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Ratgeber Sport

Wissenswertes über Sport und Sportartikel
Der Begriff Sport wird vom Lateinischen „se portare“ – „sich vergnügen“ abgeleitet. Und darum soll es beim Sport ja auch gehen – ein Vergnügen und eine nette Abwechslung zu dem sonst stressigen Arbeitsalltag. Ob nun als Freizeit- Funsport oder auch Leistungssport –hier wird der Ehrgeiz angestachelt, man kann sich auspowern und an anderen messen.  
Freizeit- oder Leistungssport, Einzel- oder Mannschaftssport
Als Sportart werden meist Tätigkeiten bezeichnet, bei denen die Bewegung im Vordergrund steht. Allerdings haben sich auch Denksportarten sowie Motorsportarten etabliert, die weniger bewegungsintensiv sind. Die Definition unterliegt dem Wandel der Zeit. Neben der Unterscheidung in Freizeit- oder Breitensport zu Leistungssport, lässt sich auch zwischen den Einzel- und Mannschaftssportarten unterscheiden sowie einzelnen Begriffen wie dem Ballsport oder Kneipensport.
Leistungssport versus Freizeitsport
Leistungssport bezeichnet die intensive, meist tägliche Ausübung einer Sportart mit dem Ziel, sich sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich zu messen und Siege zu erzielen. Die Leistungssportler leben in der Regel von ihrem Sport und üben keine weitere berufliche Tätigkeit aus. Neben Landes-, Europa- und Weltmeisterschaften finden alle vier Jahre Olympische Spiele statt, die meist den Höhepunkt einer sportlichen Karriere darstellen.
Beim Breiten- oder auch Freizeitsport hingegen steht der Spaß am Sport und nicht die Leistung an erster Stelle, Wettkämpfe werden meist gar nicht angestrebt.
Beliebteste Sportarten Deutschlands
Nahezu alle Sportarten werden sowohl auf Leistungssportebene als auch auf Freizeitebene ausgeübt. In Deutschland zählen Fußball und Golf zu den aktuell beliebtesten Sportarten. Im Jahr 2006 waren fast 604 Millionen Bundesbürger in Fußballvereinen organisiert. Der Golfsport erfreut sich seit einigen Jahren dem höchsten Zuwachs – von 1995 bis 2006 ist die Anzahl der Mitglieder um 125% auf 507.000 aktive Mitglieder gestiegen. Neben den beiden Sportarten erfreuen sich das Turnen und Fitnessgeräte der größten Beliebtheit.
Absteiger - und trotzdem noch Sieger
Tennis hingegen verlor von 1995 bis 2006 674.000 Mitglieder, ist aber dennoch eine der am häufigsten ausgeübten Sportarten in Deutschland, ebenso wie auch Squash und Tischtennis. In den 80er und 90er Jahren erfreute sich Tennis großer Beliebtheit, was nicht zuletzt auf die bekannten Sportler dieser Zeit zurückzuführen ist. Ende der 90er Jahre nahm diese Popularität jedoch wieder ab. Das Phänomen der Beliebtheit des Tennis in Abhängigkeit von Sportlern lässt sich bei vielen Sportarten beobachten. So erfreute sich auch das Boxen zu Zeiten Henry Maskes großer Beliebtheit – und sei es nur als Zuschauer vor den Fernsehern.
Wintersport
Im Winter pilgern die Bundesbürger schließlich in die Wintersportregionen der Nation und der Welt. Ausgerüstet mit Ski oder Snowboard sowie dem Schlitten für die Kinder geht es meist mit dem Auto los. Und die Wintersportarten konnten sich nicht nur weltweit als Freizeitsport durchsetzen, sondern auch im Leistungssportbereich. So finden neben den klassischen Olympischen Spielen im Sommer seit 1924 auch die olympischen Winterspiele statt.
Das Fahrrad und der Kneipensport
In der Freizeit fahren die Deutschen zudem gerne Fahrrad und nutzen dieses auch allgemein verbreitet als Fortbewegungsmittel. Daneben wird sich auch gerne in Kneipen sportlich betätigt – die Männer gehen schließlich nicht nur zum Trinken in die Kneipe. So wird nebenbei Billard, Dart, Tischfußball oder auch Airhockey gespielt.  Billard ist seit 1998 eine olympisch anerkannte Sportart und wird zudem in Weltmeisterschaften gespielt.
„Sport ist Mord“ oder „es lebe der Sport“?
Die Redewendung “Sport ist Mord“ stammt wohl eher von untrainierten Leuten, die versucht haben, ohne Training einen Marathon zu laufen und so schnell an ihre eigenen physischen als auch psychischen Grenzen gestoßen sind. Denn, vernünftig ausgeübt, ist Sport sehr wichtig für die Gesundheit. Herz und Kreislauf werden gestärkt, Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit gefördert und Muskeln gebildet. Gerade in Berufen, die hauptsächlich einseitig und im Sitzen ausgeübt werden, ist Sport ein wichtiger Ausgleich.
Insgesamt sind in Deutschland 27,3 Millionen Menschen in Sportvereinen organisiert, das heißt fast jeder Dritte. Es lebe der Sport!
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