Taschenrechner Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Taschenrechner
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Casio FX-991ESTaschenrechner | € 20,92 - € 29,95 | |
| Sharp EL-531 XHWissenschaftlicher Taschenrechner von Sharp | € 8,99 - € 21,95 | |
| Olympia LCD 8110Wissenschaftlicher Taschenrechner | € 4,80 - € 8,32 | |
| Canon P1-DTSCTischrechner mit Druckfunktion Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 11,90 - € 170,79 | |
| Casio FX-99DE PLUSWissenschaftlicher Taschenrechner | € 19,50 - € 33,91 | |
| Texas Instruments TI-34Wissenschaftlicher Taschenrechner | € 15,90 - € 33,21 | |
| Olympia LCD 1000PTischrechner orange | € 7,49 - € 14,99 | |
| Casio FX-82 ES Scientific CalculatorTaschenrechner | € 16,99 - € 21,91 | |
| Solar TaschenrechnerTaschenrechner | € 2,85 - € 34,11 | |
| Sharp EL-W506XWissenschaftlicher Taschenrechner von Sharp | € 18,90 - € 35,40 | |
| Texas Instruments TI-30 Eco RSTaschenrechner Solar Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 9,89 - € 23,35 | |
| Sharp EL-531 XGWissenschaftlicher Taschenrechner von Sharp | € 11,50 - € 25,05 | |
| Sharp EL-531VHSchulrechner | € 11,95 | |
| Sharp EL-W531 HMehrzeiliger Taschenrechner | € 11,00 - € 16,99 | |
| Casio FX 83 GT PlusWissenschaftlicher Taschenrechner | € 12,79 - € 17,55 | |
| Canon F-718 SGAWissenschaftlicher Taschenrechner F-718 SGA Canon | € 6,46 - € 30,00 | |
| Rebell Taschenrechner SC2030Wisenschaftlicher Schulrechner | € 4,60 - € 8,32 | |
| Texas Instruments TI-30X Pro MultiViewWisschenschaftlicher Taschenrechner | € 18,90 - € 75,90 | |
| Rebell Rule 8Taschenrechner | € 4,10 - € 6,56 | |
| Casio FX-85MSTaschenrechner 240 Funkt. | € 15,50 - € 34,00 | |
| Texas Instruments TI COLLEGE PlusWissenschaftlicher Taschenrechner | € 17,08 - € 20,53 | |
| Hewlett Packard HP 12 CFinanzrechner | € 40,90 - € 88,53 | |
| Sharp EL-W531 XHSchulrechner | € 11,40 - € 20,80 | |
| Sharp EL-531WHBK | € 9,90 | |
| Genie 510Einfacher Taschenrechner | € 1,90 - € 21,00 | |
Taschenrechner - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Taschenrechner
Als Taschenrechner bezeichnet man handliche Rechenmaschinen. Aufgrund ihrer Größe passen sie spielen in jede Tasche. Im Vergleich zu den herkömmlichen Rechenmaschinen sind sie leicht zu transportieren. Mit den Taschenrechnern werden numerische Berechnungen ausgeführt. Heute kann man sich den Alltag ohne den Taschenrechner kaum noch vorstellen. Ob in der Schule, im Büro, wo allerdings auch Tischrechner vorherrschen und auch im privaten Alltag.
Geschichte des Taschenrechners
Die erste Rechenhilfe, und somit der Vorläufer von Taschenrechnern, ist der Abakus, besser bekannt als Rechenbrett. Der erste elektronische Taschenrechner wurde 1967 von Texas Instruments entwickelt. Bei diesem ersten Prototypen handelte es sich um einen 1,5 kg schweren Taschenrechner. Die ersten Taschenrechner bedurften eines Stromanschlusses, wurden jedoch schnell mit Batterien ausgestattet, um den Einsatz unabhängig vom Stromnetz zu gewährleisten.
Der Weg zum kommerziellen Taschenrechner
Die japanischen Firmen Compucorp, Sanyo, Sharp und Canon stellten schließlich die ersten kommerziell vertriebenen Taschenrechner her. Diese verfügten hauptsächlich über die vier Grundrechenarten. In den USA stellte die Firma Bowmar den ersten Taschenrechner her, der ebenfalls über lediglich vier Funktionen verfügte. Der erste wissenschaftliche Taschenrechner wurde 1972 von Hewlett Packard auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich um den HP-35. Nachfolgemodelle waren die HP-41C mit alphanumerischer Anzeige und Eingabe, der HP-65, der sich programmieren ließ, der HP-71b mit der BASIC-Programmierung und der HP-48 mit der Programmiersprache RPL.
Aktueller technischer Stand von Taschenrechnern
Heute übernehmen die Taschenrechner alle erdenklichen Funktionen. Die Modelle verfügen in der Regel über die Grundrechenarten sowie die Prozentrechnung. Daneben eignen sich die Finanz- und Wirtschaftsrechner zusätzlich für die Zinsrechnung. Wissenschaftliche Taschenrechner bieten zudem Winkelfunktionen, Logarithmen, mathematische Statistik und andere Funktionen an und werden in der Schule ab der Oberstufe benutzt. Grafikfähige Taschenrechner können zudem Funktionen und Kurven darstellen und sind typischerweise auch programmierbar. Viele der aktuell angebotenen Taschenrechner kombinieren viele der Funktionen in einem Gerät und bieten außerdem die Tabellenkalkulation an.
Ausblick für Taschenrechner
Einige Rechner verfügen in neuester Zeit über eine exakte Arithmetik, wodurch sie sich in Bereiche vorwagen, die sonst den Computer-Algebra-Rechnern vorbehalten waren oder kombinieren auch die grundlegenden mathematischen Softwaretypen zu einem zusammenhängenden System. Vorreiter auf diesem Gebiet sind beispielsweise Texas Instruments mit dem TI-30X MultiView und der Casio FX 85 ES sowie der TI-Nspire und TI-Nspire CAS von Texas Instruments. Im Zeitalter der Technik und Computer, die mittlerweile auch in Mini-Formaten erhältlich sind, wird auch der noch recht junge Taschenrechner sich ständig weiterentwickeln.
Als Taschenrechner bezeichnet man handliche Rechenmaschinen. Aufgrund ihrer Größe passen sie spielen in jede Tasche. Im Vergleich zu den herkömmlichen Rechenmaschinen sind sie leicht zu transportieren. Mit den Taschenrechnern werden numerische Berechnungen ausgeführt. Heute kann man sich den Alltag ohne den Taschenrechner kaum noch vorstellen. Ob in der Schule, im Büro, wo allerdings auch Tischrechner vorherrschen und auch im privaten Alltag.
Geschichte des Taschenrechners
Die erste Rechenhilfe, und somit der Vorläufer von Taschenrechnern, ist der Abakus, besser bekannt als Rechenbrett. Der erste elektronische Taschenrechner wurde 1967 von Texas Instruments entwickelt. Bei diesem ersten Prototypen handelte es sich um einen 1,5 kg schweren Taschenrechner. Die ersten Taschenrechner bedurften eines Stromanschlusses, wurden jedoch schnell mit Batterien ausgestattet, um den Einsatz unabhängig vom Stromnetz zu gewährleisten.
Der Weg zum kommerziellen Taschenrechner
Die japanischen Firmen Compucorp, Sanyo, Sharp und Canon stellten schließlich die ersten kommerziell vertriebenen Taschenrechner her. Diese verfügten hauptsächlich über die vier Grundrechenarten. In den USA stellte die Firma Bowmar den ersten Taschenrechner her, der ebenfalls über lediglich vier Funktionen verfügte. Der erste wissenschaftliche Taschenrechner wurde 1972 von Hewlett Packard auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich um den HP-35. Nachfolgemodelle waren die HP-41C mit alphanumerischer Anzeige und Eingabe, der HP-65, der sich programmieren ließ, der HP-71b mit der BASIC-Programmierung und der HP-48 mit der Programmiersprache RPL.
Aktueller technischer Stand von Taschenrechnern
Heute übernehmen die Taschenrechner alle erdenklichen Funktionen. Die Modelle verfügen in der Regel über die Grundrechenarten sowie die Prozentrechnung. Daneben eignen sich die Finanz- und Wirtschaftsrechner zusätzlich für die Zinsrechnung. Wissenschaftliche Taschenrechner bieten zudem Winkelfunktionen, Logarithmen, mathematische Statistik und andere Funktionen an und werden in der Schule ab der Oberstufe benutzt. Grafikfähige Taschenrechner können zudem Funktionen und Kurven darstellen und sind typischerweise auch programmierbar. Viele der aktuell angebotenen Taschenrechner kombinieren viele der Funktionen in einem Gerät und bieten außerdem die Tabellenkalkulation an.
Ausblick für Taschenrechner
Einige Rechner verfügen in neuester Zeit über eine exakte Arithmetik, wodurch sie sich in Bereiche vorwagen, die sonst den Computer-Algebra-Rechnern vorbehalten waren oder kombinieren auch die grundlegenden mathematischen Softwaretypen zu einem zusammenhängenden System. Vorreiter auf diesem Gebiet sind beispielsweise Texas Instruments mit dem TI-30X MultiView und der Casio FX 85 ES sowie der TI-Nspire und TI-Nspire CAS von Texas Instruments. Im Zeitalter der Technik und Computer, die mittlerweile auch in Mini-Formaten erhältlich sind, wird auch der noch recht junge Taschenrechner sich ständig weiterentwickeln.
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