Streichinstrumente & Zupfinstrumente Preisvergleich: Produktkategorien
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Streichinstrumente & Zupfinstrumente
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Geigen / ViolinenVergleichen Sie Geigen / Violinen diverser Hersteller! | € 39,99 - € 1.198,00 | |
| UkulelenVergleichen Sie Ukulelen diverser Hersteller! | € 18,79 - € 3.690,00 | |
| MandolinenVergleichen Sie Mandolinen diverser Hersteller! | € 27,90 - € 5.768,00 | |
| BanjosVergleichen Sie Banjos diverser Hersteller! Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 57,00 - € 4.799,00 | |
| Menzel VL 701 (4/4) | € 259,00 - € 324,00 | |
| KontrabässeVergleichen Sie Kontrabässe diverser Hersteller! | € 261,53 - € 3.498,00 | |
| GEWA Cellogarnitur Set Ideale 1/4Cello | € 1.189,00 - € 1.290,00 | |
| Stagg US80-SE Elektro-Akustik Sopran-Ukulele12 Bünde | € 99,00 | |
| Yamaha SV-130 Silent | € 698,00 - € 719,00 | |
| Fender FB-54 | € 269,00 - € 279,00 | |
| Ortega RUE 12-FMHTenor-Ukulele | € 209,00 | |
| Harfen | € 225,90 - € 2.490,00 | |
| O. M. Mönnich Garnitur 4/4 EbenholzCello | € 649,00 | |
| Menzel VL 501 (4/4) | € 158,00 - € 159,00 | |
| Mönnich 1/4 ViolineVioline mit massiver Fichtendecke | € 89,00 - € 199,00 | |
| LAG Ukulele Soprano 77 (U77S)Sopran-Ukulele | € 99,00 - € 135,45 | |
| CelliCelli | € 150,46 - € 4.490,00 | |
| Lanikai LU-21CKonzert-Ukulele | € 89,00 | |
| Yamaha SV-130 S Silent | € 869,00 | |
| Voggenreiter Ukulele-SetGarantiert gute Laune! | € 49,95 | |
| Gewa Line II Silent | € 298,00 - € 324,00 | |
| O. M. Mönnich Viola 15 GarniturViola | € 145,00 | |
| GEWA Cello Ideale 3/4 GarniturCello | € 1.189,00 - € 1.290,00 | |
| O. M. Mönnich Hartholz Garnitur 3/4Hartholz Violine | € 118,98 | |
| GEWA Violine Allegro 3/4 GarniturVioline | € 275,00 | |
Streichinstrumente & Zupfinstrumente - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Zupfinstrumente und Streichinstrumente
Zupfinstrumente und Streichinstrumente gehören meistens zu den Saiteninstrumenten. Sie verwenden zur Tonerzeugung in Schwingung gebrachte Saiten, deren Klänge durch einen Resonanzkörper verstärkt werden. Die Tonhöhe wird durch die Schwingungsfrequenz der Saite bestimmt. Je nach Instrument gibt es entweder für jeden Ton eine eigene Saite (Klavier) oder es werden mehrere Töne über die Modulation der Saitenlänge einer Saite ermöglicht (Gitarre, Geige). Unterschieden werden die Instrumente in der Art und Weise wie die Saiten in Schwingung versetzt werden.
Die Streichinstrumente
Streichinstrumente werden mit einem Bogen, teilweise auch mit einem speziellen Streichrad (Drehleier), zum Klingen gebracht. Die erforderlichen Schwingungen werden dabei durch den „Haftgleiteffekt“ während des Streichens erreicht. Der verwendete Streichbogen spannt dabei durch die Haftreibung die Saite bis zu einem gewissen Grad. Dann gleitet die Saite gebremst wieder in ihre Ruhelage, bis die Haftreibung wieder größer wird als die Gleitreibung. Durch Übertragung dieser Schwingungen auf den Resonanzkörper werden die Töne dann auch kraftvoll hörbar. Unter „Streichern“ werden im Zusammenhang mit einem Orchester vor allem die Violinen, Bratschen, Celli und auch die Kontrabässe betitelt. Weitere weniger bekannte Streichinstrumente sind die Fidel, die Drehleier oder etwa die Gambe.
Die Zupfinstrumente
Zupfinstrumente werden anders als die Streichinstrumente nicht mit einem Streichbogen oder Streichrad gespielt. Die Saiten werden durch das Anschlagen mittels Finger, Plektrum oder Sonstigem zum Schwingen gebracht. Das bekannteste derzeitige Zupfinstrument dürfte die Gitarre sein. Im Allgemeinen können Zupfinstrumente noch weiter unterteilt werden in Zithern, Lauten und Harfen. Sie unterscheiden sich dabei hinsichtlich der Schwingungsübertragung der gezupften Saite auf den Resonanzkörper. Bei Harfen ist der Resonanzkörper direkt am Ende einer Saite gelegen, Zithern übertragen die Schwingung indirekt über spezielle Klötze. Anders die Lauten, sie verfügen über einen Hals und übertragen die Schwingung über einen Steg.
Die geschichtliche Entwicklung
Die ersten einfachen Saiteninstrumente wurden bereits vor 15.000 Jahren an Höhlenwände gemalt. Das Saiteninstrument, das bis dato am weitesten zurückdatiert werden konnte, ist mit knapp 4500 Jahren die Leier der sumerischen Königin Puabi. Auch in der weltbekannten Ilias von Homer werden Instrumente wie die damals moderne Leier beschrieben. Die Geschichte hat in jedem Fall viele und unterschiedlichste Saiteninstrumente hervorgebracht, die meistens nur über einen bestimmten Zeitraum verwendet wurden.
Zupfinstrumente und Streichinstrumente gehören meistens zu den Saiteninstrumenten. Sie verwenden zur Tonerzeugung in Schwingung gebrachte Saiten, deren Klänge durch einen Resonanzkörper verstärkt werden. Die Tonhöhe wird durch die Schwingungsfrequenz der Saite bestimmt. Je nach Instrument gibt es entweder für jeden Ton eine eigene Saite (Klavier) oder es werden mehrere Töne über die Modulation der Saitenlänge einer Saite ermöglicht (Gitarre, Geige). Unterschieden werden die Instrumente in der Art und Weise wie die Saiten in Schwingung versetzt werden.
Die Streichinstrumente
Streichinstrumente werden mit einem Bogen, teilweise auch mit einem speziellen Streichrad (Drehleier), zum Klingen gebracht. Die erforderlichen Schwingungen werden dabei durch den „Haftgleiteffekt“ während des Streichens erreicht. Der verwendete Streichbogen spannt dabei durch die Haftreibung die Saite bis zu einem gewissen Grad. Dann gleitet die Saite gebremst wieder in ihre Ruhelage, bis die Haftreibung wieder größer wird als die Gleitreibung. Durch Übertragung dieser Schwingungen auf den Resonanzkörper werden die Töne dann auch kraftvoll hörbar. Unter „Streichern“ werden im Zusammenhang mit einem Orchester vor allem die Violinen, Bratschen, Celli und auch die Kontrabässe betitelt. Weitere weniger bekannte Streichinstrumente sind die Fidel, die Drehleier oder etwa die Gambe.
Die Zupfinstrumente
Zupfinstrumente werden anders als die Streichinstrumente nicht mit einem Streichbogen oder Streichrad gespielt. Die Saiten werden durch das Anschlagen mittels Finger, Plektrum oder Sonstigem zum Schwingen gebracht. Das bekannteste derzeitige Zupfinstrument dürfte die Gitarre sein. Im Allgemeinen können Zupfinstrumente noch weiter unterteilt werden in Zithern, Lauten und Harfen. Sie unterscheiden sich dabei hinsichtlich der Schwingungsübertragung der gezupften Saite auf den Resonanzkörper. Bei Harfen ist der Resonanzkörper direkt am Ende einer Saite gelegen, Zithern übertragen die Schwingung indirekt über spezielle Klötze. Anders die Lauten, sie verfügen über einen Hals und übertragen die Schwingung über einen Steg.
Die geschichtliche Entwicklung
Die ersten einfachen Saiteninstrumente wurden bereits vor 15.000 Jahren an Höhlenwände gemalt. Das Saiteninstrument, das bis dato am weitesten zurückdatiert werden konnte, ist mit knapp 4500 Jahren die Leier der sumerischen Königin Puabi. Auch in der weltbekannten Ilias von Homer werden Instrumente wie die damals moderne Leier beschrieben. Die Geschichte hat in jedem Fall viele und unterschiedlichste Saiteninstrumente hervorgebracht, die meistens nur über einen bestimmten Zeitraum verwendet wurden.
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