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Preisvergleich für LCD Monitore
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
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| LCD Monitore ohne Preis | ||||
Samsung Syncmaster 2233RZMonitor LCD-TFT 22.0 1680 x 1050 |
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ab: € 241,50 | |
Samsung SyncMaster P2770HMonitor LCD-TFT 27.0 1920 x 1080 |
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ab: € 342,13 | |
LG M2762D |
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ab: € 329,90 | |
BenQ G2420HD |
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ab: € 159,90 | |
Samsung SyncMaster P2450HMonitor LCD-TFT 24.0 1920 x 1080 |
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ab: € 193,35 | |
Philips 225P1 |
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ab: € 215,93 | |
Fujitsu Siemens Computers FSC Amilo SL3230TMonitor LCD-TFT 23.0 1920 x 1200 Audio |
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ab: € 188,08 | |
Philips 244E1SB |
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ab: € 178,00 | |
LG W2243T-PFMonitor LCD-TFT 22.0 1920 x 1080 |
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ab: € 124,76 | |
Samsung SyncMaster P2770HDMonitor LCD-TFT 27.0 1920 x 1080 Audio |
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ab: € 349,00 | |
LCD Monitore - Wissen, Tipps & Infos
TFT Monitor
Ein Monitor (oder auch Bildschirm) wird zur Datenverarbeitung beziehungsweise Datenausgabe genutzt. Seit ca. 1950 sind sie die meist genutzten Ausgabegeräte für Computer. Seit den 1980ern werden vorwiegend grafische Benutzeroberflächen bei der Arbeit mit Computern genutzt und somit ist die Qualität des Ausgabemediums erheblich gewachsen. In den letzten Jahren sind vor allem Flachbildschirme wie TFT Monitore basierend auf Flüssigkristalltechnik der so genannte LCD Monitor immer populärer geworden und mittlerweile haben diese im Absatzmarkt die herkömmlichen Geräte, die Bildröhren nutzen, lange abgehängt. Gerade der TFT Monitor (aus dem englischen: thin film transistor) ist einer der beliebtesten Bildschirme auf dem Markt. Er erfreut sich allerdings nicht nur auf dem Computermarkt großer Beliebtheit, sondern kommt auch bei Fernsehgeräten, Kameras, Mobiltelefonen und anderen Gebrauchsgegenständen zum Einsatz, die eine digitale Anzeige erfordern. TFT Monitore sind genau genommen Flüssigkristallbildschirme oder (im englischen: liquid crystal display oder LCD), bei denen die Polarisationsrichtung des Lichts durch Flüssigkristalle beeinflusst wird, sobald man das richtige Maß von elektrischer Spannung anlegt. Schon seit 1904 wurden die Eigenschaften von flüssigen Kristallen von vielen Wissenschaftlern erforscht, die letztendlich zur Entwicklung des LCD Monitor führten.
Technischer Hintergrund
Grundlage für die Entwicklung von TFT Monitoren ist die Erforschung von Flüssigkristallen, die die Eigenschaften von fester und flüssiger Materie kombinieren. Ein LCD Monitor nutzt diese Technik, um eine Anzeige auf dem Bildschirm zu erzeugen, indem durch das Anlegen von elektrischer Spannung die Polarisationsrichtung von Lichtpartikeln durch die Flüssigkristalle manipuliert wird. Die LCDs setzen sich aus kleinsten Segmenten zusammen, die ihre Helligkeit unabhängig voneinander ändern können. Die Durchlässigkeit des polarisierten Lichts ändert sich somit, welches durch Nutzung von Polarisationsfiltern und Hintergrundbeleuchtung erzeugt wird. Beim TFT Monitor sind Segmente in gleichmässigen Rastern angeordnet, so genannten Pixeln, damit auf dem Bildschirm beliebige Inhalte angezeigt werden können. Andere Geräte wie zum Beispiel Taschenrechner stellen nur bestimmte Zeichen dar und somit wird hier die Form der angeordneten Segmente speziell für die Verwendung abgestimmt und als so genannte Matrixanzeige angeordnet.
Vorteile von TFT Monitoren
Entgegengesetzt zu herkömmlichen Bildschirmen werden bei LCDs keine Röntgenstrahlung und nur sehr geringe Magnetfelder abgestrahlt. Das Bild erscheint bei Idealauflösung des Bildschirms flimmer- und zerrungsfrei und schärfer als bei anderen Bildschirmen. Ein weiterer Vorteil ist das sehr geringe Gewicht die geringe Einbautiefe. Gerade beim PC wird in der Tiefe mehr als die Hälfte des Platzes auf einem Schreibtisch eingespart und bietet somit mehr Platz für Unterlagen oder andere Dinge. Die Geräte sind mittlerweile auch sehr beliebt bei Personen, die ihre Aussetzung verringern möchten gegenüber elektro-magnetischen Feldern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bildschirmen emittieren TFT Monitore nur schwache elektromagnetische Felder. Ein Nachteil von frühen LCD Anzeigen waren die langen Schaltzeiten und vor allem der vergleichsweise geringe Kontrast. Mit der Entwicklung von LCDs, die mit TFTs angesteuert werden, wurden diese Probleme allerdings behoben. Die Hintergrundbeleuchtung kann mittlerweile so angepasst werden, dass auch extreme Anforderungen an Farbraum und Kontrast bedient werden können. Zwar ist es noch immer nur möglich eine endliche Farbanzahl dar zu stellen, allerdings ist die Anzahl der Farben mittlerweile den Grafikkarten fast angepasst. Im Gegensatz zu Bildschirmen mit Kathodenstrahlröhren wird der TFT Monitor auch nicht durch andere Geräte, die Magnetfelder erzeugen, beeinträchtigt, wie dies beispielsweise bei Lautsprechern und Transformatoren der Fall war.








































