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Controller RAID PCI-64Bit U-320 SCSI 32Dev 64.0 MB / Markteinführung ca. 07.11.2005

  • Device Protokoll: Ultra Wide SCSI
  • Anschlüsse Anzahl: 1
  • RAID Level: 10, 0, 1, 5
  • Datenübertragunsrate: 320 MB/s
  • interne Anschlüsse: 1 x Ultra320-SCSI
  • ComboCard: nein
  • unterstützte Geräte: Festplatten Array (RAID)
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 6
  • Slot-Schnittstelle: PCI-X

ab 310,76

Controller RAID PCI-64Bit U-320 SCSI 30Dev 2Ch. / Markteinführung ca. 08.11.2005

  • Device Protokoll: Ultra SCSI
  • Anschlüsse Anzahl: 2
  • RAID Level: 1, 0
  • Datenübertragunsrate: 320 MB/s
  • externe Anschlüsse: 1 x Ultra320-SCSI
  • interne Anschlüsse: 1 x Ultra320-SCSI
  • ComboCard: nein
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 30
  • Slot-Schnittstelle: PCI

ab 229,95

Markteinführung ca. 02.07.2006

  • Device Protokoll: SATA 300, SAS 300
  • Anschlüsse Anzahl: 8
  • RAID Level: 1E, 5, 6, 0, 10, 1
  • Datenübertragunsrate: 300 MB/s
  • ComboCard: nein
  • unterstützte Geräte: Festplatten Array (RAID)
  • Slot-Schnittstelle: PCIe x4
  • RAID-Schnittstelle: ja
  • installierte Speichergröße: 256 MB

ab 19,49

Markteinführung ca. 27.12.2007

  • Maße: 52,1 x 48,2 x 8,7 cm
  • installierte Festplatten (Anzahl): 0
  • maximale Anzahl Festplatten: 12
  • externe Anschlüsse: 4GB Fibre Channel
  • max. Kapazität: 3,6 TB
  • Speicher-Kapazität: 0 TB

ab 799,95

Controller RAID PCI-64Bit U-320 SCSI 21Dev 2Ch. 64.0 MB / Markteinführung ca. 18.01.2004

  • Device Protokoll: Ultra SCSI
  • Anschlüsse Anzahl: 2
  • RAID Level: 1, 5, 10, 0
  • Datenübertragunsrate: 320 MB/s
  • externe Anschlüsse: 1 x Ultra320-SCSI
  • interne Anschlüsse: 1 x Ultra320-SCSI
  • ComboCard: nein
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 20
  • Slot-Schnittstelle: PCI-X

ab 369,17

Serial Attached SCSI mit SAS - 300 / Markteinführung ca. 16.09.2010

Bewertung:
  • Device Protokoll: SAS 300
  • Anschlüsse Anzahl: 2
  • RAID Level: JBOD, 5, 10, 0, 50, 1
  • Datenübertragunsrate: 300 MB/s
  • interne Anschlüsse: 2 x SFF-8087
  • ComboCard: nein
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 8
  • Slot-Schnittstelle: PCIe x4
  • Anzahl Kanäle: 8

ab 94,90

Controller PCI-Express 1.0a / Markteinführung ca. 29.12.2010

  • Device Protokoll: SAS 300
  • Anschlüsse Anzahl: 4
  • RAID Level: 1, 1E, 0
  • Datenübertragunsrate: 300 MB/s
  • interne Anschlüsse: 4 x SATA II
  • ComboCard: nein
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 122
  • Slot-Schnittstelle: PCIe x4
  • RAID-Schnittstelle: ja

ab 99,95

SAS - Controller mit 6.000 MB/s / Markteinführung ca. 02.03.2012

  • Device Protokoll: SATA 600, SAS 600
  • Anschlüsse Anzahl: 1
  • RAID Level: JBOD, 0, 1E, 1, 10
  • Datenübertragunsrate: 600 MB/s
  • interne Anschlüsse: 1 x SFF-8087
  • ComboCard: ja
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 4
  • Slot-Schnittstelle: PCIe 2.0 x1
  • RAID-Schnittstelle: ja

ab 178,96

SAS - Controller / Markteinführung ca. 28.03.2012

  • Device Protokoll: SAS 600
  • Anschlüsse Anzahl: 4
  • RAID Level: 60, 6, 1E, JBOD, 10, 5, 0, 50, 5EE, 1
  • Datenübertragunsrate: 600 MB/s
  • interne Anschlüsse: 1 x SFF-8087
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 256
  • Slot-Schnittstelle: PCIe 2.0 x8
  • RAID-Schnittstelle: ja
  • installierte Speichergröße: 512 MB

ab 394,85

SAS-Controller mit 600 MB pro Sekunde / Markteinführung ca. 24.08.2012

  • Device Protokoll: SAS 600
  • Anschlüsse Anzahl: 2
  • RAID Level: 6, 10, 5, 0, 50, 60, 1
  • Datenübertragunsrate: 600 MB/s
  • interne Anschlüsse: 2 x SFF-8087
  • ComboCard: nein
  • maximale Anzahl an Speicher-Peripheriegeräten: 127
  • Slot-Schnittstelle: PCIe 3.0 x8
  • Anzahl Kanäle: 8

ab 449,00


Ratgeber SCSI RAID Controller

Wissenswertes über SCSI-RAID-Controller
SCSI-RAID-Controller sind die Weiterentwicklung von SCSI-Controllern. SCSI-Controller sind mit einer standardisierten parallelen Schnittstelle, durch die Übertragungen von Daten zwischen Peripheriegeräten und dem PC ermöglicht werden. Durch die Parallelität kann man mehr als ein Gerät anschließen, was den Vorteil gegenüber der ATA/ATAPI bedeutete. Typische Peripheriegeräte sind Festplatten, Bandlaufwerke und optische Laufwerke. Die ersten Controller dieser Übertragungsmöglichkeit kamen in den 1980ern auf den Markt. In den 1990ern kam dann die Version SCSI-3 heraus und bildete quasi den Abschluss der Modelle. SCSI-3 wurde jedoch nur noch als Protokoll definiert, was den Vorteil bringt, dass er sich verschiedener Transportsysteme bedienen kann. Deshalb nimmt man heutzutage vermehrt die gleichen Kabel wie bei einem Serial ATA (SATA)-Anschluss und bildet so das Serial Attached SCSI (SAS).

Ultra und SCA
Eine leistungsstärkere Form von SCSI ist die Ultra-Generation. Diese hatte durch die Taktung von Doppelflanken eine doppelte Übertragungsrate. Die letzte Modifizierung bildete dann die Ultra-320, die, wie der Name schon sagt, bis zu 320 Megabytes pro Sekunde austauschen konnte. Die Weiterführung wurde jedoch nicht weiter verfolgt und eher in ein Single Connector Attachment (SCA) investiert. Dieses ist zwar kein eigener Standard für SCSI, aber nutzt ebenso die vielpolige Anschlussart meist in Hotplug-Formaten. Außerdem beinhaltet SCA eine Stromversorgung.

Anwendung
Mittlerweile wird SCSI und SCSI-RAID nicht nur durch Serial ATA oder SAS abgelöst, sondern auch durch USB. In PCs und Notebooks werden ATA- und USB-Anschlüsse verbaut, da die Implementierung weniger kostspielig ist. Dabei beruhen Teile der Befehlsübertragung aber weiter auf dem Grundprinzip der SCSI-Technologie. Auch andere Techniken wie Fibre Channel, SSA oder IEEE1394 bedienen sich einigen Befehlen von SCSI. Bei Servern wird auch heute noch hauptsächlich auf SCSI-Arten zurückgegriffen oder auch SAS. Aber in den folgenden Jahren erwartet man, dass die ganzen Standards von iSCSI abgelöst werden. Diese Methode, SCSI über TCP/IP-Protokolle laufen zu lassen, zeigt eine deutlich schnellere Datenrate über Ethernet als im Moment bei Fibre Channel möglich zu sein scheint.

RAID
SCSI-RAID ist eine Möglichkeit diverse Speicherungsmuster zu gewährleisten, um einen Datenverlust zu verhindern. RAID bedeutet redundant Array of Independent Disks (redundante Anordnung unabhängiger Festplatten). Normalerweise soll ein doppeltes Datenabrufen verhindert werden, da nur unnötig Speicherplatz vergeudet wird. Bei einem RAID-System werden viele einzelne physische Festplatten zusammen zu einem logischen Laufwerk verbunden und bieten so mehr Datenverfügbarkeit. Somit kann eine Festplatte ausfallen, ohne die Funktionalität zu beeinträchtigen.

Dieses RAID-Verfahren wird von den Festplatten bei vielen anderen Geräten wie Switches, Lüfter und auch Stromversorgungen übernommen. Die SCSI-RAID-Controller ermöglichen bei Festplatten die dieses System der Datenspiegelung. Bei einem Fehler ist nicht nur die weitere Funktionalität des Komplettsystems gewährt, sondern es kann auch bei einer Festplatte bis zu einem bestimmten Punkt zurückgerechnet werden, um den alten Stand wieder herzustellen. Dies ist aber nur bei bestimmten RAID-Verfahren realisierbar.