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Ratgeber TFT Monitor 22 Zoll

Wissenswertes über TFT 22-Zoll
Der Begriff TFT ist die Abkürzung für Dünnschichttransistoren und wird häufig in Verbindung mit Computer-Flachbildschirmen benutzt. Ein TFT-Monitor 22 Zoll basiert auf der Technik von Flüssigkristallen (LCD) und kann daher sehr flach konstruiert werden. Neben dem schönen Design ist der schlanke Bildschirm somit auch platzsparend. Der TFT 22 Zoll hat eine Bildschirmdiagonale von 56 Zentimetern. Bei einer Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten erzielt der Flachbildschirm eine optimale Darstellung. Viele TFT-Monitore sind zudem Full-HD-fähig und liefern so bei HD-produzierten Filmen eine brillante Bildqualität. Um ein perfektes Filmerlebnis erzeugen zu können, sind Bildschirme mit integriertem Lautsprechersystem zu empfehlen. Das Aufstellen von zusätzlichen, externen Lautsprechern wird damit überflüssig und spart zudem noch Platz. Bei der Wahl des richtigen Monitors sollte darauf geachtet werden, dass die Reaktionszeit nicht größer als fünf Millisekunden ist.

Geschichtlicher Hintergrund
Bereits im Jahre 1904 wurden erste Berichte über flüssige Kristalle veröffentlicht. Ein knappes Jahrzehnt später wurden die Struktur und die Eigenschaften von Flüssigkristallen beschrieben. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ließ sich der Amerikaner Marconi die erste Flüssigkristall-Technologie patentieren. Dabei handelte es sich um ein Flüssigkristall-Lichtventil. In den 1960er Jahren wurden die Forschungen bezüglich Stabilität und Temperaturverhalten für LCDs intensiviert, wodurch 1968 das erste funktionstüchtige LCD entstand. Allerdings basierten diese LCDs noch auf dem dynamischen Streumodus (DSM) und waren nicht von hoher Qualität. Bereits 1971 meldete James Fergason in den USA ein Patent über den twisted nematic field effect″ in Flüssigkristallen an, der noch heute als Grundlage für die Produktion von LCDs fungiert. Die heute vorwiegend genutzte Technik sind die Aktiv-Matrix-Displays, die zur Ansteuerung der TFT-Monitore eine Matrix von Dünnschichttransistoren verwendet. Bei TFT-Bildschirmen mit 22 Zoll ist diese Technologie zurzeit vorherrschend.

Unterschiede CRT und TFT
Im Gegensatz zu einer Kathodenstrahlröhre (CRT) besitzt ein TFT-Monitor mit der LCD-Technik eine Menge von Vorteilen. Durch die höhere Auflösung liefert der TFT 22 Zoll im Vergleich zum CRT-Monitor ein schärferes und kontrastreicheres Bild. Zudem ist der Flachbildschirm flimmer- und verzerrungsfrei und erzielt dadurch auch langfristig eine perfekte Anzeige. Weil die LCDs keine Röntgenstrahlen erzeugen und nur ein minimales Magnetfeld aufbauen, ist ein TFT-Bildschirm extrem strahlungsarm und damit nicht gesundheitsschädlich. Auch in Sachen Energieverbrauch kann der TFT-Monitor 22 Zoll punkten. Da die Flüssigkristalle weniger Strom als die CRT-Technik verbrauchen, zeichnen sich die Flachbildschirme auch durch den geringen Energieverbrauch aus. Neben dem geringen Gewicht benötigen die TFT-Monitore wenig Platz und sehen aufgrund ihrer flachen Konstruktion auch noch sehr modern aus.
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