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Ratgeber Schnürpumps

Wissenswertes über Schnürpumps

Im Vergleich zu normalen Pumps sind die Schnürpumps wesentlich höher geschnitten und erscheinen dadurch sportlicher. Zudem besitzen sie unter Umständen noch zusätzliche Aufsatzteile am Schaft und auffallendere Nähte sowie eine funktionslose Ristschnürung mit nur ein bzw. zwei Ösenpaaren. Generell sind Pumps weit ausgeschnittene, aber ansonsten geschlossene Damenschuhe und Halbschuhe, die keinen Verschluss benötigen - also auch keine Schnürsenkel. Daher sind die Schnürpumps ein so großer Hingucker und für manch einen auch eine Neuigkeit in der Kategorie Mode, Kleidung & Schuhe. Die Masse der Schürmpumps varrieren je nach Mode stark zwischen einem Absatz mit einer Höhe von drei bis fast zehn Zentimetern.

Wo kommen die Pumps her?
Die Herkunft des seltsam lautenden Wortes Pumps ist noch nicht zweifelsfrei belegt worden, wobei das Wort bereits vom britischen Dichter Shakespeare im 16. Jahrhundert benutzt wurde, um eine bestimmte Art Damenschuhe zu beschreiben. Wie wir die Pumps und Schnürpumps heute kennen, traten sie allerdings erstmals zwischen dem 17. und dem 18. Jahrhundert auf. Damals wurden sie in der Regel von Männern mit Kniebundhosen und Kniestrümpfen getragen. Heutzutage sind Schnürpumps allerdings nur noch als Damenschuhe in Verwendung. Die Materialien der Pumps variieren stark. So besteht das Oberteil des Schuhs in der Regel aus chromgegerbtem Leder, aber auch andere Stoffe wie etwa Seide oder auch Stain werden eingesetzt. Kunstleder wird natürlich ebenfalls zur Herstellung bei diesem attraktiv wirkenden Damenschuh verwendet.