Soundkarte Preisvergleich: Marken
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Soundkarte
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Enermax DreamBass (AP001E)Leistungsstarke USB-Soundkarte | € 30,90 - € 39,99 | |
| E-MU 1616M | € 269,00 - € 449,00 | |
| Behringer UCA202 | € 24,00 - € 29,00 | |
| E-MU 1212M | € 119,00 - € 169,00 | |
| Esi Maya 44 USB | € 75,00 - € 108,28 | |
| Asus Xonar Essence OneExterne Soundkarte | € 379,73 - € 479,69 | |
| Asus Xonar D2X Battlefield 3 EditionPCIe Soundkarte | € 118,00 - € 176,00 | |
| Asus Xonar DGAsus Xonar DG Soundkarte 5.1. | € 25,90 - € 56,00 | |
| LogiLink Soundbox 7.1Externe Surround Soundkarte | € 18,90 - € 38,50 | |
| Creative Labs Sound Blaster Recon3D PCIePCIe Soundkarte | € 58,03 - € 172,61 | |
| Steinberg MR816 X | € 635,00 - € 1.160,00 | |
| Creative Labs Sound Blaster 5.1 VXSoundkarte intern PCI 5.1 | € 12,68 - € 22,99 | |
| M-Audio Delta 1010LTSoundkarte intern PCI 7.1 | € 199,00 - € 219,00 | |
| Miditech Guitarface | € 47,99 - € 121,00 | |
| M-Audio Delta 2496 Audiophile | € 89,00 - € 93,45 | |
| Conrad Soundkarte 7.1 PCIPCI Soundkarte | € 24,95 | |
| DeLock USB Sound Box 7.1externe Soundkarte | € 22,90 - € 38,00 | |
| Steinberg CI2 Advanced Integration USB Studio | € 177,00 - € 229,29 | |
| Asus MIO Audio CardPCI Soundkarte | € 24,70 - € 33,70 | |
| Esi U24 XL USB Audiointerface | € 62,00 - € 99,00 | |
| Esi Prodigy X-Fi NRGSoundkarte mit 24 Bit | € 49,90 - € 108,90 | |
| DeLock 44068 PCI Soundkarte 7.1Soundkarte extern USB | € 7,90 - € 28,73 | |
| Conrad USB-SoundBox7.1Externe Soundkarte mit USB-Anschluss | € 29,95 | |
| Soundkarte 8738 6-KanalSoundkarte 6-Kanal PCI | € 7,99 - € 13,00 | |
| Genius TVGo DVB-T03 | € 22,90 - € 36,21 | |
Soundkarte - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Soundkarte
Soundkarten dienen der Verarbeitung von Audiosignalen innerhalb eines Computers und sind daher ein Teil der Hardware. Je nach verwendetem Anschluss der Karte, wird diese heute an den PCI- oder den PCI-Express Bus angebunden. Alternativ kann die Soundkarte auch über USB, PCMCIA oder FireWire angeschlossen werden. Je nach Hersteller und Ausführung stellt die Soundkarte ein zusätzliches Anschlussfeld in einem der 5,25“ Einschübe oder in einer externen Box bereit. Hier sind meist alle Anschlüsse zu finden, die den Aufgaben der Soundkarte entsprechen.
Geschichtlicher Hintergrund von Soundkarten
Die ersten Soundkarten waren bereits 1983 für den Apple II verfügbar. Jedoch waren diese so schlecht, dass sie den Namen Soundkarte noch nicht verdient hatten. Dies lag an der Tatsache, dass der Speicher nur sehr klein war. Die ersten Soundkarten, die ihren Namen auch wirklich verdienten, kamen Ende der 1980er für den PC-Bereich auf den Markt. Die Leistung ging dabei über die eines Systemlautsprechers hinaus, was auf den entsprechend großen Speicher zurückzuführen ist. Mit dem erscheinen der ersten qualitativ guten Soundkarten begann die Wandlung vom Heimcomputer hin zum Spielcomputer. Neben den Soundkarten kamen zu dieser Zeit auch die ersten CD-ROM Laufwerke auf, weshalb die meisten Karten über ein zusätzliches Anschlussfeld verfügten, dass für dieses Laufwerk definiert war.
Über diese war die Übertragung des Audiosignals vom CD-ROM zur Soundkarte sichergestellt. Während zur guten alten MS-DOS Zeit noch alle Soundkarten auf zwei gängigen Soundkartenmodellen basierten, wurden mit der Einführung von Windows 95 alle Einschränkungen weggefegt. Nun konnten Soundkarten entwickelt werden, die mit einem normierten Treiber angesprochen werden, die speziell auf die Karte zugeschnitten waren. Damit waren den Soundkarten keine Grenzen mehr gesetzt. Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends, sind die Soundchips immer häufiger direkt auf dem Mainboard als so genannte „OnBoard“ Variante verbaut. Mittlerweile sind die Soundkarten Qualitativ so hochwertig, dass nicht mehr die Karte, sondern die angeschlossenen Lautsprecher das Nadelöhr darstellen.
Klassifizierung von Soundkarten
Die Qualität von Soundkarten hängt von diversen Faktoren ab, die je nach Bereich ganz unterschiedlich sein können. So spielt beispielsweise die Bit-Auflösung eine wichtige Rolle, die 8 Bit, 16 Bit oder 24 Bit betragen kann. Aber auch die Abtastrate ist nicht ganz unerheblich, da diese beschreibt, wie oft ein Signal innerhalb einer Sekunde abgetastet wird. Je höher die Abtastrate, desto besser das Signal. Während bei ISDN-Telefonen die Sprache mit 8 kHz abgetastet wird, stehen bei Soundkarten Abtastraten von 22 kHz bis 192 kHz zur Verfügung. Darüber hinaus sind Soundkarten heute so weit, dass sie verschiedene Soundausgabestandards wie EAX, DTS oder ASIO unterstützen. Zusätzlich nehmen gute Karten der CPU deutlich an Rechenleistung ab, so dass dieser für andere Aufgabe offen ist.
Soundkarten im professionellen Einsatz
In Tonstudios sind heute immer häufiger professionelle Karten verbaut, die auch als Recordingkarten bezeichnet werden. Der Vorteil dieser Karten liegt darin, dass diese meist mehrere Kanäle voneinander getrennt aufnehmen können, was gerade bei der Aufnahme von mehreren Schallquellen oder Instrumenten sinnvoll ist. Darüber hinaus sind diese in der Lage full-duplex zu arbeiten und damit sowohl Aufnahmen zu realisieren, und gleichzeitig Sound abzuspielen. Zusätzlich sind bei professionellen Soundkarten auch digitale Audioschnittstellen wie beispielsweise ADAT verbaut, die den Anschluss von digitalen Mischpulten erlauben.







