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Ratgeber Sopranblockflöten

Wissenswertes über eine Sopranblockflöte
Eine Sopranflöte ist ein Musikinstrument und gehört zur Gruppe der Blasinstrumente. Der Begriff Flöte kann aus dem französischen abgeleitet werden und bedeutet kontinuierlich oder wiederholt blasen. Das Flötenspiel zu erlernen ist nicht so schwer. Deshalb erlernen Kinder oftmals als erstes Instrument die Flöte. Neben der Gitarre gehört die Flöte zu den meist gespielten Instrumenten in Deutschland. Zum Spielen wird das Mundstück in den Mund genommen und hinein geblasen. Gefertigt werden Sopranflöten aus den unterschiedlichsten Hölzern. Oftmals besteht der Kopf der Flöte aus Kunststoff.

Geschichte Flöten allgemein
Die ältesten gefundenen Flöten weisen ein Alter von 35.000 Jahren auf. Gefunden wurde ein solches Exemplar in einer Höhle auf der schwäbischen Alb. Das Instrument wurde aus Knochen gefertigt. Es kann jedoch sein, dass bereits noch früher Flöten aus Holz gefertigt wurden. Da es sich dabei um ein vergängliches Material handelt, gibt es keine Funde, die diese Vermutung belegen könnten. Bei den Funden von Knochenflöten handelt es sich beispielsweise um Gänse- und Schwanenknochen. Die älteste gefundene Holzflöte stammt aus der späten Bronzezeit.

Sopranflötenspiel
Der tiefste Ton der Sopranflöte ist das C2. Gespielt werden können insgesamt zwei Oktaven. Die Sopranstimme ist eine Oktave höher, als die menschliche Stimme. Die traditionelle Griffweise wurde 1926 von Harlan eingeführt. Dabei handelte es sich um einen Berliner Multiinstrumentalisten und Instrumentenbauer. Bei dieser Spielweise war das f? mit einem einzigen Griff spielbar. Die zuvor verwendete barocke Spielweise erforderte dafür einen komplizierten Gabelgriff. Heutzutage lernen viele Kinder wieder das Flötenspiel mit der barocken Spielweise. Dieser wird nachgesagt, dass das f? bei dieser Grifftechnik sauberer klingt.