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Ratgeber Schmerzgel

Wissenswertes über Schmerzgel
Wer hat sich noch nicht gestoßen oder ist umgeknickt. In diesen Situationen ist ein effektives Schmerzgel sehr wichtig. In der Regel ist durch den Einsatz eines solchen Gels die Verletzung innerhalb weniger Tage ausgeheilt und sorgt zusätzlich für Linderung während Heilung. In Verbindung mit Verbandsmaterial gehört Schmerzgel zu den besten Mitteln bei der Behandlung von Prellungen, Hämatomen und Zerrungen.

Wirkungsweise von Schmerzgel
Schmerzgel wird direkt und großzügig auf die verletzte Körperregion aufgetragen, an der es wirken soll. Durch die Gelform kann die Verletzung sofort sehr gut gekühlt werden. Die Inhaltsstoffe werden sehr schnell von der Haut aufgenommen, da Gel eine Wasserbasis hat. Erst einmal von der Haut aufgenommen, können die Wirkstoffe besonders schnell zur betroffenen Stelle vordringen und hier schmerzstillend wirken. Zusätzlich können die Inhaltsstoffe regenerierend auf das Gewebe wirken, sodass eine verbesserte Zellteilung angeregt wird, wodurch die Verletzung sehr schnell ausheilt.

Wirkstoffe im Schmerzgel
In vielen Fällen werden die Wirkstoffe Heparin und Diclofenac in Schmerzgel verwendet. Gemeinsam sorgen diese für die sehr gute Wirkung des schmerzlindernden Gels. Heparin ist dabei für die Hemmung der Blutgerinnung an der entsprechenden Stelle zuständig und soll gemeinsam mit anderen Inhaltsstoffen dafür sorgen, dass ein Hämatom verhindert oder abgetragen wird. Im Gegensatz dazu ist Diclofenac ein Nichtopioid-Analgetikum, das bei leichten bis mittleren Schmerzen verabreicht wird. Bei der Verwendung von Schmerzgel können Schmerzen und Entzündungen von außen behandelt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Körper nur rund 30% des eingesetzten Diclofenac aufnehmen kann und die restlichen 70% ausgeschieden werden. Aus diesem Grund finden sich in Deutschland jedes Jahr rund 63 Tonnen dieses Medikamentes im Abwasser.