Squash Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Squash
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
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| Weitere Oliver Squash-Schläger | € 19,90 - € 149,95 | |
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| Victor International Pontos I Haze | € 99,00 | |
| Victor International Magan Core | € 31,00 - € 39,99 | |
| Weitere Unsquashable Squash-BallSquash-Ball | € 1,99 - € 55,05 | |
| Weitere Wilson Squash-Bälle | € 1,99 | |
| Weitere Victor Squash-BälleBälle des bekannten Herstellers für Sportartikel | € 1,99 - € 45,94 | |
| Weitere Unsquashable SchlägerSchläger | € 16,00 - € 139,00 | |
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| Victor Red Jet XT-AAluminium-Schläger, 209 Gramm, | € 16,90 - € 19,99 | |
| Victor Red Jet XTFused-Grasphite, 195 Gramm, Multifile Kunstsaite | € 23,99 - € 32,99 | |
| Victor Inside Wave 65100% Hi-Modulus Carbon, 155 Gramm, ASHAWAY Power Nick XL Pro blue Saite | € 69,00 | |
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Squash - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Squash
Wie Tennis, Tischtennis oder Badminton ist auch Squash eine bekannte und verbreitete Rückschlag-Sportart. Prinzipiell spielen 2 Einzelspieler oder 4 Spieler in 2 Teams gegeneinander. Jeweils bewaffnet mit einem Schläger versuchen sie damit den Ball abwechselnd so zu platzieren, dass der Gegenpart ihn nicht mehr erreicht, bevor er das zweite Mal den Boden berührt. Ballgeschwindigkeiten von über 130 Km/h sind im Squash keine Seltenheit.
Das Spielfeld beim Squash
Anders als viele andere Rückschlag-Sportarten spielt man Squash in einem Raum. Dieser hat die Besonderheit, dass alle 4 Wände und der Boden zum Spielfeld gehören. Die Grundfläche beträgt mit 6,4 Meter Breite und 9,75 Meter Länge, also 62,4m². Der Boden ist meist Parkett auf Schwingboden, die Wände sind eigentlich aus Beton. Bis auf die Rückwand, sie besteht zur besseren Beobachtung des Spiels aus speziellem Sicherheitsglas.
Die Spielausrüstung für Squash
Der Squashschläger ist von der Form her am ehesten mit einem Tennisschläger zu vergleichen. Der stabile Rahmen aus Kunstfaser oder ähnlichem hält eine stabile Saite auf Spannung. Das Gewicht liegt genauso wie seine Länge liegen unter dem des Tennisschlägers. Der Squashball besteht aus einer speziellen Kautschuk-Mischung und hat etwa die Größe eines Golfballs. Sein Gewicht soll 24 Gramm betragen und innen ist er hohl. Der Spielball wird in verschiedene Kategorien eingeteilt. Je nach Markierung verfügt er über unterschiedliche Sprungeigenschaften. Blau steht für einen schnellen Ball mit guter Sprungeigenschaft. Dieser Ball ist bestens für Anfänger geeignet. Die Farbe Rot verfügt über mittlere Qualitäten. Auch hiermit bringen Anfänger ein einigermaßen flüssiges Spiel zustande. Hat der Ball einen gelben Punkt ist er eher für geübte Spieler vorbehalten. Sie sind durch das schlechte Sprungverhalten nur noch schwer rechtzeitig zu erreichen. Im Profi-Sport wird sogar auf einen noch extremeren Ball mit 2 gelben Punkten zurückgegriffen.
Das kleine Regelwerk von Squash
Squash wird in einzelnen Gewinnsätzen bis 11 Spielpunkte gespielt. Mit 3 gewonnen Sätzen ist das Match entschieden. Jeder Ballwechsel ergibt einen Punkt. Zum Satzgewinn müssen mindestens 2 Punkte Vorsprung erreicht werden. Bei einem Ballwechsel muss der Ball nach jedem Schlag direkt oder mit Umweg über die Seiten- oder Rückwand die Vorderwand innerhalb der markierten Begrenzung berühren. Berührt er die Wände außerhalb der roten Linien oder darauf, so gilt das als Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.
Das Spiel startet mit dem Aufschlag. Hierbei stehen beide Spieler mit mindestens einem Fuß in ihrem jeweiligen Aufschlagsfeld. Der Ball muss direkt oberhalb der mittigen waagrechten Aufschlaglinie die Stirnwand berühren und in der Spielfeldhälfte des Gegenspielers landen ohne vorher den Boden berührt zu haben. Nach jedem Aufschlag erfolgt ein Seitenwechsel. Bei Punktverlust wechselt das Aufschlagsrecht.
Die Squash-Geschichte
Squash wurde im 19. Jahrhundert in England erfunden. Durch das britische Kolonialreich wurde es vor allem im Commonwealth relativ schnell verbreitet. Nicht umsonst zählen Landsmänner der Nationen wie Indien, England oder Pakistan oft zur Weltspitze in dieser Sportart. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhielt Squash auch langsam in Deutschland seinen Einzug. In den 80ern hatte Squash seine absolute Hochzeit und konnte die bis heute höchsten Wachstumsraten vorweisen.
Wie Tennis, Tischtennis oder Badminton ist auch Squash eine bekannte und verbreitete Rückschlag-Sportart. Prinzipiell spielen 2 Einzelspieler oder 4 Spieler in 2 Teams gegeneinander. Jeweils bewaffnet mit einem Schläger versuchen sie damit den Ball abwechselnd so zu platzieren, dass der Gegenpart ihn nicht mehr erreicht, bevor er das zweite Mal den Boden berührt. Ballgeschwindigkeiten von über 130 Km/h sind im Squash keine Seltenheit.
Das Spielfeld beim Squash
Anders als viele andere Rückschlag-Sportarten spielt man Squash in einem Raum. Dieser hat die Besonderheit, dass alle 4 Wände und der Boden zum Spielfeld gehören. Die Grundfläche beträgt mit 6,4 Meter Breite und 9,75 Meter Länge, also 62,4m². Der Boden ist meist Parkett auf Schwingboden, die Wände sind eigentlich aus Beton. Bis auf die Rückwand, sie besteht zur besseren Beobachtung des Spiels aus speziellem Sicherheitsglas.
Die Spielausrüstung für Squash
Der Squashschläger ist von der Form her am ehesten mit einem Tennisschläger zu vergleichen. Der stabile Rahmen aus Kunstfaser oder ähnlichem hält eine stabile Saite auf Spannung. Das Gewicht liegt genauso wie seine Länge liegen unter dem des Tennisschlägers. Der Squashball besteht aus einer speziellen Kautschuk-Mischung und hat etwa die Größe eines Golfballs. Sein Gewicht soll 24 Gramm betragen und innen ist er hohl. Der Spielball wird in verschiedene Kategorien eingeteilt. Je nach Markierung verfügt er über unterschiedliche Sprungeigenschaften. Blau steht für einen schnellen Ball mit guter Sprungeigenschaft. Dieser Ball ist bestens für Anfänger geeignet. Die Farbe Rot verfügt über mittlere Qualitäten. Auch hiermit bringen Anfänger ein einigermaßen flüssiges Spiel zustande. Hat der Ball einen gelben Punkt ist er eher für geübte Spieler vorbehalten. Sie sind durch das schlechte Sprungverhalten nur noch schwer rechtzeitig zu erreichen. Im Profi-Sport wird sogar auf einen noch extremeren Ball mit 2 gelben Punkten zurückgegriffen.
Das kleine Regelwerk von Squash
Squash wird in einzelnen Gewinnsätzen bis 11 Spielpunkte gespielt. Mit 3 gewonnen Sätzen ist das Match entschieden. Jeder Ballwechsel ergibt einen Punkt. Zum Satzgewinn müssen mindestens 2 Punkte Vorsprung erreicht werden. Bei einem Ballwechsel muss der Ball nach jedem Schlag direkt oder mit Umweg über die Seiten- oder Rückwand die Vorderwand innerhalb der markierten Begrenzung berühren. Berührt er die Wände außerhalb der roten Linien oder darauf, so gilt das als Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.
Das Spiel startet mit dem Aufschlag. Hierbei stehen beide Spieler mit mindestens einem Fuß in ihrem jeweiligen Aufschlagsfeld. Der Ball muss direkt oberhalb der mittigen waagrechten Aufschlaglinie die Stirnwand berühren und in der Spielfeldhälfte des Gegenspielers landen ohne vorher den Boden berührt zu haben. Nach jedem Aufschlag erfolgt ein Seitenwechsel. Bei Punktverlust wechselt das Aufschlagsrecht.
Die Squash-Geschichte
Squash wurde im 19. Jahrhundert in England erfunden. Durch das britische Kolonialreich wurde es vor allem im Commonwealth relativ schnell verbreitet. Nicht umsonst zählen Landsmänner der Nationen wie Indien, England oder Pakistan oft zur Weltspitze in dieser Sportart. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erhielt Squash auch langsam in Deutschland seinen Einzug. In den 80ern hatte Squash seine absolute Hochzeit und konnte die bis heute höchsten Wachstumsraten vorweisen.

10.02.12 01:57;


