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Ratgeber String

String

Damenunterwäsche
Damen Wäsche ist ein heikles Thema. Doch während BHs, Corsagen oder Damen Bodys heutzutage sogar bei entsprechender Fertigung als Oberbekleidung zu Jeans oder einem kurzen Rock im Sommer am Strand fashionable sind, befindet sich die Damen Unterhose erst noch auf ihrem Weg, Topic diverser Gespräche im Alltag zu werden oder gesellschaftlich akzeptiert unter der low waist Jeans hervorzuschauen – auch wenn dies in Einzelfällen bereits in voller Absicht der Trägerin geschieht. Ursprünglich dienten Slips grundsätzlich dazu, unter Bekleidung wie Hosen oder Röcken sowohl dem Außenstehenden weniger Sicht zu verschaffen, als auch als Schutz vor Kälte beim Arbeiten auf dem Feld an z.B. kühlen Tagen im Herbst. Inzwischen jedoch steht der Aspekt des Reizvollen im Vordergrund: in sexy Dessous fühlt sich Frau häufig wohler als in einem Slip aus Mieder, und dass ab und zu ein Stück String unter der oberen / unteren Kleidung erkennbar ist, erhöht den Reiz des Erotischen. Denn schon Eva wusste, dass das Feigenblatt die Neugierde darauf, was sich wohl dahinter verbergen möge, noch verstärkte!

Im Speziellen: der String
String = Schnur, und diese Übersetzung aus dem Englischen gibt bereits Auskunft über den Unterschied eines Strings zu einem Slip: Während der vordere Bereich ebenfalls flächig gewoben wird, bestehet der String hinten aus einem einzigen Band und lässt den Großteil der Haut unbedeckt. Den Brasilianerinnen verdanken die Europäerinnen diese damalige Neuerscheinung in der Mode um 1970, und im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche Varianten aus dem String entwickelt. Diese allerdings deutlich zu unterscheiden, fällt schwer: String und Tanga, String-Tanga und G-String geben bereits namentlich Auskunft darüber, dass all diese Slips dem Aussehen nach nah beieinander liegen. In der Regel unterscheiden Form sowie Stellung der Bänder diese Modelle in der Damenwäsche. Sämtlich können sie in allen erdenklichen Tönen und Materialien erworben werden: ob einfarbig oder gemustert, mit Perlen bestickt oder sonstigen Applikationen, aus Synthetik oder Seide, Leder, Latex oder Lycra, Baumwolle oder Polyester – je nach individuellen Wünschen und Komfort kann erworben werden, wonach der Trägerin bei ihrem String der Sinn steht.

Weniger Stoff ist kaum möglich
Im Gegensatz zum String steht die lange Unterhose: obwohl auch als Liebestöter bezeichnet, nimmt diese in eisigen Wintern durchaus noch immer ihren berechtigten Platz im Kleiderschrank bei Mann und Frau ein - und wird beim Wintersport als unbedingtes Accessoire zum Fahren auf Skiern angesehen. Doch dass Strings ihren Siegszug in die Damenunterwäsche gehalten haben, ist nicht nur aufgrund des Nicht-Abzeichnens unter eng darüber anliegenden Hosen oder Röcken sowie auf erotischer Ebene von Vorteil. Denn aufgrund des wenigen Stoffes ist eine einfache Reinigung in Waschmaschinen oder per Hand schnell durchgeführt – während vormals das Wechseln der Unterwäsche einmal pro Woche als durchschnittlicher Standard angesehen wurde!