind sehr farbenfroh und machen neben dem Duft den Charakter der Edelrose aus. Man nennt sie nicht umsonst die Königin? unter den Rosen. Im Allgemeinen braucht sie jedoch viel Pflege und ist sehr empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen.

Die Kletterrosen sind weniger pflegeintensiv. Zudem gibt es viele verschiedene Arten von ihnen. Ihre Triebe können bis zu 6 Meter lang werden und benötigen meist eine Kletterhilfe wie eine Mauer oder ein Rankgitter. Geschnitten werden sie nur, wenn die Triebe alt oder krank sind. Ansonsten muss der Besitzer sie nur gießen und im Winter etwas abdecken, damit die Wurzeln geschont werden.