Streichinstrumente & Zupfinstrumente Preisvergleich: Produktkategorien
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Streichinstrumente & Zupfinstrumente
| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| keine Angabe | Yamaha SV-150 Silent | € 995,00 - € 1.229,00 | |
| keine Angabe | Ukulelen Vergleichen Sie Ukulelen diverser Hersteller! | € 11,99 - € 4.485,00 | |
| keine Angabe | Yamaha SV-130 Silent | € 698,00 - € 749,00 | |
| 1 Bewertung | Banjos Vergleichen Sie Banjos diverser Hersteller! | € 39,95 - € 4.498,00 | |
| keine Angabe | Geigen / Violinen Vergleichen Sie Geigen / Violinen diverser Hersteller! | € 35,90 - € 1.299,00 | |
| keine Angabe | Yamaha SV-200 Silent | € 1.035,00 - € 1.149,00 | |
| keine Angabe | Mandolinen Vergleichen Sie Mandolinen diverser Hersteller! | € 39,00 - € 7.298,00 | |
| keine Angabe | Yamaha SV-250 Silent Violin Violin | € 1.550,00 - € 1.580,00 | |
| keine Angabe | Lanikai LU-21C Konzert-Ukulele | € 89,00 - € 135,00 | |
| keine Angabe | Stagg US40-S Traditionelle Sopran-Ukulele 54 cm Gesamtlänge | € 39,90 - € 49,00 | |
| keine Angabe | Ortega RUE 14 FMH Bariton-Ukulele | € 219,00 - € 235,00 | |
| keine Angabe | Harfen | € 189,90 - € 2.490,00 | |
| keine Angabe | Stagg EVN 4/4 | € 135,00 - € 189,00 | |
| keine Angabe | GEWA Ideale 1/4 Garnitur Violine | € 349,00 - € 379,00 | |
| keine Angabe | GEWA Violingarnitur Set Allegro 1/16 Violine | € 199,00 - € 339,00 | |
| keine Angabe | Yamaha SV-130 S Violin | € 919,00 | |
| keine Angabe | Godin A 8 Mandoline | € 925,00 - € 1.069,00 | |
| keine Angabe | GEWA Prim-Balalaika (512.901) Balalaika | € 219,00 - € 269,00 | |
| keine Angabe | Fender FB-55 | € 425,00 | |
| keine Angabe | Celli Celli | € 159,09 - € 5.998,00 | |
| keine Angabe | Rocktile FRAME Silent Ukulele 20 Bünde | € 99,00 | |
| keine Angabe | Yamaha SV-130 S Silent | € 869,00 - € 919,00 | |
| keine Angabe | Lanikai LU-21T Tenor-Ukulele | € 149,00 | |
| keine Angabe | Ortega Rlizard BS Bass-Ukulele | € 498,00 | |
| keine Angabe | Menzel VL 501 (4/4) Violine | € 129,00 - € 159,00 | |
Streichinstrumente & Zupfinstrumente - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Zupfinstrumente und Streichinstrumente
Zupfinstrumente und Streichinstrumente gehören meistens zu den Saiteninstrumenten. Sie verwenden zur Tonerzeugung in Schwingung gebrachte Saiten, deren Klänge durch einen Resonanzkörper verstärkt werden. Die Tonhöhe wird durch die Schwingungsfrequenz der Saite bestimmt. Je nach Instrument gibt es entweder für jeden Ton eine eigene Saite (Klavier) oder es werden mehrere Töne über die Modulation der Saitenlänge einer Saite ermöglicht (Gitarre, Geige). Unterschieden werden die Instrumente in der Art und Weise wie die Saiten in Schwingung versetzt werden.
Die Streichinstrumente
Streichinstrumente werden mit einem Bogen, teilweise auch mit einem speziellen Streichrad (Drehleier), zum Klingen gebracht. Die erforderlichen Schwingungen werden dabei durch den „Haftgleiteffekt“ während des Streichens erreicht. Der verwendete Streichbogen spannt dabei durch die Haftreibung die Saite bis zu einem gewissen Grad. Dann gleitet die Saite gebremst wieder in ihre Ruhelage, bis die Haftreibung wieder größer wird als die Gleitreibung. Durch Übertragung dieser Schwingungen auf den Resonanzkörper werden die Töne dann auch kraftvoll hörbar. Unter „Streichern“ werden im Zusammenhang mit einem Orchester vor allem die Violinen, Bratschen, Celli und auch die Kontrabässe betitelt. Weitere weniger bekannte Streichinstrumente sind die Fidel, die Drehleier oder etwa die Gambe.
Die Zupfinstrumente
Zupfinstrumente werden anders als die Streichinstrumente nicht mit einem Streichbogen oder Streichrad gespielt. Die Saiten werden durch das Anschlagen mittels Finger, Plektrum oder Sonstigem zum Schwingen gebracht. Das bekannteste derzeitige Zupfinstrument dürfte die Gitarre sein. Im Allgemeinen können Zupfinstrumente noch weiter unterteilt werden in Zithern, Lauten und Harfen. Sie unterscheiden sich dabei hinsichtlich der Schwingungsübertragung der gezupften Saite auf den Resonanzkörper. Bei Harfen ist der Resonanzkörper direkt am Ende einer Saite gelegen, Zithern übertragen die Schwingung indirekt über spezielle Klötze. Anders die Lauten, sie verfügen über einen Hals und übertragen die Schwingung über einen Steg.
Die geschichtliche Entwicklung
Die ersten einfachen Saiteninstrumente wurden bereits vor 15.000 Jahren an Höhlenwände gemalt. Das Saiteninstrument, das bis dato am weitesten zurückdatiert werden konnte, ist mit knapp 4500 Jahren die Leier der sumerischen Königin Puabi. Auch in der weltbekannten Ilias von Homer werden Instrumente wie die damals moderne Leier beschrieben. Die Geschichte hat in jedem Fall viele und unterschiedlichste Saiteninstrumente hervorgebracht, die meistens nur über einen bestimmten Zeitraum verwendet wurden.
Zupfinstrumente und Streichinstrumente gehören meistens zu den Saiteninstrumenten. Sie verwenden zur Tonerzeugung in Schwingung gebrachte Saiten, deren Klänge durch einen Resonanzkörper verstärkt werden. Die Tonhöhe wird durch die Schwingungsfrequenz der Saite bestimmt. Je nach Instrument gibt es entweder für jeden Ton eine eigene Saite (Klavier) oder es werden mehrere Töne über die Modulation der Saitenlänge einer Saite ermöglicht (Gitarre, Geige). Unterschieden werden die Instrumente in der Art und Weise wie die Saiten in Schwingung versetzt werden.
Die Streichinstrumente
Streichinstrumente werden mit einem Bogen, teilweise auch mit einem speziellen Streichrad (Drehleier), zum Klingen gebracht. Die erforderlichen Schwingungen werden dabei durch den „Haftgleiteffekt“ während des Streichens erreicht. Der verwendete Streichbogen spannt dabei durch die Haftreibung die Saite bis zu einem gewissen Grad. Dann gleitet die Saite gebremst wieder in ihre Ruhelage, bis die Haftreibung wieder größer wird als die Gleitreibung. Durch Übertragung dieser Schwingungen auf den Resonanzkörper werden die Töne dann auch kraftvoll hörbar. Unter „Streichern“ werden im Zusammenhang mit einem Orchester vor allem die Violinen, Bratschen, Celli und auch die Kontrabässe betitelt. Weitere weniger bekannte Streichinstrumente sind die Fidel, die Drehleier oder etwa die Gambe.
Die Zupfinstrumente
Zupfinstrumente werden anders als die Streichinstrumente nicht mit einem Streichbogen oder Streichrad gespielt. Die Saiten werden durch das Anschlagen mittels Finger, Plektrum oder Sonstigem zum Schwingen gebracht. Das bekannteste derzeitige Zupfinstrument dürfte die Gitarre sein. Im Allgemeinen können Zupfinstrumente noch weiter unterteilt werden in Zithern, Lauten und Harfen. Sie unterscheiden sich dabei hinsichtlich der Schwingungsübertragung der gezupften Saite auf den Resonanzkörper. Bei Harfen ist der Resonanzkörper direkt am Ende einer Saite gelegen, Zithern übertragen die Schwingung indirekt über spezielle Klötze. Anders die Lauten, sie verfügen über einen Hals und übertragen die Schwingung über einen Steg.
Die geschichtliche Entwicklung
Die ersten einfachen Saiteninstrumente wurden bereits vor 15.000 Jahren an Höhlenwände gemalt. Das Saiteninstrument, das bis dato am weitesten zurückdatiert werden konnte, ist mit knapp 4500 Jahren die Leier der sumerischen Königin Puabi. Auch in der weltbekannten Ilias von Homer werden Instrumente wie die damals moderne Leier beschrieben. Die Geschichte hat in jedem Fall viele und unterschiedlichste Saiteninstrumente hervorgebracht, die meistens nur über einen bestimmten Zeitraum verwendet wurden.
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