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Ratgeber Schneemann

Schneemann

Überblick

Fallen im Winter einmal dicke Schneeflocken in den Garten, und das in Massen, so sind Kinder, wie auch Erwachsene, meistens nicht mehr zu stoppen. Los nach draußen! Mütze auf, Anorak an, Handschuhe überziehen und die Arbeit, oder wohl eher der Spaß kann losgehen. Am besten ist man bereits bei der Wettervorhersage des Vortages gleich in den Supermarkt gedüst und hat Karotten besorgt. Kastanien und alte Äste sind auch von Nöten. Fehlen eigentlich nur noch alte Schals oder sonstige Kleidungsstücke. Bis das alles zusammen ist, man draußen steht und den Garten begutachtet, so haben die Kinder seine Einzelteile bereits im Eifer fertig gestellt: Die Rede ist vom Schneemann.

Aufbau

Wie man einen Schneemann baut, das weiß wohl jedes Baby?. Wenn der Schnee schön pappt? macht man sich am besten gleich einen kleinen runden Schneeball. Wenn der Garten groß genug ist, rollt man den Schneeball durch die Schneeschicht über dem Gras. Da er gut pappt?, nimmt er beim Rollen immer mehr Schnee auf. Wenn die Kugel einen Durchmesser von mehr oder weniger 1m hat, beginnt das Rollen? der zweiten Kugel, die allerdings einen Tick kleiner sein muss. Hat man diese fertig gestellt, so macht man sich an das Erstellen einer dritten Kugel, der kleinsten wohlgemerkt. Die erste, größte Kugel dient als Basis, der Grundlage des Körpers, auf der der Schneemann steht. Der zweite Ball? muss auf die Basis gesetzt werden. Er dient als Bauch, als Oberkörper der Weihnachtsfigur aus Schnee. Zum Aufsetzen der zweiten Kugel sind oft mehrere Hände gefragt, da sie durchaus wiegt. Zu guter letzt ist der Kopf an der Reihe, der einfach zu transportieren sein sollte. Er sitzt ganz oben, natürlich.

Attribute

Was jetzt noch vermisst wird, das sind die Genauigkeiten, die wichtigen Details. So benutzen Leute im Allgemeinen für das Gesicht eine Karotte, die mittig angelegt wird. Als Nase. Die Augen bilden Kastanien oder Haselnüsse zum Beispiel, können aber auch durch kleine Stücke von Ästen oder Zweigen ersetzt werden. Weil die Schneefigur den Tüchtigen für seine Herstellung danken möchte, ist sie mit einem Mund zu versehen, am besten nimmt man einen gebogenen Ast. Damit dem Mann aber auch nicht kalt wird – bleibt der Arme doch immer im Freien, Kalten – wird er mit einer alten Mütze und einem Schal versorgt werden müssen. Und da es sich ohne Hände und Füße nicht lebt, benötigt er zudem mehr Äste, die ihm in die Seiten durch den Schnee geschoben werden. An den Händen hätte er gerne ein Paar Handschuhe. Füße müssen ihm wohl oder übel eingemeißelt werden?. Hat er doch kein Hemd, so möchte er wenigstens ein paar Knöpfe, Nüsse, die ihm mittig am Oberkörper entlanglaufen.

Figuren

An Weihnachten gibt es ihn auch als Keramik Figur. Diese Figur lässt sich gut neben Christbaumkugeln und anderen Anhängern sehen. Als Anhänger oder Aufstell-Figur auf Fensterbrett oder Tisch, der Schneemann fügt sich prächtig ins Ambiente mit ein. Weihnachtskerzen und die restliche Dekoration werden ihn nicht in den Schatten stellen, sondern lediglich in ihre Reihe mit aufnehmen. Vielleicht sticht er ja sogar heraus.