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Ratgeber Saunaofen

Wissenswertes über Saunaofen
Bei den Saunaöfen werden verschiedene Bautypen – die Hinterbanköfen und die offenen Saunaöfen - sowie die unterschiedlichen Beheizungsarten – die Elektroöfen sowie die mit Holz, Öl oder auch Gas befeuerte Öfen unterschieden.

Bautypen und Beheizungsarten
Hinterbanköfen befinden sich – wie der Name schon verrät – hinter den Bänken und außerhalb des Saunaraumes, die offenen Saunaöfen hingegen in der Sauna. Daneben müssen Sie sich für eine Beheizungsart entscheiden.

Elektrische Saunaöfen
Ein elektrischer Saunaofen wird elektrisch beheizt und zeichnet sich durch die einfache Handhabung und den geringen Arbeitsaufwand aus. So wird der Saunaofen einfach kurz vor Beginn eingeschaltet und fertig ist eine angenehme Wärme.

Vor- und Nachteile des Elektro-Saunaofens
Und wer umwelt- und geldbeutelbewusst an den hohen Stromverbrauch denkt, der kann vor dem letzten Saunagang den Saunaofen ausschalten. Die Saunasteine heizen die Sauna allein mit der Restwärme weiter. Der wohl größte Vorteil des Elektroofens ist, dass dieser ohne einen Abzug auskommt- im Gegenteil zu den Holz-, Gas oder auch Ölöfen.

Holz-Saunaöfen
Doch bei der Aussensauna im Garten mag man vergeblich eine Steckdose im Gebüsch suchen, sodass die Holz-Saunaöfen eine gelungene Alternative darstellen. Zudem stellt sich im Aussenbereich nicht das Problem mit einem Abzug. Hinzu kommt, dass doch nichts über einen mit Holzscheiten befeuerten Saunaofen geht.

Kaminfeeling in der Sauna
So können Sie während Sie in Ihrer eigenen Sauna liegen echtes Kaminfeeling genießen. Alternativ zu dem holzbefeuerten Saunaofen machen auch die mit Öl oder Gas betriebenen Saunaöfen einiges her.

Die richtige Heizleistung
Neben der Beheizungsart muss beim Kauf auf die richtige Heizleistung des Saunaofens geachtet werden. Die Heizleistung richtet sich vor allem nach der Größe der Sauna. Je leistungsfähiger ein Saunaofen ist, desto schneller heizt sich die Sauna auf.

Private und gewerbliche Saunen
Bei einer privaten Sauna mit einer Größe von zwei bis drei Quadratmetern sollte die Heizleistung bei 5 kW, bei einer Größe von fünf bis sechs Quadratmetern bei etwa 9 kW liegen. Bei einer gewerblichen Sauna mit einer Größe von bis zu zehn Quadratmetern sollte die Heizleistung bei 10 kW, bei 20m² bei 20kW liegen.

Die optimale Ausstattung
Ein elektronischer Saunaofen sollte einen Regelbereich von 70 bis 120°C ermöglichen und mit einem Sicherheitsschalter versehen sein. Unabhängig davon, für welchen Ofen Sie sich entscheiden, sollten alle Saunaöfen mit einem Ofengitter sowie Saunasteinen, die den Wechsel zwischen extremer Hitze und Kälte beim Aufguss unbeschadet überstehen, ausgestattet sein. Damit die Temperatur im Raum konstant bleibt, ist die Luftzirkulation, die man durch eine ausreichende Frischluftzufuhr gewährleistet, wichtig.
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