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Ratgeber Spielzeugautos

Geschichte und Entstehung des Spielzeugautos
Wir katapultieren uns in die Zeit des ersten, durch Zylinder und Verbrennungsmotors angetriebenen Fahrzeuges. Es ist das Jahr 1885 in dem Karl Benz das Auto erfand und ziemlich schnell fand das Spielzeugauto seinen Weg ins Kinderzimmer. Doch schon viele Jahrzehnte vor dieser Zeit ahmten Kinder die rollende Fortbewegung von Fahrzeugen nach. Seiner Zeit besaßen Planwagen, Holzwagen und später Kutschen Räder, die als Vorläufer des eigentlichen Spielzeugautos anzuerkennen sind Diese Fahrzeuge oder Transportmittel wurden in den Kinderalltag integriert und als Spielzeuge erfreuten sie jedes Kinderherz.
Zu Beginn der Entwicklung von Kinderspielzeug und insbesondere dem Spielzeugauto kam Holz als Hauptbestandteil bei der Entstehung zum Tragen. Später zum Zeitpunkt der Industrialisierung in Europa wurde der Werkstoff Blech immer beliebter und somit veränderte sich auch das Spielzeug. Das Blechspielzeug trat seinen Siegeszug an.

Von Holz zu Matchbox
Nach dem 1. Weltkrieg stieg die Nachfrage erheblich nach Blechspielzeug, da es gegenüber dem einfachen Holzspielzeug in seiner Art und Funktionsweise eindeutig überlegen war. So machten sich vermehrt die Spielzeugeisenbahnen und Autos in nur jeder erdenklichen Art und Weise auf den Weg in das bis dahin von Holzspielzeug dominierte Kinderzimmer. So treten zum Anfang des 19. Jahrhunderts erstmalig Firmen wie Märklin und Schuco aus dem Kreis der Spielzeugfabrikanten heraus, da sie detailgetreue Eisenbahnmodelle als auch Spielzeugautos produzieren und somit dem Wunsch des Kindes auf Originalität und Authentizität entsprechen.
In den 1960ziger Jahren und zur Zeit des anhaltenden Wirtschaftswachstums, findet man immer mehr Autos auf den Straßen und Autobahnen Deutschlands. Genauso verhält es sich auch in den Kinderzimmern der Republik. Zu den nun bereits etablierten und sich ständig verbesserten Spielzeugautos kommen neue Form- und Designtypen auf den Markt. Der Traum, einen Rennwagen von Matchbox zu besitzen, lässt jedes Jungenherz höher schlagen.
Auch als zum ersten Mal eine Fernsteuerung in ein Spielzeug eingebaut wird, erfahrt die Spielzeugindustrie eine noch nie da gewesen Boom nach Kinderspielzeug in Form und Funktion eines Autos.

Tret-, Sitz-, Roll- und Rutschmodelle
Bereits zur Wende in das 1900ten Jahrhundert existierten Spielautos, die ein Hineinsetzen des Kindes gestatteten und ein so interaktives Spiel mit seiner Umwelt ermöglichte. Diese Spielautos wurden Seifenkisten genannt. Der Name der Firma Kettler ist mit diesen Spielautos später in Verbindung zu bringen, da aus ihnen die nun folgenden Kettcars und später dann in den 1970ziger Jahren erstmalig das Bobbycar entstand.
Heutzutage existiert ein breites Sortiment an Spielautos, die teilweise sogar mit batteriegetriebenen Motoren ausgerüstet sind, um so dem Kind eine noch vollkommeneren Realitätsbezug zu verschaffen.
Der Trend hält an
Auch heute noch finden sich zahlreiche Mengen an Spielzeugautos in heimischen Kinderzimmern. Aber nicht nur in Kinderzimmer, sondern auch auf Dachböden oder in Hobbykellern. Hier sind es jedoch die jung gebliebenen Väter, die mit ihren Sprösslingen zusammen an der Carrera-Bahn schrauben und basteln.

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