Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Squashschläger
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Squashschläger - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Squashschläger
Der Begriff Squash entstand aus dem Englischen und bedeutet das Zusammenquetschen des Balles während des Schlagens mit dem Squashschläger.
Squash wird in einem Raum gespielt, in dem es eine Wand gibt, auf die beide Spieler abwechselnd schlagen und die anderen Wände sind meist durchsichtig. Bei professionellen Squashspielen ist für die Zuschauer auch die Schlagwand aus bruchsicherem Sicherheitsglas.
Geschichtliche Entwicklung
Der geschichtliche Verlauf ähnelt dem des Tennis. Die alten Ägypter hatten schon ein Rückschlagspiel, welches mit einem Ball und der bloßen Hand gespielt wurde. Diese wurde dann später durch eine Art Handschuh ersetzt, der damals noch aus Holz bestand, beziehungsweise verstärkt war. Aber auch dieser wurde dann mit der Zeit durch den heutigen Squashschläger ausgetauscht. Das heutige Squash entstand im 19. Jahrhundert in Großbritannien und kam kurz vor dem Zweiten Weltkrieg auch nach Deutschland. Zwischen 1970 und 1990 kam es dann zum Boom dieses Sports.
Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand
Wie auch bei Tennis, Badminton oder Tischtennis ist auch bei diesem Spiel das wichtigste der Schläger. Hier ist die Vielzahl der anbietenden Hersteller nahezu unüberschaubar. Worauf Sie bei der Wahl achten müssen, ist sehr unterschiedlich, ganz nach den individuellen Bedürfnissen. Es gibt Schläger für Einsteiger, aber auch Modelle für den professionellen Spielbereich. Wobei man sagen kann, dass es den perfekten Squashschläger nicht gibt. Sie sollten bei der Wahl mehrere Schlägervarianten testen, bevor Sie sich endgültig festlegen.
Form und Rahmen
Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Formen, tropfen- oder ellipsenförmig. Der Schlägerkopf beim Squash kann einerseits von einer Brücke begrenzt oder offen sein. Auch die Größe des Schlägerrahmens ist variabel. Dieser wird in Midsize- oder Oversize-Schläger angeboten, die sich in der Ballkontrolle und -beschleunigung verschieden verhalten. Aber auch das Material des Schlägers trägt zur Spieleigenschaft entscheidend bei. Eine Faustformel können Sie sich so merken: je schwerer der Rahmen, desto mehr Kraft kann man auf den Ball wirken lassen, was allerdings zulasten des Handlings geht.
Griff
Wie zum Beispiel beim Speedminton ist die Wahl des Griffes ein etwas unbedeutenderer Punkt. Hier gibt es zwar auch verschiedene Wahlmöglichkeiten, aber ob Sie sich nun für eine kurze oder lange Version entscheiden und ob der Griff eckig oder rund ist, geht ganz nach Ihrem persönlichen Empfinden. Außerdem sollten Sie sich daran halten, welchen Griff Sie zuvor hatten.
Die Bespannung
Die Bespannung bei einem Squashschläger sollte auch den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Die vom Werk aus angebrachten Saiten sind meist nur bestimmten Spielertypen zugeordnet und nicht zwingend optimal eingestellt. Grundsätzlich reißen beim Squash die Saiten nicht so schnell wie bei einem Tennisschläger, da sie minimal dünner sind. Möchte der Spieler eher ein schnelles Spiel entwickeln, dann sollte er die Saiten weicher bespannen. Im Gegensatz dazu sollte ein Spieler, der mehr Kontrolle auf den Ball ausüben will, eine harte Bespannung wählen.
Der Begriff Squash entstand aus dem Englischen und bedeutet das Zusammenquetschen des Balles während des Schlagens mit dem Squashschläger.
Squash wird in einem Raum gespielt, in dem es eine Wand gibt, auf die beide Spieler abwechselnd schlagen und die anderen Wände sind meist durchsichtig. Bei professionellen Squashspielen ist für die Zuschauer auch die Schlagwand aus bruchsicherem Sicherheitsglas.
Geschichtliche Entwicklung
Der geschichtliche Verlauf ähnelt dem des Tennis. Die alten Ägypter hatten schon ein Rückschlagspiel, welches mit einem Ball und der bloßen Hand gespielt wurde. Diese wurde dann später durch eine Art Handschuh ersetzt, der damals noch aus Holz bestand, beziehungsweise verstärkt war. Aber auch dieser wurde dann mit der Zeit durch den heutigen Squashschläger ausgetauscht. Das heutige Squash entstand im 19. Jahrhundert in Großbritannien und kam kurz vor dem Zweiten Weltkrieg auch nach Deutschland. Zwischen 1970 und 1990 kam es dann zum Boom dieses Sports.
Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand
Wie auch bei Tennis, Badminton oder Tischtennis ist auch bei diesem Spiel das wichtigste der Schläger. Hier ist die Vielzahl der anbietenden Hersteller nahezu unüberschaubar. Worauf Sie bei der Wahl achten müssen, ist sehr unterschiedlich, ganz nach den individuellen Bedürfnissen. Es gibt Schläger für Einsteiger, aber auch Modelle für den professionellen Spielbereich. Wobei man sagen kann, dass es den perfekten Squashschläger nicht gibt. Sie sollten bei der Wahl mehrere Schlägervarianten testen, bevor Sie sich endgültig festlegen.
Form und Rahmen
Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Formen, tropfen- oder ellipsenförmig. Der Schlägerkopf beim Squash kann einerseits von einer Brücke begrenzt oder offen sein. Auch die Größe des Schlägerrahmens ist variabel. Dieser wird in Midsize- oder Oversize-Schläger angeboten, die sich in der Ballkontrolle und -beschleunigung verschieden verhalten. Aber auch das Material des Schlägers trägt zur Spieleigenschaft entscheidend bei. Eine Faustformel können Sie sich so merken: je schwerer der Rahmen, desto mehr Kraft kann man auf den Ball wirken lassen, was allerdings zulasten des Handlings geht.
Griff
Wie zum Beispiel beim Speedminton ist die Wahl des Griffes ein etwas unbedeutenderer Punkt. Hier gibt es zwar auch verschiedene Wahlmöglichkeiten, aber ob Sie sich nun für eine kurze oder lange Version entscheiden und ob der Griff eckig oder rund ist, geht ganz nach Ihrem persönlichen Empfinden. Außerdem sollten Sie sich daran halten, welchen Griff Sie zuvor hatten.
Die Bespannung
Die Bespannung bei einem Squashschläger sollte auch den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Die vom Werk aus angebrachten Saiten sind meist nur bestimmten Spielertypen zugeordnet und nicht zwingend optimal eingestellt. Grundsätzlich reißen beim Squash die Saiten nicht so schnell wie bei einem Tennisschläger, da sie minimal dünner sind. Möchte der Spieler eher ein schnelles Spiel entwickeln, dann sollte er die Saiten weicher bespannen. Im Gegensatz dazu sollte ein Spieler, der mehr Kontrolle auf den Ball ausüben will, eine harte Bespannung wählen.

26.05.12 17:17;


