Snowboard Bindung Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Snowboard Bindung
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Snowboardbindungen Vergleichen Sie Bindungen diverser Hersteller! | € 29,95 - € 279,95 | |
| F2 Race Titanium Snowboardbindung | € 169,95 - € 179,00 | |
| Elfgen Snowboardbindung Elfgen Bindungen für Snowboards | € 29,95 - € 179,00 | |
| SP United Brotherhood (2013) Snowboard-Bindung - Nachgeladen, nachverfeinert | € 199,90 - € 249,95 | |
| Flow Snowboardbindung Flow Snowboard Bindung | € 76,95 - € 369,95 | |
| Nitro Raiden Deco Snowboardbindung | € 58,90 - € 139,90 | |
| Nitro Raiden Eris Snowboardbindung | € 98,90 - € 189,95 | |
| Flow Muse Snowboardbindung | € 87,50 - € 149,90 | |
| K2 Hurrithane Snowboardbindung | € 107,90 - € 178,90 | |
| Elfgen Freestyle Snowboardbindung Snowboardbindung | € 59,90 - € 99,00 | |
| F2 Intec Titanium Snowboardbindung | € 129,00 - € 179,00 | |
| K2 Cinch CTS (2012) Snowboard-Bindung schnell und bequem | € 159,00 - € 159,90 | |
| K2 Charm Snowboard Bindung | € 72,95 - € 129,95 | |
| Flow Quattro Snowboardbindung | € 106,95 - € 329,90 | |
| Flow The Five Snowboardbindung | € 115,00 - € 209,90 | |
| Burton Freestyle Snowboard Bindung | € 71,93 - € 139,00 | |
| K2 Cinch CTC Snowboardbindung für Herren | € 99,95 - € 179,90 | |
| Flow NXT AT Snowboardbindung | € 199,90 | |
| Burton Custom Snowboardbindung | € 88,19 - € 190,00 | |
| Burton Prophecy Snowboard Bindung | € 178,90 - € 249,95 | |
| Ride Capo Snowboardbindung für Herren | € 160,00 - € 249,95 | |
| Flow Flite 2 Snowboardbindung | € 89,00 - € 159,90 | |
| Flow The Five SE (2013) Flow The Five SE (2013) | € 159,90 | |
| Flow Quattro (2013) Flow Quattro (2013) | € 108,00 - € 359,90 | |
| Flow NX2-AT (2013) Snowboard-Bindung mit einem Aluminium Heelcup | € 249,95 - € 299,95 | |
Snowboard Bindung - Wissen, Tipps & Infos
Snowboard Bindung
Überblick
„Die beste Wintersport-Art? Ist doch klar: Snowboarden.“ So wird ein Teenager auf die Frage, welche Schneesportart denn nun die beste sei, in der Regel antworten. Bereits das Skateboarden erfreut sich seit langer Zeit großer Beliebtheit, das Snowboard ist ihm in diesem Aspekt gefolgt. Beim Snowboard Fahren spüren die, die das Board den Ski vorziehen, mehr Freiheit. Keine Skistöcke in der Hand, keine Eingrenzungen. Mehr „Freestyle“ ist möglich, in den Kurven liegend, sieht man besser aus, alles wirkt ein wenig runder. Dazu steht es dem Boarder frei, einen Trick zu wählen, aus den vielen, die es nun einmal gibt. Ob Drehungen, Sprünge oder das „Grinden“ auf Eisenstangen, der Boarder sieht, auch wenn er fällt, immer gut aus. Damit er aber auch genug Halt an den Füßen hat, sind sichere Bindungen von Nöten.
Fixierung
Snowboards kommen nicht immer gleich mit angebrachten Bindungen. Bindungen müssen in der Regel gekauft und vom Käufer selbst anmontiert werden. Es gibt unterschiedliche Bindungsarten, die allesamt an ein Snowboard angeschraubt werden können, fast ohne Ausnahme. Plattenbindung, Softbindung, Step-In-Bindung, Flow-Bindung oder Cinch-Bindung, anbringen kann man sie alle. Im Allgemeinen werden Bindungen mit Schrauben am Snowboard fixiert, dabei ist darauf zu achten, mit welchem Fuß der Boarder in Fahrtrichtung steht. Unterschiedliche Abstände und Fußwinkel sind weitere Details, die eine Rolle spielen. Eine solche Bindung ist entweder für Softboots oder Skischuhe gedacht.
Plattenbindung
Sie war die erste kommerzielle Snowboard Bindung: die Plattenbindung. Man kennt diese Bindung auch von Ski. Sie ist für Hardboots gedacht, Skistiefel. Im hinteren Teil der Bindung befindet sich ein Stahlbügel, in dem sich der Schuh einhakt. An der vorderen Seite wird der Stiefel fixiert, indem ein Klappbügel den Schuh zusätzlich festhält. Eignen tut sich die Bindung für Rennen, da es keinen Kraftverlust gibt. Für hohe Geschwindigkeiten benutzen Fahrer „Raceboards“. Ein Vorteil der Plattenbindung ist das einfach gemachte Ein- und Aussteigen aus dem Snowboard.
Softbindung
Die Softbindung, auch Schalenbindung genannt, ist die bekannteste Snowboard Bindung. Am hinteren Teil der Bindung befindet sich ein Schaft, der stabil ist und bis zur Wade reicht. Den nennt man auch „Spoiler“ oder „High Back“. Vorne gibt es zwei Ratschenbänder, die dann über den Fußrücken laufen und verstellt werden können. Die Softbindung bietet Halt für so genannte Softboots, die angenehmer zu tragen sind als Hardboots. Diese Snowboard Boots, sowie die Softbindung werden in der Regel für Freestyle Bretter und Freeride Snowboards benutzt. Die meisten bestehen aus Kunststoff, der schön flexibel ist, andere wiederum aus Karbon oder Aluminium, Kevlar oder anderen Werkstoffen, die steif und hart sind.
Step-In-Bindung
Soft- und Plattenbindung fixiert man von Hand. Die Step-In-Bindung besitzt einen Mechanismus, der es ermöglicht, dies gleich im Stehen zu tun. So kann man sich einfach auf das Snowboard stellen und einrasten. Die Bindung gibt es für Soft- und Hardboots.
Überblick
„Die beste Wintersport-Art? Ist doch klar: Snowboarden.“ So wird ein Teenager auf die Frage, welche Schneesportart denn nun die beste sei, in der Regel antworten. Bereits das Skateboarden erfreut sich seit langer Zeit großer Beliebtheit, das Snowboard ist ihm in diesem Aspekt gefolgt. Beim Snowboard Fahren spüren die, die das Board den Ski vorziehen, mehr Freiheit. Keine Skistöcke in der Hand, keine Eingrenzungen. Mehr „Freestyle“ ist möglich, in den Kurven liegend, sieht man besser aus, alles wirkt ein wenig runder. Dazu steht es dem Boarder frei, einen Trick zu wählen, aus den vielen, die es nun einmal gibt. Ob Drehungen, Sprünge oder das „Grinden“ auf Eisenstangen, der Boarder sieht, auch wenn er fällt, immer gut aus. Damit er aber auch genug Halt an den Füßen hat, sind sichere Bindungen von Nöten.
Fixierung
Snowboards kommen nicht immer gleich mit angebrachten Bindungen. Bindungen müssen in der Regel gekauft und vom Käufer selbst anmontiert werden. Es gibt unterschiedliche Bindungsarten, die allesamt an ein Snowboard angeschraubt werden können, fast ohne Ausnahme. Plattenbindung, Softbindung, Step-In-Bindung, Flow-Bindung oder Cinch-Bindung, anbringen kann man sie alle. Im Allgemeinen werden Bindungen mit Schrauben am Snowboard fixiert, dabei ist darauf zu achten, mit welchem Fuß der Boarder in Fahrtrichtung steht. Unterschiedliche Abstände und Fußwinkel sind weitere Details, die eine Rolle spielen. Eine solche Bindung ist entweder für Softboots oder Skischuhe gedacht.
Plattenbindung
Sie war die erste kommerzielle Snowboard Bindung: die Plattenbindung. Man kennt diese Bindung auch von Ski. Sie ist für Hardboots gedacht, Skistiefel. Im hinteren Teil der Bindung befindet sich ein Stahlbügel, in dem sich der Schuh einhakt. An der vorderen Seite wird der Stiefel fixiert, indem ein Klappbügel den Schuh zusätzlich festhält. Eignen tut sich die Bindung für Rennen, da es keinen Kraftverlust gibt. Für hohe Geschwindigkeiten benutzen Fahrer „Raceboards“. Ein Vorteil der Plattenbindung ist das einfach gemachte Ein- und Aussteigen aus dem Snowboard.
Softbindung
Die Softbindung, auch Schalenbindung genannt, ist die bekannteste Snowboard Bindung. Am hinteren Teil der Bindung befindet sich ein Schaft, der stabil ist und bis zur Wade reicht. Den nennt man auch „Spoiler“ oder „High Back“. Vorne gibt es zwei Ratschenbänder, die dann über den Fußrücken laufen und verstellt werden können. Die Softbindung bietet Halt für so genannte Softboots, die angenehmer zu tragen sind als Hardboots. Diese Snowboard Boots, sowie die Softbindung werden in der Regel für Freestyle Bretter und Freeride Snowboards benutzt. Die meisten bestehen aus Kunststoff, der schön flexibel ist, andere wiederum aus Karbon oder Aluminium, Kevlar oder anderen Werkstoffen, die steif und hart sind.
Step-In-Bindung
Soft- und Plattenbindung fixiert man von Hand. Die Step-In-Bindung besitzt einen Mechanismus, der es ermöglicht, dies gleich im Stehen zu tun. So kann man sich einfach auf das Snowboard stellen und einrasten. Die Bindung gibt es für Soft- und Hardboots.
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