Preisvergleich für Spiegelreflexkamera
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Spiegelreflexkamera - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Spiegelreflexkameras
Prinzipiell bezeichnet der Begriff Spiegelreflexkamera eine bestimmte Bauart von Fotokameras, bei der das Abbild vom ausgewählten Motiv bei der Betrachtung über mehrere Spiegel vom Objektiv in den Sucher umgelenkt wird. Man unterscheidet zwischen ein- (SLR, Single-lens reflex) und zweiäugigen (TWR, Twin-lens reflex) Spiegelreflexkameras, wobei sich eindeutig die SLR durchgesetzt hat.
Das Prinzip existiert bereits seit dem 19. Jahrhundert.. Die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera wurde bereits in 30er Jahren des letzten Jahrhunderts vorgestellt.
Der Hauptvorteil der Spiegelreflexkameras liegt in der Möglichkeit, die Objektive je nach Bedarf zu wechseln. Mit vielerlei Einstellmöglichkeiten hat der Fotograf zusätzlich eine Vielzahl an Variationsmöglichkeiten um noch das gewisse Extra für ein Bild herauszukitzeln.
Das Prinzip der Spiegelreflexkamera wurde auch für die Digitalfotografie übernommen. Diese erhielt bereits Mitte der 1980er Einzug in die professionelle Fotografie. Ab Mitte der 1990er setzte sich die Technik auch im Amateurbereich durch. Spiegelreflexkameras waren aber immer noch in einem Preissegment zu finden, das oft nur Berufsfotografen vorbehalten war. Erst im neuen Jahrtausend wurden auch für digitale Spiegelreflexkameras (DSLR, Digital Single-lens reflex) die Preise erschwinglicher.
Wo stehen wir heute? Wo geht es hin?
Analoge Spiegelreflexkameras werden nach und nach durch ihre digitalen Verwandten verdrängt. Lange Zeit war die Bildqualität einer Digitalkamera nicht mit dem Ergebnis eines analogen Bildes vergleichbar. Seit die DSLR jedoch bei der Auflösung eine mögliche Pixelanzahl von 12 Megapixeln erreicht hat, hat die digitale Fotografie eindeutig aufgeschlossen, der Fortschritt schreitet voran und die Technologie wird weiter entwickelt. In einigen Punkten haben die Negativfilme dem digitalen Sensor noch immer etwas voraus, wenn auch der Unterschied (z.B. der Kontrastumfang) nur noch minimal ist und weiter schrumpft.
Spiegelreflexkameras bieten meist umfassende Programme mit diversen Automatiken, die ein perfektes Bild ermöglichen. Autofokus, regelbare Verschlusszeiten, diverse Blendeneinstellungen und auch spezielle Programme für bestimmte Motive wie Landschaftsaufnahmen, Portraits, Nahaufnahmen, usw unterstützen den Fotografen beim Ablichten. Je nach Modell kann man aber auch auf den manuellen Betrieb umschalten. Die Möglichkeit des auswechselbaren Objektivs (normales, Tele-, Weitwinkelobjektiv) gewährleistet immer die perfekten optischen Bedingungen, je nach Motivwahl. Daraus ergeben sich für einen passionierten Fotografen sehr viele Möglichkeiten mit gewollten Effekten zu spielen. Beispielsweise eine längere Verschlusszeit oder eine größere Blende um auf das Bild einzuwirken. Auch ein zusätzlicher Blitz kann mit der Kamera gesteuert werden.
Digitalee Spiegelreflexkameras bieten vor allem den zusätzlichen Vorteil, dass das Endergebnis sofort betrachtet werden kann. Gegebenenfalls kann das Bild auch mit relativ einfachen Mitteln nachbearbeitet werden. Schlechte Schnappschüsse können sofort gelöscht werden, bzw. nochmal geschossen werden. Weiterhin werden zum Großteil die Entwicklungskosten, und die Filmkosten gänzlich, gespart. Durch bestimmte Programme werden die Bilder zusätzlich vor dem ungewollten Verwackeln beim Abdrücken geschützt.
Digitale Spiegelreflexkameras machen meist bessere Bilder als die kleineren Kompaktkameras, da ihre Aufnahmesensoren meist größer und lichtempfindlicher sind. Sie lösen gegenüber den Kompakten auch schneller aus und bieten mehr Einstellmöglichkeiten. Die Bilddateien können im RAW-Format gespeichert werden da das Format eine bessere nachträgliche Bearbeitung zulässt. Es gehen dabei also keine Bilddaten verloren, wie sonst üblich bei einer Komprimierung.
Aber auch für die Spiegelreflexkameras gibt es schon die ersten ernstzunehmenden Nachfolger auf dem Markt. Mit dem „Micro Four Thirds“-Standard sind die Vorteile der wechselbaren Objektive vereint mit einer geringeren Größe und Gewicht durch den Wegfall der gesamten Spiegeloptik. Live-View (Echtzeitdarstellung des Motivs auf dem Display) gehört bei diesen Kameras zur Standardaustattung, da kein Schwenkspiegel mehr den Bildsensor verdeckt. Ein optischer Sucher ist dann auch nicht mehr zwingend notwendig. Es soll also die Bildqualität einer Systemkamera mit dem Komfort und der Mobilität einer Kompaktkamera kombiniert werden.
Prinzipiell bezeichnet der Begriff Spiegelreflexkamera eine bestimmte Bauart von Fotokameras, bei der das Abbild vom ausgewählten Motiv bei der Betrachtung über mehrere Spiegel vom Objektiv in den Sucher umgelenkt wird. Man unterscheidet zwischen ein- (SLR, Single-lens reflex) und zweiäugigen (TWR, Twin-lens reflex) Spiegelreflexkameras, wobei sich eindeutig die SLR durchgesetzt hat.
Das Prinzip existiert bereits seit dem 19. Jahrhundert.. Die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera wurde bereits in 30er Jahren des letzten Jahrhunderts vorgestellt.
Der Hauptvorteil der Spiegelreflexkameras liegt in der Möglichkeit, die Objektive je nach Bedarf zu wechseln. Mit vielerlei Einstellmöglichkeiten hat der Fotograf zusätzlich eine Vielzahl an Variationsmöglichkeiten um noch das gewisse Extra für ein Bild herauszukitzeln.
Das Prinzip der Spiegelreflexkamera wurde auch für die Digitalfotografie übernommen. Diese erhielt bereits Mitte der 1980er Einzug in die professionelle Fotografie. Ab Mitte der 1990er setzte sich die Technik auch im Amateurbereich durch. Spiegelreflexkameras waren aber immer noch in einem Preissegment zu finden, das oft nur Berufsfotografen vorbehalten war. Erst im neuen Jahrtausend wurden auch für digitale Spiegelreflexkameras (DSLR, Digital Single-lens reflex) die Preise erschwinglicher.
Wo stehen wir heute? Wo geht es hin?
Analoge Spiegelreflexkameras werden nach und nach durch ihre digitalen Verwandten verdrängt. Lange Zeit war die Bildqualität einer Digitalkamera nicht mit dem Ergebnis eines analogen Bildes vergleichbar. Seit die DSLR jedoch bei der Auflösung eine mögliche Pixelanzahl von 12 Megapixeln erreicht hat, hat die digitale Fotografie eindeutig aufgeschlossen, der Fortschritt schreitet voran und die Technologie wird weiter entwickelt. In einigen Punkten haben die Negativfilme dem digitalen Sensor noch immer etwas voraus, wenn auch der Unterschied (z.B. der Kontrastumfang) nur noch minimal ist und weiter schrumpft.
Spiegelreflexkameras bieten meist umfassende Programme mit diversen Automatiken, die ein perfektes Bild ermöglichen. Autofokus, regelbare Verschlusszeiten, diverse Blendeneinstellungen und auch spezielle Programme für bestimmte Motive wie Landschaftsaufnahmen, Portraits, Nahaufnahmen, usw unterstützen den Fotografen beim Ablichten. Je nach Modell kann man aber auch auf den manuellen Betrieb umschalten. Die Möglichkeit des auswechselbaren Objektivs (normales, Tele-, Weitwinkelobjektiv) gewährleistet immer die perfekten optischen Bedingungen, je nach Motivwahl. Daraus ergeben sich für einen passionierten Fotografen sehr viele Möglichkeiten mit gewollten Effekten zu spielen. Beispielsweise eine längere Verschlusszeit oder eine größere Blende um auf das Bild einzuwirken. Auch ein zusätzlicher Blitz kann mit der Kamera gesteuert werden.
Digitalee Spiegelreflexkameras bieten vor allem den zusätzlichen Vorteil, dass das Endergebnis sofort betrachtet werden kann. Gegebenenfalls kann das Bild auch mit relativ einfachen Mitteln nachbearbeitet werden. Schlechte Schnappschüsse können sofort gelöscht werden, bzw. nochmal geschossen werden. Weiterhin werden zum Großteil die Entwicklungskosten, und die Filmkosten gänzlich, gespart. Durch bestimmte Programme werden die Bilder zusätzlich vor dem ungewollten Verwackeln beim Abdrücken geschützt.
Digitale Spiegelreflexkameras machen meist bessere Bilder als die kleineren Kompaktkameras, da ihre Aufnahmesensoren meist größer und lichtempfindlicher sind. Sie lösen gegenüber den Kompakten auch schneller aus und bieten mehr Einstellmöglichkeiten. Die Bilddateien können im RAW-Format gespeichert werden da das Format eine bessere nachträgliche Bearbeitung zulässt. Es gehen dabei also keine Bilddaten verloren, wie sonst üblich bei einer Komprimierung.
Aber auch für die Spiegelreflexkameras gibt es schon die ersten ernstzunehmenden Nachfolger auf dem Markt. Mit dem „Micro Four Thirds“-Standard sind die Vorteile der wechselbaren Objektive vereint mit einer geringeren Größe und Gewicht durch den Wegfall der gesamten Spiegeloptik. Live-View (Echtzeitdarstellung des Motivs auf dem Display) gehört bei diesen Kameras zur Standardaustattung, da kein Schwenkspiegel mehr den Bildsensor verdeckt. Ein optischer Sucher ist dann auch nicht mehr zwingend notwendig. Es soll also die Bildqualität einer Systemkamera mit dem Komfort und der Mobilität einer Kompaktkamera kombiniert werden.



