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Preisvergleich für TV Plasma
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| TV Plasma ohne Preis | ||||
Samsung PS-50 B 850 |
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ab: € 1.149,00 | |
Samsung PS-50 B 430 PTV Plasma 50.0 1365 x 768 |
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ab: € 584,85 | |
Panasonic Viera TX-P 42 S 20 E |
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ab: € 714,01 | |
LG Electronics 50 PS 3000TV Plasma 50.0 1920 x 1080 |
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ab: € 701,00 | |
Panasonic TX-P 42 S 10TV Plasma 42.0 1920 x 1080 |
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ab: € 587,00 | |
Panasonic TX-P 50 S 10TV Plasma 50.0 1920 x 1080 |
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ab: € 899,00 | |
Panasonic TX-P 46 G 15TV Plasma 46.0 1920 x 1080 |
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ab: € 1.175,00 | |
Samsung PS 42 B 450TV Plasma 42.0 1024 x 768 |
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ab: € 435,00 | |
Panasonic Viera TX-P 46 S 20 E |
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ab: € 887,73 | |
Samsung PS-50 B 650 STV Plasma 50.0 1920 x 1080 |
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ab: € 995,00 | |
TV Plasma - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über TV Plasma
Plasmabildschirme haben ihren Namen dadurch erhalten, dass sie sichtbares Licht mit Hilfe von angeregtem Plasma erzeugen. Plasma ist hierbei ein teilweise ionisiertes Gas, welches angeregte Atome, Elektronen und freie Ionen beinhaltet. In unserem Universum befinden sich ca. 99 Prozent der sichtbaren Masse in diesem Plasmazustand, der auch 4ter Aggregatzustand genannt wird. Die Plasmabildschirme sind derzeit direkte Konkurrenz zu den LCD Flüssigkristallbildschirmen.
Geschichte
Der erste lauffähige Plasmabildschirm wurde in der University of Illinois von Donald L. Bitzer 1964 entwickelt. Damals wurden diese Geräte aufgrund von ihrer Langlebigkeit und platzsparenden Bauweise gerade bei Großrechnern eingesetzt. Allerdings wurden 1970 die Röhrenmonitore aufgrund ihrer geringen Herstellungskosten und des technischen Fortschrittes überwiegend als Anzeigemedium eingesetzt. Erst Anfang 1980 wurde bei den ersten Laptops wieder flache und mit geringem Gewicht hergestellten Plasma-Bildschirmen eingesetzt. Da Plasmabildschirme leider eine hohe Energieleistung benötigten konnten sie sich bei tragbaren Bildschirmgeräten nicht durchsetzen und wurden von energiesparenden LCD-Bildschirmen um 1990 wieder abgelöst. Zum Fernsehen mit einem Plasmabildschirm wurde 1997 der erste Plasma Fernseher von Pioneer auf den Markt gebracht. Aber erst zu den olympischen Winterspielen 1998 kam es für dieses Anzeigeverfahren zum kommerziellen Durchbruch.
Funktionsprinzip
Ein Plasma TV besteht aus sehr vielen Pixeln die zwischen zwei Glasplatten liegen. Ein Pixel besteht wiederum aus 3 kleinen Farbpunkten mit den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Aus Mischung der Grundfarben lässt sich so in jedem Pixel eine beliebige Farbe erzeugen. Jede einzelne Farbkammer ist mit einer Edelgaskombination aus Xenon, Neon und zum Teil auch mit Helium gefüllt. Mit Hilfe von Transistoren, welche sich an jeder Kammer befinden, kann das Gas ionisiert werden. Das so entstehende Plasma erzeugt ein ultraviolettes Licht welches wiederum die Farbkammern zum leuchten anregt. Diese gibt das für uns sichtbare Licht ab.
Merkmale
Die wichtigsten Merkmale für einen Plasma TV sind die Größe, das Kontrastverhältnis sowie die Auflösung und natürlich der Preis. Vor dem Kauf sollte man auf diese Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten achten. Plasmageräte lohnen sich meistens erst ab einer Diagonale von ca. 94 cm. Um ein zur Umgebung passendes Gerät zu finden sollte die Faustformel für den Betrachtungsabstand verwendet werden. Dabei gilt, dass der Abstand zum Gerät 5 bis 6 mal größer sein sollte als dessen Höhe. Wählt man ein Gerät mit höhererAuflösung, kann dieser Abstand durchaus auch nur 3 bis 4 Mal so groß wie die Höhe ausfallen. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Plasma-TV ein besseres Bild erzeugt als ein gleichgroßer LCD-Monitor. Der Grund hierfür liegt in erster Linie in der Technologie. Plasma-Fernseher könn bewegte Bilder verzerrungsfrei darstellen und zeigen das Bild aus jedem Blickwiinkel unverändert an. LCD-Bildschirme verlieren bei einem Blickwinkel von ca. 45 Grad schon an Kontraststärke.
Plasmabildschirme haben ihren Namen dadurch erhalten, dass sie sichtbares Licht mit Hilfe von angeregtem Plasma erzeugen. Plasma ist hierbei ein teilweise ionisiertes Gas, welches angeregte Atome, Elektronen und freie Ionen beinhaltet. In unserem Universum befinden sich ca. 99 Prozent der sichtbaren Masse in diesem Plasmazustand, der auch 4ter Aggregatzustand genannt wird. Die Plasmabildschirme sind derzeit direkte Konkurrenz zu den LCD Flüssigkristallbildschirmen.
Geschichte
Der erste lauffähige Plasmabildschirm wurde in der University of Illinois von Donald L. Bitzer 1964 entwickelt. Damals wurden diese Geräte aufgrund von ihrer Langlebigkeit und platzsparenden Bauweise gerade bei Großrechnern eingesetzt. Allerdings wurden 1970 die Röhrenmonitore aufgrund ihrer geringen Herstellungskosten und des technischen Fortschrittes überwiegend als Anzeigemedium eingesetzt. Erst Anfang 1980 wurde bei den ersten Laptops wieder flache und mit geringem Gewicht hergestellten Plasma-Bildschirmen eingesetzt. Da Plasmabildschirme leider eine hohe Energieleistung benötigten konnten sie sich bei tragbaren Bildschirmgeräten nicht durchsetzen und wurden von energiesparenden LCD-Bildschirmen um 1990 wieder abgelöst. Zum Fernsehen mit einem Plasmabildschirm wurde 1997 der erste Plasma Fernseher von Pioneer auf den Markt gebracht. Aber erst zu den olympischen Winterspielen 1998 kam es für dieses Anzeigeverfahren zum kommerziellen Durchbruch.
Funktionsprinzip
Ein Plasma TV besteht aus sehr vielen Pixeln die zwischen zwei Glasplatten liegen. Ein Pixel besteht wiederum aus 3 kleinen Farbpunkten mit den Grundfarben Rot, Grün und Blau. Aus Mischung der Grundfarben lässt sich so in jedem Pixel eine beliebige Farbe erzeugen. Jede einzelne Farbkammer ist mit einer Edelgaskombination aus Xenon, Neon und zum Teil auch mit Helium gefüllt. Mit Hilfe von Transistoren, welche sich an jeder Kammer befinden, kann das Gas ionisiert werden. Das so entstehende Plasma erzeugt ein ultraviolettes Licht welches wiederum die Farbkammern zum leuchten anregt. Diese gibt das für uns sichtbare Licht ab.
Merkmale
Die wichtigsten Merkmale für einen Plasma TV sind die Größe, das Kontrastverhältnis sowie die Auflösung und natürlich der Preis. Vor dem Kauf sollte man auf diese Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten achten. Plasmageräte lohnen sich meistens erst ab einer Diagonale von ca. 94 cm. Um ein zur Umgebung passendes Gerät zu finden sollte die Faustformel für den Betrachtungsabstand verwendet werden. Dabei gilt, dass der Abstand zum Gerät 5 bis 6 mal größer sein sollte als dessen Höhe. Wählt man ein Gerät mit höhererAuflösung, kann dieser Abstand durchaus auch nur 3 bis 4 Mal so groß wie die Höhe ausfallen. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Plasma-TV ein besseres Bild erzeugt als ein gleichgroßer LCD-Monitor. Der Grund hierfür liegt in erster Linie in der Technologie. Plasma-Fernseher könn bewegte Bilder verzerrungsfrei darstellen und zeigen das Bild aus jedem Blickwiinkel unverändert an. LCD-Bildschirme verlieren bei einem Blickwinkel von ca. 45 Grad schon an Kontraststärke.
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