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Ratgeber Switches

Wissenswertes über Switches
Switches sind Geräte, die nur dem Verbinden von mehreren Peripheriegeräten im lokalen Netzwerk dienen. Sie funktionieren ähnlich wie Hubs, aber im Vergleich zu denen können sie den Netzverkehr analysieren und logische Entscheidungen treffen. Diese Verbindungen von diversen Geräten laufen alle gleichzeitig. So können mehrere User eines Netzwerkes beispielsweise auf einen Drucker zugreifen.

Hochwertige Switches bieten eine Vielzahl von Ports, sodass mehrere Rechner über diesen miteinander verbunden sind. Diese Konnexionen eignen sich gerade für Firmen, damit nicht jeder Arbeitsplatz mit diversen Geärten ausgestattet werden muss, sondern viele Mitarbeiter auf die benötigten Geräte zentral zugreifen können. Deshalb ist es auch sinnvoll in einem Unternehmen an einem Server Switches anzuschließen, von dem aus dann die Desktops angesprochen werden. So wird eine spezielle Software zentral auf den Server installiert und alle, die diese Software brauchen, werden über den Switch mit dem Server verbunden und haben Zugriff auf das Programm.

Kaskadierung
Für den anspruchsvolleren Bedarf lassen sich ebenso Kaskaden bilden. Dies ist die Verkettung von zwei oder mehreren Switches miteinander, sodass eine noch größere Zahl an Computern auf bestimmte Funktionen zugreifen kann. Der Vorteil gegenüber Hubs ist, dass diese Zahl beliebig hochgehalten werden kann. Jeder Switch kann sich große Mengen an IP-Adressen merken, die diesen ansprechen. Einsteigermodelle fangen hier bei 500 Adressen an. Somit ist der Anschluss von mehreren tausend Rechnern ohne Weiteres realisierbar. Sollten diese Zahlen dennoch überschritten werden, bricht die Leistung rapide zusammen.

Datensicherung
Um einen kompletten Ausfall zu verhindern, was zu Datenverlust führen könnte, wird zu redundanten Arbeitsweisen zurückgegriffen. Bei dieser Art der Datensicherung gibt es mehrere Methoden. Üblich ist hier das STP (Spanning Tree Protocol) und das Meshing. Es werden sogenannte Schleifen zwischen den Switches gebildet, bei denen Daten mehrere Switches durchlaufen. Falls nun einer ausfallen sollte, stehen die Daten auf den anderen Switches noch zum Abruf bereit.

Außerdem gibt es noch die Portbündelung. Im Grunde ist es die gleiche Technik wie bei den beiden anderen Verknüpfungen. Die Daten werden doppelt transferiert, wodurch ein Datenverlust vermieden wird. Allerdings wird hier ein Switch mit einem anderen mehrmals verbunden, sodass mehrere Ports parallel geschaltet sind. Das gewährt nicht nur die Datensicherheit. Zusätzlich hat es den Vorteil, dass die Übertragungsrate erhöht werden kann. Es ist darauf zu achten, dass bei dieser Methode aber die Switches alle vom gleichen Hersteller sind.

Eine interne Anschlussweise von beliebigen Geräten untereinander in einem Netzwerk nennt sich Ethernet oder auch LAN (Local Area Network). Das heißt, dass mehrere Geräte untereinander kommunizieren können. So können ausführende Geräte wie Kopierer von Eingabegeräten Befehle entgegen nehmen und diese durchführen.
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