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Ratgeber Schnurloses Telefon mit Anrufbeantworter

Wissenswertes über schnurlose Telefone mit Anrufbeantworter
Schnurlose Telefone mit Anrufbeantworter ähneln Mobilfunktelefonen, die jedoch mit einer Basisstation verbunden sind. Diese Basisstation darf allerdings bis zu 300 Meter entfernt sein. Im Gegensatz zu echten Mobilfunktelefonen ist das schnurlose Telefon mit Anrufbeantworter nur an einer Basisstation angemeldet und über diese mit dem Festnetz verbunden. Durch die Schnurlosigkeit kann der Bewegungsradius bis zu einer technischen Grenze erweitert werden.
Verwendete Technik bei schnurlosen Telefonen mit Anrufbeantworter
Da der Begriff Schnurlostelefon vom englischen Cordless Telephone (CT) abgeleitet ist, wurden die beiden ersten Übertragungsverfahren als CT1 und CT2 bezeichnet. Da diese Technik jedoch sehr stark auf äußere Einflüsse wie Maschinen und Mikrowellen reagierte, wurde es durch die weiterentwickelte Verfahren DECT ersetzt. DECT steht dabei für Digital Enhanced Cordless Telecommunications, also digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation. Allerdings handelt es sich dabei im Gegensatz zu Mobilfunk nur um eine Zugangstechnologie, die unabhängig vom verwendeten Netz funktioniert. Der große Vorteil gegenüber den veralteten CT1 und CT2 Systemen ist die Anbindung von Mobilteilen. Hiervon können beliebige DECT-fähige Geräte benutzt werden, die auch von unterschiedlichen Herstellern sein können.
Unterscheidung verschiedener Telefone
Im Gegensatz zu schnurgebundenen Telefonen bestehen schnurlose Telefone mit Anrufbeantworter aus zwei Teilen, die physikalisch nicht miteinander verbunden sein müssen. Allerdings muss bei den schnurlosen Telefonen eine ständige Stromversorgung des Mobilteils sichergestellt werden. Diese wird mit Hilfe von Akkus realisiert, die beim Einstecken des Gerätes in die Basisstation oder eine Ladestation automatisch geladen werden. Darüber hinaus lassen sich an reguläre Basisstationen bis zu sechs Hörer ankoppeln, die untereinander kostenlos telefonieren können, während schnurgebundene Geräte nur über einen einzigen Hörer verfügen. Zusätzlich sind stationäre Telefone durch die Länge des Hörerkabels in ihrer Reichweite eingeschränkt, die normalerweise bei maximal fünf Metern liegt.
Bei mobilen Telefonen wird die Reichweite durch die Leistung der Basisstation und die Bauweise des Gebäudes eingeschränkt. Im Freien hingegen können Bereiche von bis zu 300m abgedeckt werden. Allerdings können Einflüsse von anderen Geräten diesen erheblich Einschränken, oder die Nutzung vollständig verhindern. Da die Übermittlung mit elektrischen Wellen eines bestimmten Frequenzbandes ermöglicht wird, können Störungen von anderen Geräten hervorgerufen werden. Somit sind schnurlose Telefone mit Anrufbeantworter immer an die Gegebenheiten in der Umgebung gekoppelt.
Wahlverfahren von schnurlosen Telefonen mit Anrufbeantworter
Genau wie jedes schnurgebundene Telefon, können auch schnurlose Telefone mit Anrufbeantworter sowohl das Impulswahlverfahren (IWV) als auch das Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) benutzen. Diese hängen von der verwendeten Technik ab, die von Telefonanbieter bereitgestellt wird. Obwohl das Impulswahlverfahren bereits stark veraltet ist, wird es in vielen Ländern immer noch verstärkt eingesetzt. Aktuelle Geräte unterstützen zwar beide Verfahren nutzen aber fast ausschließlich das Mehrfrequenzwahlverfahren, dass heute in allen Industrienationen Verwendung findet.
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