Nach oben
 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Sitzsack

Wissenswertes über Sitzsäcke
Der Sitzsack ist eine gute Ergänzung zum Sofa oder Sessel. Er hat den Vorteil, dass er überall hingestellt werden kann und nicht viel Platz wegnimmt. Dieses Sitzmöbel kann aber auch einfach als Alternative zum Sofa gesehen werden. Es gibt Einsitzer sowie sogenannte Sitz- und Liegeinseln, auf denen mehrere Personen gleichzeitig Platz haben.

Geschichtlicher Hintergrund
Die drei Designer Gatti, Paolini und Teodoro entwickelten dieses Möbelstück, da sie eine Sitzmöglichkeit haben wollten, die sich der Körperform anpasst und in die man sich einfach hineinwerfen oder fallen lassen kann. Der Durchbruch gelang dieser Art des Sitzens in den 60er Jahren und erwies sich bis in die 70er großer Beliebtheit. Danach wurde es etwas ruhiger und ein erneuter Aufschwung der Verkaufszahlen kam erst ab 1990 zustande.

Inhalt
Der Inhalt war anfangs ein langwieriges Experiment, bei dem sogar Wasser und Blei ausprobiert worden sind. Schlussendlich erwies sich bei den Tests die Füllung mit kleinen Styroporkugeln als das beste Material, welches die drei Designer mit der Füllung angestrebt hatten. Der Erfolg war dann aber, wie so oft, mehr zufällig, als ein Kaufhaus auf ein Bild des Prototyps in einer Zeitung stieß.

Form
Den Sitzsack gibt es heutzutage in vielen verschiedenen Formen und Farben. Typische Materialien der Hülle sind Stoff oder Leder. Es gibt den einfachen, klassischen Sitzsack, aber auch Tropfenformen, die einen besseren Rückenhalt geben. Für Kinder werden, aufgrund der Körpergröße, auch kleinere Modelle hergestellt. Für Ihre vierbeinigen Lieblinge finden sich ebenfalls Exemplare, um Komfort bieten zu können. Die sich anpassende Form bietet große Bequemlichkeit vor ihrem Fernseher.