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Ratgeber Standmixer

Wissenswertes über Standmixer
Der Standmixer gehört zu den elektrischen Küchenhilfen. Er mixt oder püriert gegebenenfalls Flüssigkeiten oder feste Zutaten und erspart einem das anstrengende Rühren oder Kneten mit der Hand. Anders als der mobile Stabmixer ist der Standmixer, wie der Name schon sagt, ein Standgerät. Erfunden wurde er Standmixer im Jahr 1922 von Stephen Poplawski, der damals hauptsächlich Mixgetränke mit Soda herstellen wollte.

Der Aufbau
Der Standmixer besteht prinzipiell aus 2 großen Bauteilen, dem Mixbehälter und dem Standfuß. Der schwere Standfuß beherbergt den starken Elektromotor. Er ist meistens mit mehreren anwählbaren Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Der Flüssigkeitsbehälter besteht entweder aus Glas oder aus durchsichtigem Plastik. Das Fassungsvermögen schwankt dabei je nach Fabrikat, meistens ist es jedoch mindestens 1 Liter. Am Boden des Bechers befindet sich ein so genannter Messerstern, der je nach Marke auch zur Reinigung herausgenommen werden kann. Der Messerstern wird über ein Zahnrad vom Elektromotor angetrieben und in eine schnelle Rotationsbewegung gebracht. Dadurch werden die zuzubereitenden Speisen gemischt und zerkleinert. Damit es beim Mixen keine Sauerei gibt, gehört zu dem Behälter auch noch ein passender Deckel.

Empfohlene Anforderungen
Der Standfuß als Sockel sollte stabil stehen können. Dementsprechend muss er über ein gesundes Mindestgewicht verfügen. Im Allgemeinen ist es ja auch nicht so, dass ein Standmixer noch oft bewegt werden muss. Der Behälter müsste über ein praktikables Aufnahmevolumen verfügen. 1 Liter ist dabei eigentlich das Minimum, besser ist 1,5 Liter. Zur optimalen Reinigung sollte der Messerstern herausnehmbar sein, dann kann sowohl der Behälter als auch das Messerwerk besser gereinigt werden. Der Deckel sollte über einen Sicherheitsverschluss verfügen, ungewollte Spritzer in der Küche können so vermieden werden. Glas hat gegenüber Kunststoff den Vorteil, dass es sich nicht verfärbt bei farbintensiven Produkten wie Möhren oder Tomaten. Der Elektromotor des Mixers sollte mindestens über 2 Geschwindigkeiten verfügen, am bestens wäre eine Regulierung, die stufenlos ist. Als letzter Punkt kann die Geräuschentwicklung in Betracht gezogen werden, da einige Geräte über 85 Dezibel erreichen.
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