Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Schreibmaschine
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
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| Brother AX425Elektronische Schreibmaschine von Brother | € 117,86 - € 243,50 | |
| Olympia Carrera de LuxeElektronische Typenrad Schreibmaschine | € 129,99 - € 179,00 | |
| Triumph Adler TA TWEN T 180Tragbare elektronische Schreibmaschine | € 131,92 - € 176,47 | |
| Olympia StartypeTypenrad-Schreibmaschine | € 409,94 - € 644,09 | |
| Triumph Adler TA TWEN T 320Elektronische Schreibmaschine | € 389,94 - € 681,37 | |
| Triumph Adler TA TWEN T 320 DSHochwertige elektronische Schreibmaschine | € 480,56 - € 682,67 | |
| Brother CM-2000Elektronische Schreibmaschine | € 650,41 - € 789,90 | |
| Olympia Carrera de Luxe MDMultifunktionale Schreibmaschine, weiß | € 193,99 - € 302,90 | |
| Olympia Startype MDSchreibmaschine, elektronische | € 508,95 - € 699,00 | |
| Brother CM-1000Elektronische Büroschreibmaschine | € 461,47 - € 558,90 | |
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| Schreibmaschine | |
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Schreibmaschine - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Schreibmaschinen
Viele bedeutende Schriftsteller schrieben ihre Romane auf einer aus heutiger Sicht nostalgischen Schreibmaschine. Doch nicht nur die Literaten benutzen die vereinfachte Möglichkeit des Schreibens, vor allem in der Wirtschaft wurde die neue Form genutzt und revolutionierte den gesamten Schriftverkehr. Eine Schreibmaschine besteht in der Regel aus einer Tastatur, einem Übergangsmechanismus und einem Ausgabegerät, das auf ein Blatt Papier schlägt. Generell wird bei einer Schreibmaschine der Text mittels der Tastatur eingegeben und direkt auf ein Papier gedruckt. Bei den Schreibmaschinen sind vor allem zwei Arten zu unterscheiden: der mechanische und der elektrische Antrieb. Bei der Schreibmaschine handelt es sich um eine alte Form der Textverarbeitung, die heutzutage nicht mehr häufig genutzt wird, da der Computer diese Aufgaben übernommen hat. Die Schreibmaschine kann also als Vorgänger des Computers angesehen werden. Die Anordnung der Tastatur wurde größtenteils übernommen.
Geschichte – von der Entstehung bis zum Untergang
Der Erfinder der Schreibmaschine ist der Italiener Pellegrino Turri. Bereits 1808 baute dieser das erste Gerät aus Holz. In den folgenden Jahren fanden verschiedene Weiterentwicklungen statt, bis 1865 die erste in Serie gefertigte Schreibmaschine von Pastor Malling Hansen hergestellt wurde. Diese funktions- und marktfähige Maschine erhielt den Namen Schreibkugel und läutete den Beginn der gewerblich verkauften Schreibmaschinen ein. Die erste in Deutschland gefertigte Schreibmaschine wurde 1882 von einem Hamburger Unternehmen produziert. Im Jahr 1893 wurde die erste Typenhebelschreibmaschine entwickelt. Erst 1962 wurde diese von dem neuen Konstruktionskonzept der Kugelkopfschreibmaschine von IBM abgelöst. Fast zeitgleich wurde die elektronische Schreibmaschine eingeführt. Der Höhepunkt der Maschinen wurde Ende der 1980er Jahre erreicht. Gute Modelle waren im Gegensatz zu den damaligen Computern und Matrixdruckern qualitativ besser. Doch schon relativ schnell wurden diese Mängel beseitigt und der Siegeszug der Computer war nicht mehr zu stoppen. 2003 wurde die Schreibmaschine vom Verbraucherpreisindex gestrichen, weil diese fast vollständig von den verbesserten Computerdruckern verdrängt worden waren.
Die wichtigsten Konstruktionen
Typenhebel
Bei der Typenhebelschreibmaschine bewegt sich eine Schreibwalze auf einem Schlitten, der sich bei jedem angeschlagenen Zeichen nach links bewegt. Wenn sich der Schlitten in der äußersten Linksposition befindet, kann der Antrieb bei einer mechanischen Schreibmaschine wieder aufgezogen werden, wenn der Schlitten nach rechts geschoben wird. Die normale Schreibwalze ist eine Stahlrolle mit einem Gummiüberzug, auf die normalerweise ein Din A4 großes Blatt aufgewickelt werden kann.
Kugelkopf
Bei der Kugelkopfschreibmaschine sind alle Buchstaben, Zahlen und Symbole in eine Kugel eingestanzt. Um alle Buchstaben tippen zu können, bewegt sich der Kugelkopf auf zwei Achsen, ist um 180 Grad in beide Richtungen drehbar und in 4 Ebenen kippbar. Durch das Anschlagen des Buchstabens wird der Kugelkopf über ein Zugseil in den richtigen Winkel gebracht und anschließend durch eine Drehbewegung umgesetzt.
Viele bedeutende Schriftsteller schrieben ihre Romane auf einer aus heutiger Sicht nostalgischen Schreibmaschine. Doch nicht nur die Literaten benutzen die vereinfachte Möglichkeit des Schreibens, vor allem in der Wirtschaft wurde die neue Form genutzt und revolutionierte den gesamten Schriftverkehr. Eine Schreibmaschine besteht in der Regel aus einer Tastatur, einem Übergangsmechanismus und einem Ausgabegerät, das auf ein Blatt Papier schlägt. Generell wird bei einer Schreibmaschine der Text mittels der Tastatur eingegeben und direkt auf ein Papier gedruckt. Bei den Schreibmaschinen sind vor allem zwei Arten zu unterscheiden: der mechanische und der elektrische Antrieb. Bei der Schreibmaschine handelt es sich um eine alte Form der Textverarbeitung, die heutzutage nicht mehr häufig genutzt wird, da der Computer diese Aufgaben übernommen hat. Die Schreibmaschine kann also als Vorgänger des Computers angesehen werden. Die Anordnung der Tastatur wurde größtenteils übernommen.
Geschichte – von der Entstehung bis zum Untergang
Der Erfinder der Schreibmaschine ist der Italiener Pellegrino Turri. Bereits 1808 baute dieser das erste Gerät aus Holz. In den folgenden Jahren fanden verschiedene Weiterentwicklungen statt, bis 1865 die erste in Serie gefertigte Schreibmaschine von Pastor Malling Hansen hergestellt wurde. Diese funktions- und marktfähige Maschine erhielt den Namen Schreibkugel und läutete den Beginn der gewerblich verkauften Schreibmaschinen ein. Die erste in Deutschland gefertigte Schreibmaschine wurde 1882 von einem Hamburger Unternehmen produziert. Im Jahr 1893 wurde die erste Typenhebelschreibmaschine entwickelt. Erst 1962 wurde diese von dem neuen Konstruktionskonzept der Kugelkopfschreibmaschine von IBM abgelöst. Fast zeitgleich wurde die elektronische Schreibmaschine eingeführt. Der Höhepunkt der Maschinen wurde Ende der 1980er Jahre erreicht. Gute Modelle waren im Gegensatz zu den damaligen Computern und Matrixdruckern qualitativ besser. Doch schon relativ schnell wurden diese Mängel beseitigt und der Siegeszug der Computer war nicht mehr zu stoppen. 2003 wurde die Schreibmaschine vom Verbraucherpreisindex gestrichen, weil diese fast vollständig von den verbesserten Computerdruckern verdrängt worden waren.
Die wichtigsten Konstruktionen
Typenhebel
Bei der Typenhebelschreibmaschine bewegt sich eine Schreibwalze auf einem Schlitten, der sich bei jedem angeschlagenen Zeichen nach links bewegt. Wenn sich der Schlitten in der äußersten Linksposition befindet, kann der Antrieb bei einer mechanischen Schreibmaschine wieder aufgezogen werden, wenn der Schlitten nach rechts geschoben wird. Die normale Schreibwalze ist eine Stahlrolle mit einem Gummiüberzug, auf die normalerweise ein Din A4 großes Blatt aufgewickelt werden kann.
Kugelkopf
Bei der Kugelkopfschreibmaschine sind alle Buchstaben, Zahlen und Symbole in eine Kugel eingestanzt. Um alle Buchstaben tippen zu können, bewegt sich der Kugelkopf auf zwei Achsen, ist um 180 Grad in beide Richtungen drehbar und in 4 Ebenen kippbar. Durch das Anschlagen des Buchstabens wird der Kugelkopf über ein Zugseil in den richtigen Winkel gebracht und anschließend durch eine Drehbewegung umgesetzt.

07.02.12 06:27;


