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Ratgeber Smartphones ohne Vertrag

Welches Betriebssystem ist für dich geeignet?
Google Android OS preisbewusster Multimedia-Fan
iPhone OS Daueranwender mit Apple-Vorlieben
Symbian Gratis-Navigierer, der sich nicht einschränken lassen will
Windows Phone 7 Smartphone-Einsteiger
Blackberry OS Business-Anwender

Welche Displaygröße ist für dich ideal?
2,4 oder 3,2 Zoll zum Telefonieren und SMS Schreiben
ab 4,0 oder 4,3 Zoll zum Aufrufen von Internetseiten

Welche Speicherkapazität benötigst du?
egal keine Daten (Musik) sollen gespeichert werden
mindestens 8 GB Smartphone wird als MP3-Player genutzt
mindestens 16 GB Videos und Musiksammlungen werden gespeichert

 
Was zeichnet ein Smartphone aus?

Smartphones ermöglichen eine große Anwendungsvielfalt, die weit über die herkömmlichen Funktion eines Handys hinausgeht. Sie bieten einen ständigen Kontakt über soziale Netzwerke, Apps und E-Mails. Diese Anwendungen können individuell auf das Smartphone heruntergeladen werden. Die Bedienung des Smartphones kann via Tastatur oder Touchscreen erfolgen. Geräte, die über einen Touchscreen verfügen, zeichnen sich durch ein schlankes Design aus. Die Steuerung erfolgt intuitiv und zum Großteil via Fingerdruck. Anwender, die viel schreiben, wählen bevorzugt ein Gerät mit einer mechanischen Tastatur. Diese erlaubt ein schnelleres Schreiben und führt aber gleichzeitig zu einem höheren Gewicht und größeren Abmessungen des Gerätes. Abgesehen von den Modellen der Hersteller wie Nokia oder Blackberry sind diese in einer Slider-Bauweise konzipiert. Smartphones werden beispielsweise von den Herstellern Samsung, HTC, Motorola, LG oder Sony Ericsson angeboten.

Samsung HTCLGSony Ericsson

Was ist bei der Wahl des Smartphones zu beachten?

Vor dem Kauf eines Smartphones ist der Nutzungsumfang zu bedenken. Anwender, die nur beschränkt mobile Dienste nutzen wollen, können auf ein älteres Modell sowie ein Gerät mit begrenzten Funktionen zurückgreifen. Wer jedoch auf die neuste Technik Wert legt, muss mit einem Kaufwert von mehreren hundert Euro rechnen. Dank eines Updates können auch diese älteren Geräte häufig mit einer neueren Version des Betriebssystems versehen werden. Weiterhin helfen folgende Kriterien bei der Wahl des passenden Smartphones:

  • Größe: Wer nur ab und zu telefoniert oder SMS schreibt, benötigt lediglich eine Display-Größe von 2,4 oder 3,2 Zoll. Für das Aufrufen von Internetseiten sind Größen ab 4,0 oder 4,3 Zoll empfehlenswert.

  • Handyhülle: Diese kann aus Metall oder Plastik gefertigt sein. Kunststoff bietet die gleiche Stabilität und wiegt ca. 30 Gramm weniger. Eine Metallhülle erscheint optisch jedoch hochwertiger.

  • Speicherkapazität: Wer keine Musik oder Daten speichern will, muss darauf nicht achten. Wird das Smartphone als Mp3-Player genutzt, sind 8 GB eine Mindestanforderung. Das Speichern von Musiksammlungen oder Videos erfordert mindestens 16 GB.

  • Kamera: Mindestens 3 Megapixel sollte die Kamera haben. Viel wichtiger sind aber Objektiv und Blitz. Ein Probefoto im Geschäft hilft bei der Beurteilung der Bildqualität. Eine zweite Kamera ist dann erforderlich, wenn Video-Chats geführt werden sollen. Die Auflösung spielt hierbei keine große Rolle.

  • Display: Je höher die Auflösung, desto schärfer das Bild. Gute Geräte haben eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.

Vor- und Nachteile Smartphone Betriebssysteme
 

Android

iOS

Symbian OS

Blackberry OS

Vorteile

  • viele kostenlose Apps
  •  Zugriff auf über 450.000 Apps
  •  freie Software
  •  mehrere Startscreens
  • leicht updaten
  • intuitive Steuerung
  • Bezahlung mit iTunes Konto
  • hohe Kompatibilität & leichte Synchronisation mit allen Apple Geräten
  • Ovi-Maps Navigationssystem
  • für viele Handys gratis
  • großer Funktionsumfang
  • Multimedia kompatibel
  • eigener Browser
  • unerreichter E-Mail Push

Produkte

Div. Hersteller z.B. Acer, Motorola, HTC, Samsung, Sony

Ausschließlich Apple (Apple iPhones)

Nokia

Blackberry

Nachteile

  • keine automatischen Updates
  • keine einheitliche Bedienoberfläche
  • produktgebunden
  • viele kostenpflichtige Apps
  • nicht zukunftstauglich
  • nur für ältere Handys

 

  • produktgebunden
  • sehr komplexes System

Bestes Produkt (Stand November 2012)

Samsung Galaxy S 4/HTC One

Apple iPhone 5

Nokia Lumia 925 Blackberry Z10
Fachwörter/Definitionen-Teil
  • LTE (Long-Therm-Evolution): Mobilfunkstandard und Nachfolger des UMTS, der höhere Downloadraten mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreicht.

  • CPU (Central Processing Unit): Ist der Hauptprozessor und für das Ausführen der Programme zuständig.

  • GPU (Graphics Processing Unit): Ist der Grafikprozessor und für die Berechnung der Bildausgabe zuständig.

  • AMOLED (Active Matrix Organic Light Emitting Diode): Die Steuerung der einzelnen Pixel erfolgt über eine Aktive Matrix. Zudem verfügt jedes Pixel über eine eigene Stromversorgung.

  • Bluetooth: Dient als Standard für die Datenübertragung via Funk.

  • EDGE (Enhanced Data for GSM Evolution): Ist für die mobile Datenübertragung im GSM Netz zuständig. Ist kein UMTS vorhanden, wird mit EDGE eine ähnliche Datenrate erzielt.

  • GPRS (General Packet Radio Service): Hierbei werden Daten in kleine Pakete aufgeteilt und über unterschiedliche Kanäle mobil verschickt.

  • GSM (Global System für Mobile Communication): Gilt als Standard des volldigitalen Mobilfunknetzes und ist vordergründig für das Übertragen von Kurzmitteilungen verantwortlich. Zugleich ermöglicht es die europaweite Mobilität.

Perfektes Produkt

iPhone 4SAls die besten Smartphones auf dem Markt gelten die Geräte der ProduktreihenSamsung Galaxy S3 Samsung Galaxy und Apple iPhone. Beide Hersteller bringen nahezu jährlich ein neues Gerät auf den Markt, das die neuesten Technologien vereint und das Flaggschiff des jeweiligen Herstellers darstellt. Beide Modelle der jeweiligen Produktreihen weisen ähnliche Eigenschaften auf, aber entscheiden sich grundlegend in ihrem Betriebssystem. Während die Modell der Samsung Galaxy Reihe zu den Android Smartphones zählen, werden Apple iPhones mit dem Betriebssystem iOS ausgestattet.

Anschlüsse

Als erforderliche Anschlüsse eines Smartphones gelten die Standard-3,5 mm-Klinke für den Kopfhöreranschluss und ein Micro-USB, der über ein Kabel den Kontakt zum PC herstellt und gleichzeitig als Anschluss für das Ladegerät gilt. Herstellerspezifische Anschlüsse führen zu einer Abhängigkeit und machen beispielsweise das Anschließen eines hochwertigen Kopfhörers mit einer besseren Tonqualität nicht möglich. Außerdem sind einige Smartphones mit einem HDMI-Ausgang versehen, der das Übertagen des Bildes auf einen Flachbildfernseher ermöglicht.

Technologien
  • AMOLED: Die Displays der neusten Smartphones basieren auf der Displaytechnologie AMOLED. Hierbei werden die organischen LEDs durch das Anlegen einer Spannung zum eigenständigen Leuchten gebracht. Gegenüber den LCDs ist ein viel höherer Kontrast zu verzeichnen. Weiterhin wird ein größerer Farbumfang geboten. Trotz der optischen Vorzüge ist der Energieverbrauch geringer.

  • NFC: Steht für Near Field Communication und dient dem kontaklosen Austausch von Datenpaketen auf kurzer Distanz. Diese Technologie spielt bei dem Konzept „Simplify your Drive“ eine Rolle und ermöglicht das schlüssellose Öffnen von Autotüren und Starten des Motors. Der NFC-Chip ermöglicht außerdem das bargeldlose Bezahlen.

  • Sprachsteuerung: Die Sprachsteuerung ermöglicht die Befehlskommunikation. Das Smartphone reagiert auf die Anweisungen des Nutzers und öffnet Programme oder löst beispielsweise das Aufnehmen eines Fotos aus.

  • LTE: Hiermit werden größere Geschwindigkeiten im Internet gewährleistet. Diese Technologie meistert die hohe Netzüberlastung und gilt als Nachfolger des UMTS.

Passende Medien

Idealerweise werden Smartphones mit einem PC, Laptop oder Tablet des gleichen Betriebssystems verbunden. Nur innerhalb eines Betriebssystems ist eine optimale Kompatibilität geboten. Besonders die Geräte des Herstellers Apple weisen spezifische Anschlüsse auf, die häufig einen weiteren Adapter erfordern, damit diese beispielsweise mit einem Windows-Gerät verbunden werden können. Aus diesem Grund ist die Wahl eines Smartphones auch von der bereits vorhandenen technischen Ausstattung abhängig.

Zubehör

Der Nutzungsumfang eines Smartphones wird durch zahlreiche Zubehörteile erweitert. Somit profitieren Nutzer beispielsweise von einer Handyhalterung für das Auto. Besonders, wenn das Smartphone als Navigationsgerät genutzt werden soll, ist diese von Vorteil. Als weiteres Zubehör sind für Smartphones HDMI-Adapter, KFZ-Ladekabel, Freisprecheinrichtung, Docking Station, Klangverstärker, Lautsprecher, Ladegerät, Handytasche und Case Cover verfügbar.

Vertrags-/Abo-Kosten

Die vollständige Nutzung eines Smartphones setzt einen Vertrag mit Datenvolumen, also Internetzugang voraus. Häufig ist dieses Datenvolumen bei günstigen Verträgen auf 200 oder 300 MB begrenzt. Diese sind jedoch bei normalem Nutzungsumfang ausreichend. Bei dem Überschreiten des Datenvolumens ist bei Vertragsabschluss darauf zu achten, ob die weitere Nutzung mit zusätzlichen Kosten verbunden ist oder ob lediglich die Surfgeschwindigkeit verlangsamt wird. Somit führt eine Überschreitung häufig zu einer Drosselung mit GPRS-Niveau. Entsprechend des Nutzungsverhaltens wird das Datenvolumen mit einem Vertrag kombiniert, der Frei-SMS oder Frei-Minuten inkludiert. Eine Flatrate beispielsweise sorgt dafür, dass gewisse Dienste, wie das Verschicken von SMS oder Tätigen von Anrufen, in unbegrenzter Menge vorgenommen werden können. Wer sich nicht monatlich an einen Tarif binden will, kann auf Prepaid-Karten zurückgreifen und profitiert von der vollen Kostenkontrolle.

Vorgänger

HandyDie Vorgänger der Smartphones ohne Vertrag sind herkömmliche Handys. Diese verfügen bereits über zahlreiche Zusatzfunktionen und sind aber nicht auf die umfangreiche Nutzung des Internets ausgelegt. Außerdem erfordert die Nutzung des Internets sowie den damit verbunden Apps weitere Technologien, die in einem normalen Handy nicht erforderlich sind. Ein Beispiel hierfür sind die Prozessoren. Moderne Smartphones sind mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet. Ältere Modelle weisen lediglich einen Single-Core-Prozessor auf.

Ähnliche Produkte

Ein ähnliches Produkt zum Smartphone ohne Vertrag sind die Geräte in den Kategorien Mobiltelefone ohne Vertrag, Outdoor Handy ohne Vertrag und Seniorenhandy ohne Vertrag. Diese unterscheiden sich in ihren Zusatzfunktionen sowie in der Bauart vom Smartphone ohne Vertrag. Outdoor Handys beispielsweise sind mit speziellen Navigationsfunktionen versehen und sind gegenüber Stößen, Wasser und Stürzen resistent. Ein Seniorenhandy setzt im Gegenteil dazu nicht auf eine möglichst kleine Bauart wie die Hersteller von neuartigen Smartphones, sondern auf eine einfache Bedienung der Tasten und große Schrift auf dem Display. Unnötige Zusatzfunktionen spielen bei einem Seniorenhandy keine Rolle, sondern das einfache Tätigen eines Anrufs und im Ernstfall das Absetzen eines Notrufs haben oberste Priorität.

Zukunftstrends

Als Zukunftstrends gelten Paperphones. Diese stellen die Smartphones der Zukunft dar und vereinen Handy und Tablet-PC in einem Gerät. Zudem weisen sie eine noch höhere Funktionalität und dünnere Bauart auf. Bei Paperphones handelt es sich um ein „elektronisches Papier“, das erstmals von LG Displays vorgestellt wurde. Die neue ultradünne Generation der Smartphones zeichnet sich außerdem durch seine Biegsamkeit und Flexibilität aus. Somit führt beispielsweise das Knicken des Gerätes zum Umblättern der Seite eines E-Books.

Gesundheit

Von jedem Handy oder Smartphone geht eine Strahlung aus. Es handelt sich dabei um hochfrequente elektromagnetische Felder, die für das Übertragen von Sprache und Daten erforderlich sind. Diese Strahlung wird mit der spezifischen Absorptionsrate (SAR) gemessen. Das Festlegen eines Höchstwertes verhindert gesundheitliche Auswirkungen für den Menschen. Den Angaben der Hersteller zufolge, unterschreiten alle erhältlichen Handys diesen Wert. Ein Gerät mit einer besonders geringen Strahlung ist an dem Blauen Engel erkennbar.

 

Zudem ist die Gesundheit durch ein Smartphone bei unaufmerksamen Verhalten gefährdet. Das Schreiben von Nachrichten während des Autofahrens kann lebensgefährlich sein. Zudem weisen die Hersteller darauf hin, dass bei der Verwendung des Smartphones im Gehen besondere Vorsicht geboten ist.

Umweltfreundlichkeit

Viele Smartphonehersteller gehen einen „grünen“ Weg in der Produktion ihrer Smartphones. Aus diesem Grund weisen die Geräte einen immer geringer werdenden Stromverbrauch auf. Zudem sinkt die Zahl der gefährlichen Chemikalien, die in der Produktion Anwendung finden. Einige Öko-Handys sind aus einem nachhaltigen Gehäuse gefertigt, das aus biologisch abbaubarem Kunststoff besteht.

Kindersicherheit

Smartphones können mit einer Kindersicherung ausgestattet werden, die dafür sorgt, dass die Verwendung des Smartphones für das Kind eingeschränkt ist. Eine Kindersicherung schützt vor einer teuren Rechnung, die beispielsweise durch das unbewusste Tätigen eines Kaufs im Internet entsteht. Weiterhin kann nur so die Sicherheit des Kindes vor pornografischen oder jugendgefährdenden Inhalten gewährleistet werden. Außerdem können beispielsweise Anrufe ins Ausland oder zu Servicenummern unterbunden werden. Diese Einschränkungen können online beim Netzbetreiber oder über die PIN2 vorgenommen werden. Spezielle Apps, die teilweise kostenlos erhältlich sind, ermöglichen ebenfalls das Beschränken spezieller Funktionen. Sämtliche Aktivitäten des Kindes im Internet können mit diesen Apps von den Eltern überwacht werden.

Stromverbrauch

Besitzer eines Smartphones müssen sich an das ständige Aufladen des Akkus gewöhnen. Der Akku vieler Geräte leistet bei umfangreicher Nutzung lediglich einen Tag. Das Samsung Galaxy S3, eines der beliebtesten Smartphones, beispielsweise muss neuwertig alle zwei Tage geladen werden. Zudem sollten Funktionen, die gar nicht oder nur sehr selten genutzt werden, abgeschaltet sein, damit der Akku des Smartphones länger hält und somit seltener ans Stromnetz angeschlossen werden muss. Welche Funktion den meisten Strom verbraucht, kann mit einer Applikation herausgefunden werden, wenn das Smartphone selbst diese Informationen nicht ausgibt. Beim Laden des Akkus ist außerdem zu beachten, dass das Netzteil im Anschluss aus der Steckdose gezogen wird. Andernfalls verbraucht dieses Strom, obwohl das Smartphone nicht mehr geladen wird.

 

Bildquelle:

  •  Preis.de
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