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    Ratgeber TFT Monitor 26 Zoll und größer

    Wissenswertes über LCD Monitor 26 Zoll
    LCD Monitor 26 Zoll basieren, wie auch LCD Fernseher, auf der Technik der Flüssigkristallanzeigen. Diese Technik setzt darauf, dass Flüssigkristalle Einfluss auf die Polarisation von Licht nehmen können wenn eine elektrische Spannung in vordefinierter Höhe angelegt wird. Die Displays selbst bestehen aus vielen kleinen Segmenten, die unabhängig voneinander angesteuert werden und entsprechend auch ihre Helligkeit ändern können. Je nach Art des Displays werden die Elemente in einem gleichmäßigen Raster oder in einer speziellen Form angeordnet, sodass nur spezielle Zeichen angezeigt werden können. Letztere Variante findet vor allem in Sieben-Segment-Anzeigen Verwendung.

    Vorteile von LCD Monitor 26 Zoll
    Im Gegensatz zu Kathodenstrahlröhrenmonitoren bieten LCD Monitore 26 Zoll diverse Vorteile. So können diese mit einem deutlich geringeren Stromverbrauch punkten. Darüber hinaus ist auch die Lichtausbeute mit 2lm/W ungefähr doppelt so hoch wie bei vergleichbaren Plasma Geräten. Ein weiterer Vorteil ist die sehr geringe Strahlung. So geben LCD Bildschirme keine Röntgenstrahlung ab und erzeugen auch keine Magnetfelder, die zu Elektrosmog führen würden. Darüber hinaus sorgt die Technik dafür, dass ein scharfes, flimmerfreies und vor allem verzerrungsfreies Bild angezeigt wird. Allerdings kann dies nur dann realisiert werden, wenn die optimale Auflösung genutzt wird. Dazu kommt das geringe Gewicht, das durch die geringe Einbautiefe erreicht werden kann. Vor allem Personen mit einer Aversion gegenüber Elektrosmog sind mit LCD Monitoren 26 Zoll gut bedient.

    Nachteile von LCD Monitor 26 Zoll
    Je nach Art des Anzeigeverfahrens kann es bei schnellen Bewegungen auf dem Bildschirm zu Bildunschärfen kommen. Das hat den Hintergrund, dass manche Verfahren den Zustand eines Pixels solange bestehen lassen, bis dieser durch das Anlegen einer Spannung erneut verändert wird. Da dieses Phänomen fast ausschließlich bei schnellen Bewegungen auftritt, wird dies auch als Bewegungsunschärfe bezeichnet. Die heutigen LCD Bildschirme sind eigentlich durchgehend von diesem Problem befreit. Als Ansatz zur Behebung dieses Problems wird die Viskosität genannt. Durch die Verringerung der Viskosität der Flüssigkristalle können die Schaltzeiten deutlich gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf das Problem der Bildunschärfe auswirkt.

    Anwendungsgebiete von LCD Displays
    Bereits seit Anfang der 1970er finden sich LCD Displays in Taschenrechnern und Digitaluhren. Durch die geringe Energieaufnahme und die hohe Lebensdauer sind LCD Displays überall dort zu finden, wo ein wartungsfreier oder wartungsarmer Betrieb vorausgesetzt wird. Später wurde das Einsatzgebiet erweitert und die mittlerweile farbigen Displays hielten Einzug in Geräte aus den Bereichen Mobiltelefon, Notebooks und andere Kommunikationsgeräte. In Flachbildschirmen an Computern sind diese heute kaum noch wegzudenken, da sie neben dem geringen Platzbedarf auch deutlich besser für die Augen sind. An CRT Monitoren arbeitende Mitarbeiter klagten früher oft über Kopfschmerzen, die durch die geringe Bildwiederholfrequenz der Geräte ausgelöst wurden. Aus diesem Grund war der Bedarf an Medikamenten bei diesen Kollegen sehr hoch. Viele bekamen speziell für die Arbeit am Computer eine Brille verschrieben, die mit der Einführung von LCD Monitoren 26 Zoll nicht mehr nötig sind.
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