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Ratgeber Stützstrumpfhosen

Wissenswertes über Stützstrumpfhosen
Stützstrumpfhosen sollen kompressiv auf das Venen- und Blutgefäßsystem wirken. Gerade in Berufen bei denen viel gestanden oder gesessen wird, kommt es oft vor, dass die Beine zum Feierabend sehr schwer werden und schmerzen. Stützstrumpfhosen können einen großen Beitrag leisten, schwere und schmerzende Beine zu verhindern. Außerdem kann so die Gefahr einer Thrombose deutlich gesenkt werden.

Funktionsweise von Stützstrumpfhosen
Durch das Tragen von Stützstrumpfhosen wird die Durchblutung angeregt und die Venenfunktion unterstützt. So können Schwellungen verhindert und mögliche Beinerkrankungen, wie beispielsweise Besenreiser oder Krampfadern entgegen gewirkt werden. Des Weiteren sind daraus resultierende Folgeschäden, wie eine Thrombose, eher unwahrscheinlich. Gerade bei der Behandlung von gesunden Beinen erzielen Stützstrumpfhosen große Erfolge. So können Ödeme und Krampfadern bereits im Vorwege vermieden werden.

Die Gesellschaft benötigt Stützstrumpfhosen
Studien haben ergeben, dass rund 50% der Frauen und 33% der Männer mit Beinproblemen zu kämpfen haben. Selbst bei jedem 10. Kind im Alter zwischen zwölf und vierzehn Jahren wurde der Beginn einer Venenschwäche nachgewiesen. Bei den 16 bis 18-jährigen sind es sogar schon gut 30%. Experten raten daher, bereits im Jugendalter mit dem Tragen von Stützstrumpfhosen zu beginnen. Bei geschädigten Beinvenen können Stützstrumpfhosen nur noch unterstützend wirken. In diesen Fällen werden meistens Kompressionsstrumpfhosen verschrieben. Bei der Fluggesellschaft AirBerlin müssen alle Flugbegleiter Stützstrumpfhosen tragen. Das hat den Hintergrund, dass durch die ständig wechselnden Druckverhältnisse schwächen an den Venen- und Blutgefäßen verstärkt werden können. Dem soll somit bereits frühzeitig entgegen gewirkt werden.